2012-01-23

Ein Aufruf an Angehörige der 10 verlorenen Stämme in der Diaspora

Von HPE @ 15:07 [ Prophetien - Prophecies ]

Gott gab dem Abraham eine gewaltige Zusage, die ER für seine Nachkommen Isaak und Jakob wiederholte. Wir lesen sie in Genesis 15:5: Und er führte ihn hinaus und sprach: Blicke doch auf zum Himmel, und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und er sprach zu ihm: So zahlreich wird deine Nachkommenschaft sein! Das heutige Israel zählt im Land rund 7 Millionen Einwohner. Wenn wir die im Ausland lebendenden noch dazuzählen, ergibt dies eine Zahl von rund 18 Millionen, weit davon entfernt so zahlreich zu sein wie die Sterne am Himmel oder der Sand am Meer. Woher kommt diese Diskrepanz? Viele namhafte Bibelausleger führen dies auf die Verbannung der 10 Stämme wegen ihres Götzendienstes unter König Jerobeam zurück. Dies führte dann ins babylonische Exil und später in die Diaspora. Dort haben sie sich den Völkern in vielem, oder meistens sogar gänzlich angepasst. Sie leben noch heute unter diesen Völkern und wissen nichts über ihren jüdischen, d.h. ephraimitischen Ursprung und leben in den Nationen als „Christen“, Moslems, oder andere Denominationen. Gott selbst aber wird am Ende der Zeiten diese zerstreuten Stämme wieder aus allen vier Ecken der Erde zurückholen. So steht es in Hesekiel 37:14: Und ich gebe meinen Geist in euch, dass ihr lebt, und werde euch in euer Land setzen. Und ihr werdet erkennen, dass ich, JHVH, geredet und es getan habe, spricht JHVH.“ Das was der Prophet hier beschreibt ist eine geistliche Auferstehung. Ephraim das von seinen Wurzeln nichts mehr weiss, wird durch den Geist Elohims lebendig, und erkennt seinen Ursprung (siehe Hesekiel 37). Dies geschieht heute vor unseren Augen. Bei uns in der Schweiz gibt es praktisch keine Lehre zu dieser Thematik, in den USA hingegen schon. Wenn Du mehr wissen möchtest zu diesem Thema so empfehle ich Dir die Seite von Norman Willis: www.nazareneisrael.orgoder auch die Seite von Steve Okunola: www.firstfruits.de und dort unter: „Wer ist das Volk Gottes?“ Wenn Du die 10 Module zu je ca. 14 Minuten gesehen, bzw. gehört hast, wirst Du wissen, ob auch Du zu den 10 verlorenen Stämmen gehörst, und wenn nicht,  kannst Du entscheiden ob Du Dich dem Volk Israel anschliessen willst. Wenn Du dies tust gelten alle Israel gegebenen Verheissungen auch Dir, und Du wirst angesehen wie Einer der im Land geboren wurde, und bist nicht mehr länger ein Fremdling! (2. Moshe 12:48)


2012-01-10

What was the Original Faith?

Von HPE @ 11:51 [ Thora - Tennach ]

Author: Normann Willis Nazarene Israel - P.O. Box 787 - Anderson, CA 96007 USA - Email: servant@nazareneisrael.org

Do you want to keep the faith the Messiah taught His apostles to keep? Some people are quick to claim that the Messiah’s disciples were all “Christians,” but are this really what the Biblical record shows?

What if the Bible showed that the Messiah and His disciples thought of themselves as Nazarene Israelites, and the “Christians” were a different group entirely? What would it mean?

One of the most influential Church Fathers of all time was Epiphanius of Salamis. He lived from 310 to 403 CE. He said that the Nazarenes and the Christians were two separate (but related) groups who kept two related (but different) faiths in the fourth century CE— and that is how it still is today.

If you want to know more about this theme, you will find it HERE: TheOrigialFaith


2012-01-09

Worin bestand der ursprüngliche Glaube?

Von HPE @ 17:21 [ Thora - Tennach ]

Autor: Norman Willis - Nazarene Israel - Anderson CA/USA

Möchtest du denselben Glauben leben, welcher der Messias seine Apostel gelehrt hat? Einige Leute schnellen mit der Aussage hervor, dass die Jünger des Messias alle „Christen“ waren, aber finden wir das wirklich so in der Bibel?

Was wäre, wenn die Bibel aufzeigte, dass der Messias und Seine Jünger sich selber als Nazarener betrachteten und dass die „Christen“ zu einer völlig anderen Gruppe von Leuten gehörten? Was würde das dann bedeuten?

Epiphanus von Salamis war einer der einflussreichsten Kirchenväter aller Zeiten. Er lebte von 310 bis 403 n. Chr. Er bezeugte, dass die Nazarener und die Christen zwei verschiedene (jedoch verwandte) Gruppen bildeten, die zwei verwandte (jedoch verschiedene) Glaubensrichtungen ausübten während des 4. Jahrhunderts – und genauso sieht die Situation auch heute noch aus.

Wenn Du mehr dazu erfahren möchtest, dann geht es HIER zum Download: DerUrspruenglicheGlaube

2011-12-30

Die Kirche als zeitlich begrenztes Hilfsmittel

Von HPE @ 14:22 [ Analysen & Kommentare ]

In der Bergpredigt warnt Yeshua seine Nachfolger davor, auf dem breiten, einfachen Pfad der Errettung zu wandeln, weil dieser schliesslich ins Verderben führen wird:

13 Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der ins Verderben führt, und viele sind es, die da hineingehen. 14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden! (Mattithyahu (Matthäus) 7:13-14)

Sieben Verse später warnt Yeshua, dass es eine grosse Menschengruppe geben wird, die ihn ‚Herr’ nennt und dennoch nicht ins himmlische Königreich eingehen wird:

21 Nicht jeder, der zu mir sagt: «Herr, Herr», wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. 22 Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Taten vollbracht? 23 Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weichet von mir, ihr Gesetzlosen! (Mattithyahu (Matthäus) 7: 21-23)

Den ganzen Beitrag kann man HIER lesen:

DieKircheAlsZeitlichBegrenztesHilfsmittel

2011-12-18

Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen

Von HPE @ 08:42 [ Thora - Tennach ]

Prolog

Wir lesen in der Bibel, dass am Anfang im Paradies zwei Bäume standen die aus zwei verschiedenen Samen erstanden sind. Es war dies der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von Gutem und Bösem. Nachdem der Mensch vom Baum der Erkenntnis gegessen hatte musste er, wie JHVH vorausgesagt hatte, sterben. Der Mensch kam unter den Fluch des Gesetzes des Todes.

Was hat Jeschua auf Golgatha erwirkt?

Gemäss 1. Moshe 5:3 zeugte Adam im Alter von 130 Jahren den Seth nach seinem Bilde, d.h. nicht mehr nach dem Bilde Gottes. Von dort an war jeder Mensch unter das Gesetz des Todes. Für dieses Vergehen starb Jeschua am Pfahl von Golgatha, d.h. für die sterbliche Natur des Adams. Wenn wir bei der Taufe diesen sündigen Menschen sterben lassen, so aufersteht er zu einer neuen unsterblichen Kreatur, von der der Apostel Shaul in  2. Kor 5:17 wie folgt schreibt: „Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!“ Danach stehen wir nicht mehr unter dem Fluch des Gesetzes des Todes, wovon Shaul immer schreibt und nicht vom Gesetz der Thora.

Empfehlenswerter Link: www.nazareneisrael.org

Hier kann man den ganzen Beitrag lesen: DasUnkrautImWeizen


2011-11-21

Ist das Fest an Weihnachten biblisch begründbar?

Von HPE @ 16:59 [ Feasts - Feste ]

Was wurden wir gelehrt?

Die meisten im sogenannten Christlichen Abendland geborenen Gläubigen haben den ihnen vermittelten Glauben nie hinterfragt und feiern so die ihnen tradierten Christlichen Feste, wie: Sonntag, Ostern, Pfingsten, St. Nikolaus, Weihnachten, Sylvester u.v.m.

Was aber hat Weihnachten mit dem Messias Israels zu tun?

Die Geburt des Messias von Israel hat nicht am 25. Dezember im Jahre Null stattgefunden, sondern aller Wahrscheinlichkeit nach zurzeit von Sukkot, d.h. dem biblischen Laubhüttenfest, das je nach Jahr um die Zeit von September/Oktober stattfindet.

Weshalb kann man dies wissen?

Zur Zeit der Geburt des Messias verfügte König Herodes eine Volkszählung zu der auch Miriam und Josef von Bethlechem nach Nazareth, ihrem Heimatort, gingen. Im Jahr Null hingegen lebte König Herodes nicht mehr, so dass anzunehmen ist, dass die Geburt von Jesus 4 Jahre vor dem  Jahr Null erfolgte.

Wieso kam es dann zur Festlegung der Geburt von Jesus auf den 25. Dezember?  

Der 25. Dezember ist der Tag mit der längsten Nacht und wird deshalb als „Sonnenwendetag“ bezeichnet. Kaiser Konstantin regierte dazumal das römische Reich und war zweifelsohne ein gewiegter Politiker. Er war es der das Christentum zur Staatsreligion erklärte, aber auch wusste, dass viele seiner Untertanen dem Mythraskult huldigten, d.h. das heidnische Sonnenwendefest feierten. Mit der Festlegung der Geburt von Jesus auf diesen Tag kam er sowohl denjenigen Menschen entgegen die heidnische Bräuche pflegten, integrierte aber auch die Christen indem er die Geburt Christi auf diesen Tag legte!

Da Kaiser Konstantin im Laufe der Zeit das Christentum von seinen jüdischen Wurzeln abschneiden wollte, führte er auch noch andere griechisch-heidnische neue Feste anstelle der biblischen Feste ein. So setzte er anstelle von Pessach - Ostern ein. Anstelle von Shavuot – Pfingsten und anstelle von Sukkot, das Erntedankfest ein. Da mit der Zeit immer mehr griechisch-philosophisches Gedankengut in die Gemeinden Eingang fand, kam es dann auch zur Abkehr vom biblischen Shabbat zur Sonntagsheiligung mit der Begründung, dass Jesus am ersten Tag der Woche auferstanden sei, was nachweislich nicht der Fall war! Aufgrund des Gesagten kann man ohne zu übertreiben sagen, dass das Fest von Weihnachten ein heidnisch-christliches Fest ist, das JHVH ein Gräuel ist. Deshalb heisst es auch im ersten Gebot der 10 Gebote wie folgt:

„Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. 3 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“

Dies heisst nichts anderes als dass wir nicht den Gepflogenheiten, Gesetzen und Traditionen im Land in dem wir wohnen folgen sollen, sondern das Umsetzen, was in der Thora als ewige Ordnung festgehalten worden ist.

Ein Gespräch am Toten Meer nach seiner Nichtwahl zu den 7 Weltwundern

Von HPE @ 10:29 [ Israel aktuell - Israel today ]

Autor: Regev Contes

"Sag mal, bist du eigentlich enttäuscht?", fragte ich diese Woche das Tote Meer. "Ach, ist doch egal", antwortete es. "Ich habe eh nicht dran geglaubt. Wenn noch nicht mal Amos Oz den Nobelpreis kriegt, was soll ich mich dann schon beschweren?" "Komm, jetzt sag schon", sagte ich zum Toten Meer. "Ich bin´s, Regev, wir kennen uns ja schon ne Weile, ich hab mich schon als kleiner Junge Ende der Siebziger auf dir treiben lassen, als hier noch die Hippies rumrannten. Lass es raus."

"Was soll ich schon sagen", sagte es schließlich, "Ist doch klar, dass ich frustriert bin. Es ist ja nicht nur, dass ich nicht gewonnen habe, hast du gesehen, wer alles drin ist? Der Tafelberg in Südafrika. Toll, ein ganz normaler Berg, nur dass er anstelle von einem Gipfel oben platt ist. Na super! Die Iguazú-Wasserfälle in Argentinien, stimmt schon, das sind super Wasserfälle, wirklich klasse, aber der Puerto Princesa Subterranean River auf den Phillippinen? Echt, ey! Ein Fluss, der auf der einen Seite in einen Tunnel reinfließt und auf der anderen wieder raus kommt. Mehr hat er nicht drauf, ich schwör´s dir!

Und ich, ich bin am tiefsten Punkt der Erde, das salzigste Meer der Welt und dann noch ein super biblischer Ort, und wer wird dann im Endeffekt gewählt? Indonesische Inseln und n paar Eidechsen? Bei mir hier gibt´s Fliegen, die sind so groß wie n Hund, und hast du mal gesehen, dass ich versucht hab, die wegzuwedeln? So eine Scheiße, sind doch alles Antisemiten."

"Totes Meer? Geht´s Dir gut?", fragte ich misstrauisch. "Ja, mir geht´s gut, tschuldigung, mir ist nur das Salz kurz zu Kopf gestiegen, jetzt beruhig ich mich wieder, hast ja Recht. Man muss auch mit Würde verlieren können, es tut mir wirklich leid, und ich wünsche allen Gewinnern nur das Beste und gute Besserung an alle, die verletzt wurden".

"Es muss dir nicht leidtun", sagte ich. "Ist doch normal, dass man frustriert ist, du hattest es nicht weniger verdient als die anderen." "Mal ganz ehrlich", sagte er leise, "sorry, dass ich es nochmal sage, aber es ist so was von beleidigend, ich bin am tiefsten Punkt der Erde und am salzigsten und n biblischer Ort, und das ist für die kein Wunder? Sag du´s mir, ist das kein Wunder?"

"Ein Wunder. Es ist ein Wunder, dass überhaupt noch was von dir übrig ist", antwortete ich ruhig und versuchte, ihn nicht noch mehr aufzuregen. "Du hattest ja echt kein leichtes Leben, vor allem nicht in letzter Zeit. Ich wollte dich mal fragen, aber jetzt sag mal ehrlich – bist du sauer auf mich oder so?"

"Nicht auf dich persönlich", antwortete er nach einem längeren Schweigen. "Ich weiß, dass du eigentlich o.k. bist, du hast auch für mich ne SMS geschickt, jetzt bist du zu Besuch gekommen, außerdem hast du auch nicht ohne Genehmigung Phosphate entnommen, aber tacheles, ja, ich bin schon ein bisschen sauer auf die Leute hier".  

"Warum", fragte ich. "Was, warum?", ärgerte er sich. "Ihr redet jetzt schon 200 Jahre darüber, dass ihr mir irgendsonen Kanal für die Wasserzufuhr vom Roten Meer oder Schwarzen Meer oder was weiß ich bauen wollt. Aber das ist alles nur Gerede. In Wirklichkeit macht ihr meine ganze schöne Form kaputt. Einen ganzen Meter verliere ich im Jahr! Und ich bin doch eh schon niedrig. Und mit den Mineralien, da raubt ihr mir echt die Seele, das macht alles kaputt. Die Hotels stehen bald schon im Wasser drin, so nah kommen die. Und das verrückteste, was ich echt nicht verstehe, ist, woher überhaupt das ganze Interesse kommt, es kommt ja doch nix dabei rum.

Ich hab irgendwo gelesen, dass eure Regierung da irgendeine Abgabe bekommt, aber die ist ja lächerlich klein. Ein Abgäbchen. Und das ist frustrierend, denn mal ehrlich, ich hab hier Gott überlebt, Sodom und Gomorra – und die Brüder, wie heißen die noch mal, bringen mich jetzt zu Fall?"

"Totes Meer, weinst du?", fragte ich ängstlich. "Nein, lass nur, ich hab nur n bisschen Salz ins Auge gekriegt. Es wird einfach zu viel abgepumpt – und die Schlucklöcher…"

Ich wusste nicht mehr, was ich noch sagen sollte. Schnell warf ich den schwarzen Schlamm zurück, den ich vorher genommen hatte. "Nimm, nimm, ist schon o.k.", sagte es und wischte sich die Tränen ab. "Davon hab ich genug. Viel Spaß damit."

"Danke", sagte ich, packte den Schlamm in eine Tüte und schwieg. Wir schwiegen lange. "Aber diese Nacktfotos von Spencer Tunick letzten Monat, da haben wir dir doch mal richtig was Gutes getan, oder?", versuchte ich es noch einmal.

"Lass gut sein", lächelte er widerwillig. "Ich hab da nichts gesehen, was ich nicht schon in Sodom gesehen hätte. Ein paar waren ganz süß, aber ich bin jetzt auch nicht mehr so in dem Alter. Du siehst mir aus wie ein guter Junge, einer von uns, klein und bitter, lass dir von mir nicht die Laune verderben, nimm den Schlamm, lass dich ein bisschen treiben und geh nach Hause. Sag nur den Großen da oben, dass sie mal n bisschen den Fuß vom Gas nehmen könnten. Sag ihnen, ich hätte gesagt, dass auch das Tote Meer ein Recht auf Leben hat".


2011-11-05

Was kommt auf uns zu im 2012?

Von HPE @ 10:59 [ Analysen & Kommentare ]

Während deutsche Trendforscher wie der hochbezahlte Matthias Horx uns über trendige Zukunftsfarben oder über die großen Chancen der Krise berichten und beständig vorwiegend politisch willkommenen Optimismus verbreiten, zeichnet Celente ein komplett anderes Bild, das völlig neue Berufe entstehen lässt. Nach seiner Auffassung werden in westlichen Staaten die »Sicherheits«kräfte bald schon die Sicherheit der Bürger nicht mehr garantieren können. Und marodisierende Gangs werden die Macht in vielen Ballungsgebieten übernehmen. Die Staaten sind finanziell und in Hinblick auf die Staatsautorität eben am Ende. Das Gesetz der Straße, das Recht des Stärkeren, werde wieder für einen Großteil der in »wohlhabenden« Staaten lebenden Menschen zum traurigen Alltag. Die Politik, die darin geübt sei, die Bevölkerung zu betrügen und zu belügen, werde nun noch mit brutalster Unterdrückung reagieren können, so Celente. Und es werde viele wohlhabende Menschen geben, die nach sicheren Zufluchtsorten für sich und für ihre Kinder suchen werden. Dabei behilflich werde der »Survival Scout« sein – ein neuer Berufsstand, der doppelte Staatsbürgerschaften vermitteln werde, sichere Reiserouten in Unruhegebieten organisieren könne, saubere Lebensmittel besorge und vor allem Kapital oder Wertgegenstände sicher an jeden gewünschten Ort der Welt schaffen werde.

Den ganzen Beitrag kann man HIER lesen:

WasKommtAufUnsZuIm2012?


2011-10-23

Die Bündnisse Elohims mit seinem Bundesvolk

Von HPE @ 10:34 [ Thora - Tennach ]

Um das Wesen von Bünden zu verstehen muss man die Inhalte von Bündnisse kennen. Im Tanach finden wir die folgenden Arten von Bündnissen: Stückebund, bzw. Bluts-oder Schwellenbund, den Salzbund, den Sandalen-bzw den Schuhbund und den Bund der Beschneidung.

Mit den nachstehenden Ausführungen soll eine Einführung über Bünde im Allgemeinen und über die Bünde JHVH’s mit seinem Volk gegeben werden:

Die Bündnisse JHVH‘s mit seinem Bundesvolk

Der Gott des Bundes

Ps 89,35: meinen Bund will ich nicht ungültig machen und nicht ändern, was über meine Lippen gekommen ist.

Ps 111,9: Der Herr hat sein Volk erlöst und mit ihnen einen Bund geschlossen für immer und ewig.

Hier kann man den ganzen Beitrag lesen:

DieBuendnisseElohimsMit SeinemVolk

2011-10-07

Dan Shechtman wins the Nobelprice of Chemistry

Von HPE @ 11:02 [ Israel aktuell - Israel today ]

Interview with Technion Distinguished Professor Dan Shechtman of the Faculty of Materials Engineering. Prof. Shechtman is the 2011 Nobel Laureate in Chemistry. Prof. Shechtman shares his story of discovery of a new form of matter. Film made by the American Technion Society: http://www.youtube.com/watch?v=EZRTzOMHQ4s&campID=src_Shechtman


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