2009-09-17

Bericht der Gaza-Untersuchungskommission

Von HPE @ 16:43 [ Analysen & Kommentare ]

Israel ist entsetzt und enttäuscht über den am 15. September publizierten Bericht der Gaza-Untersu-chungskommission. Der Bericht ignoriert in der Tat Israel’s Anrecht auf Selbstverteidigung, macht unbegründete Behauptungen hinsichtlich Israels Absichten und stellt seine demokratischen Werte und Rechtsstaatlichkeit infrage. Nachstehend kann man den ganzen Bericht ansehen:

Goldstone Report

 



2009-09-03

In der Spritzen-Spitze ist der Chip!

Von HPE @ 08:41 [ Analysen & Kommentare ]

Autor: Ing. Helmut Pilhar – A-Wien

Am 27.08.2009 hielt ich in Baden bei Wien meinen Einführungsvortrag in die GNM. Mit dabei waren auch meine Frau und rund 40 Zuhörer. Bei der abschließenden Diskussion kamen wir auf das Thema Schweingrippe zu sprechen, als eine Frau aufstand und folgendes erklärte:

Eine Freundin von ihr arbeite in einem Wiener Pharmaunternehmen. Diese habe ihr berichtet, dass sich tatsächlich in den Schweinegrippe-Impfspritzen in der Spritzenspitze Nano-Teilchen befinden, welche man zwar mit bloßem Auge nicht sehen könne, sehr wohl aber bereits bei 12-fachen Vergrößerung, welche man mit einem Kinder-Mikroskop leicht erreichen könne. Den Mitarbeitern des Pharmaunternehmens sei erklärt worden, diese Nano-Teilchen funktionieren im Körper dann wie eine Festplatte im Computer und man könne damit alle möglichen Daten abspeichern und sich künftig die e-Card ersparen. Diese Maßnahme sei auch gedacht, um eine genaue Volkszählung zu ermöglich und zum Schutz der Babys. Man vermute nämlich, dass viele Mütter ihre Neugeborenen, von den Behörden unbemerkt, einfach „wegwerfen“.

Die Dame am Vortrag berichtete weiter, sie sei selbst im Gesundheitswesen tätig. Sie habe einen Anwalt, der bei ihr als Patient war, befragt, wie man dieser Chipung entrinnen könne. Dieser erklärte ihr, er wisse von dieser geplanten Chipung, wie überhaupt alle aus der höheren Gesellschaftsschicht darüber Bescheid wüssten. Für dieses Jahr sei geplant, ohne Zwangsimpfung und nur mittels der Presse die Menschen zu einer freiwilligen Impfung zu bewegen. Würden sich zu wenige chipen lassen, werde nächstes Jahr die Pflichtimpfung durchgeführt. Ausgenommen davon wären bestimmte Personengruppen wie Polizei, Medizinpersonal, Politiker etc. Er als Anwalt wüsste für sich selbst zwar auch eine Möglichkeit, dieser Chipimpfung zu entkommen, für den Großteil der Bevölkerung gäbe es aber kein Entrinnen.

MicroChip 


 

 


2009-06-25

Der Newsletter von Tiqvah Bat Shalom vom 19.06.2009

Von HPE @ 08:50 [ Analysen & Kommentare ]
Der unten eingefügte Newsletter von Tiquvah Bat Shalom hat den nachstehenden Inhalt:
1. Hillary Clinton und Israels Siedlungspolitik
2. Schüler lernen Religion zu buchstabieren
3. Bundesregierung spendet 25 Millionen Euro für Palästinenser
4. Altrassist überfällt Holocaust-Museum
5. Noch heute Schreie in der Nacht
6. Moschee lädt Hass-Prediger ein
7. Inoffizielle Annäherung zwischen Washington und Hamas
8. Widerstand gegen Homosexuellen-Parade in Tel Aviv
9. Palästina erhält Rückendeckung aus den USA
10. Israel soll Vorsitz von europäischem Forschungsprogramm übernehmen
11. Netanjahu hält Grundsatzrede
12. Hamas: Netanyahu-Rede ist ein "Schlag ins Gesicht"
13. Beleidigung für die Palästinenser
Netanjahu erfüllt seine Pflicht
14. Netanjahu und die vier Worte
15. “Du hast einen Unschuldigen verbrannt. Mörder, verrecke!”
16. Warten auf ein Wunder
17. Wilders fordert Unterstützung Israels
18. El Kaida ruft zu Anschlägen auf
19. EU derzeit nicht zur Verbesserung der Beziehungen mit Israel bereit
20. Israel bereit zu Friedensgesprächen
21. Wochenlesung zum Schabbat

Speziell Aufmerksam machen wil ich auf das Interview mit Aaron Russo das simultan ins Deutsche übersetzt wird. Es findet sich unter nachstehendem Link:


Der ganze Newsletter kann hier angeschaut werden:
Neue Weltordnung









2009-06-15

Israel nach den Reden von Barack Obama & Bibi Netanyahu

Von HPE @ 10:45 [ Analysen & Kommentare ]

Barack Obama hat seine Rede in Kairo gehalten. Sie war eindrücklich, sehr gut formuliert und (ohne Ma-nuskript!) souverän vorgetragen (in Youtube zu sehen unter „Obama Cairo speech“). Er scheute sich nicht, Unbequemes zu sagen (aber wurde es von seinen muslimischen Zuhörern auch aufgenommen?) Beispiels-weise betonte er, dass er als Christ mit muslimischem Hintergrund spreche. Das muss für überzeugte Muslime eine Provokation sein, müssen doch Abtrünnige gemäss dem Koran umgebracht werden. Die Muslime freu-ten sich an der Aussage, dass in der Zukunft Moses, Jesus und Mohammed miteinander in Jerusalem anbe-ten werden. (Woher weiss er das?) Einige Stellungnahmen von Experten:

Dr. Daniel Pipes, amerikanischer Nahost- und Islamexperte, Professor an der Harvard University, der University of Chicago etc. Sein Kommentar: „Ausverkauf“ (givaway) charakterisiert die ganze Rede, billiges Anbän-deln, Anbiederung und Werben um die muslimische Gunst ohne neue Wege aufzuzeigen oder eine neue Politik einzuleiten. Die Rede bestätigt Obamas persönliche Anstrengung (man bemerke, dass er – wie früher – das Wort ‚Respekt‘ zehn Mal brauchte) und jene anderer amerikanischer Politiker, den Islam zu fördern, den Muslimen zu sagen, was ihre Religion wirklich bedeutet, Hinweise auf den gewalttätigen Islam auszu-blenden, aber den gemässigten Islam zu bejahen.

Dr. Sami Alrabba, Professor für Soziologie und Spezialist für die arab-muslimische Kultur: Entweder las Obama den Koran und die Hadith (die Traditionen und Aussprüche des Propheten Mohammed) nicht, und weiss nicht was in muslimischen Ländern und Gemeinschaften vor sich geht, oder er will einfach die Muslime be-schwichtigen wie die meisten schlecht Informierten der westlichen Welt, gemäss dem arabischen Sprich-wort: „Die Hand, die du nicht verurteilen kannst, sollst du einfach küssen.“

Obama: „Amerika und der Islam schliessen einander nicht aus und müssen einander nicht konkurrenzieren. Stattdessen überlappen sie sich und halten sich an die gleichen Prinzipien, das Prinzip von Gerechtigkeit und Fortschritt, Toleranz und die Würde aller Menschen.“ „Schon immer hat der Islam durch Wort und Tat die Möglichkeit aufgezeigt von religiöser Toleranz und Gleichheit der Rassen“

Wie bitte? Der Islam hat durch Wort und Tat religiöse Toleanz und Gleichheit der Volker bewiesen? Hier der Beweis auf Grund des Korans und der Hadith, dass diese Aussage absolut nicht stimmt: „Töte die Christen und die Juden.“ (Sura 2,191) „Nimm Juden und Christen nicht zu Freunden.“ (Sura5,51) „Männer sind den Frauen überlegen, weil Allah das so gemacht hat.“ (Sura 4,34) „Schlag sie (die Frauen)“ (Sura 4,34) „Frauen haben eine ungenügende Intelligenz.“ (Hadith 301) „Frauen sind betrügerisch und unbrauchbare Geschö-pfe.“ (Hadith 3466) „Wenn Frauen, Juden, Hunde und Esel an einem betenden Muslim vorbeigehen, ma-chen sie seine Gebete ungültig.“ (Hadith 493, 704) „Nicht-Muslime müssen durch die Shari’a unterjocht wer-den.“ (Hadith 413) Tatsächlich riskiert man, ins Gefängnis geworfen, gefoltert, geschlagen und dann depor-tiert zu werden, wenn man in Saudi Arabien ein Kreuz trägt oder eine Bibel bei sich hat.

Obama lobte die ‚Bemühung‘ von König Abdullah (von Saudiarabien) bezüglich dem ‚interreligiösen Dia-log‘. Während dieser König Anhängern anderer Religionen verbietet ihren Glauben zu leben und in Saudi-arabien ihre eigenen Tempel zu errichten, und in den Schulen Hass gegen andere Religionen lehrt, fördert er den interreligiösen Dialog. Das ist pure Heuchelei, die sich Obama natürlich gierig einverleibte.

Melanie Phillips, britische Journalistin und Buchauthorin:                       Zuerst die guten Aussagen Obamas in Kairo: Er sagte den Palästinensern unmissverständlich, dass Gewalt falsch ist. Er sagte, dass zwischen Amerika und Israel ein unzerbrechliche Beziehung besteht. Er sagte den arabischen Staaten klar: „Der arabisch-israelische Konflikt sollte nicht mehr länger benutzt werden, um die arabischen Völker von anderen Problemen abzulenken. Stattdessen muss er ein Grund sein dem palästinen-sischen Volk tatkräftig zu helfen, seine Institutionen zu entwickeln, die ihren Staat stärken werden, Israels Rechtmässigkeit anzuerkennen und Fortschritt zu suchen statt sich selbstzerstörerisch auf die Vergangenheit zu konzentrieren. Er verurteilte die Verfolgung von nicht-Muslimen in der islamischen Welt, und forderte glei-che Rechte für muslimische Frauen.

Und jetzt zu den schlechten Aussagen – und die waren wirklich schlecht: Er offenbarte grobe Unkenntnis bezüglich dem einzigartigen Anspruch der Juden auf das Land Israel. Er sagte, dass Amerikas unzertrennli-che Beziehung zu Israel beruhe „auf der Anerkennung, dass das Streben nach einer jüdischen  Heimat ihren Ursprung in der tragischen Geschichte habe, die man nicht leugnen kann. In der ganzen Welt wurde das jüdische Volk während Jahrhunderten verfolgt, und der Antisemitismus in Europa fand im beispiellosen Holo-caust seinen Höhepunkt.“

Das Streben der Juden nach ihrer Heimat stammt weder vom Holocaust noch von der gesamten tragischen Geschichte. Es hat mit dem Judaismus selbst zu tun, der sich aus den unteilbaren Elementen von Religion, Volk und Land  zusammensetzt. Ihr einzigartiger Anspruch an das Land beruht auf der Tatsache, dass die Juden das einzige Volk sind, das als Nation in Israel lebte. Das war so während Hunderten von Jahren, lange bevor es Araber und Muslime gab. Was den Antisemitismus anbelangt, erwähnte er die Allianz zwischen den Palästinensern und den Nazis in den Dreissigerjahren mit keinem Wort, noch die Tatsache,dass Juden-hass im Stil der Nazis bis zum heutigen Tag aus der arabischen und muslimischen Welt propagiert wird.

Noch schlimmer. Obama schien unterschwellig die Holocaust Vernichtungslager und die palästinensischen Flüchtlingslager gleichzusetzen. „Morgen werde ich Buchenwald besuchen, das zum Netzwerk der Lager gehörte, in denen Juden durch das Dritte Reich versklavt, gefoltert, erschossen und zu Tode vergast wurden. Sechs Millionen Juden wurden umgebracht – mehr als die gesamte jüdische Bevölkerung des heutigen Isra-el. Das zu leugnen ist grundlos, unwissend und hassinspiriert. Israel mit Zerstörung zu drohen – oder abschä-tzige Klischees über die Juden zu wiederholen – ist zutiefst falsch und dient einzig dazu, im Bewusstsein der Juden schmerzliche Erinnerungen wachzurufen, und den Frieden zu verunmöglichen, den die Menschen in dieser Gegend verdienen... Anderseits ist ebenfalls nicht zu leugnen, dass das palästinensische Volk – Musli-me und Christen – im Streben nach einer Heimat litten. Über 60 Jahre haben sie den Schmerz der Vertreib-ung erduldet. Viele warten in Flüchtlingslagern in der Westbank, in Gaza und in den umliegenden Ländern auf ein Leben in Frieden und Sicherheit, das sie nie kannten.“

Mit dieser schrecklichen und für ihn bezeichnenden  Koppelung akzeptiert er nahtlos die verzerrte arabi-sche und muslimische Version der israelischen Geschichte. Es ist nicht unleugenbar, dass die Palästinenser ‚im Streben nach einer Heimat litten‘, weil es nicht stimmt. Den Palästinensern wurde wiederholt eine Heimat angeboten -1936, 1947, 2000 und letztes Jahr. Sie haben es wiederholt abgelehnt. Die Araber hätten sie zwi-schen 1948 und 1967 realisieren können, als die Westbank und Gaza durch Jordanien und Ägypten besetzt waren. Sie entschieden sich dagegen. Sie hätten sie nach 1967 realisieren können, als Israel ihnen das Land offerierte als Gegenleistung für Frieden. Sie lehnten das Angebot ab. Die Palästinenser haben gelitten, weil sie während sechs Jahrzehnten versuchten, die jüdische Heimat zu zerstören.

„Während mehr als sechzig Jahren haben sie das Leiden der Vertreibung erduldet.“ Dieses ‚Leiden der Ver-treibung‘ wurde verursacht durch die Tatsache, dass sie vor sechzig Jahren einen Krieg gegen das neu er-standene Israel anfingen mit dem Ziel der Zerstörung, und dass sie in der Folge absichtlich durch die arabi-schen Staaten in ‚Flüchtlings‘-lagern gehalten wurden. Von welchen anderen Angreifern in der Welt wird gesagt, dass sie ‚das Leiden der Vertreibung erduldeten‘, das durch ihre eigene Aggression verursacht wur-de – eine Aggression, die sechzig Jahre lang ohne Unterbruch andauerte ohne Sicht auf ein Ende?

Barry Rubin, Professor am interdisziplinären Zentrum In Herzliya, Israel, und Kolumnist bei der Jerusalem Post: Für Obama ist Palästina, was Irak für George W. Bush war. Durch Wiederaufbau und Veränderung der Situation, in der die Menschen ein gutes Leben und Demokratie erhalten, erwartet er Dankbarkeit von Arabern und Muslimen. Obamas Anhänger lächelten über Bushs Versuch, andere Völker, Kulturen und Länder zu verändern. Das gilt auch für Obama.

„Die Palästinenser müssen der Gewalt absagen. Widerstand durch Gewalt und Mord ist nicht in Ordnung, und es wird nicht zum Erfolg führen“ und er zitiert das Beispiel der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Das tönt edel, ist aber dumm, weil es das soziale und ideologische Umfeld nicht berücksichtigt. Fatah glaubt, dass es die Kontrolle über die Westbank und die Führung des palästinensischen Volkes durch Gewalt und Mord bekam. Hamas in Gaza, Hisbollah und Syrien im Libanon, und das islamische Regime in Iran, sowie die Moslembruderschaft glauben, dass „Widerstand“ etwas bringt. Vom Standpunkt der palästinensischen Führung ist Gewalt und Mord kein Versagen. Zudem stehen Gewalt und Mord im Einklang mit dem Ziel der überwältigenden Mehrheit der palästinensischen Führung: mit dem totalen Sieg. Die alternative „friedliche“ Strategie ist die Forderung – die Mahmoud Abbas vertritt – dass es ziemlich allen Palästinensern, die das wollen, erlaubt werden muss in Israel zu leben. Das ist ein Rezept für mehr Gewalt und Mord.

„Hamas hat die Unterstützung von einigen Palästinensern, aber sie müssen erkennen, dass sie auch Pflichten haben. Um eine Rolle bei den palästinensischen Aspirationen zu spielen, und das palästinensische Volk zu einen, muss Hamas die Gewalt beenden, bestehende Abmachungen anerkennen, und Israels Existenzrecht akzeptieren.“ Mir wird schwindlig. Hamas hat nicht nur die Unterstützung, sie regiert den Gazastreifen. Sie ist mit Obama nicht einverstanden. Die palästinensischen Ziele zu erreichen bedeutet einen islamischen Staat zu errichten vom Jordan bis zum Mittelmeer. Das Palästinenservolk zu einen heisst, die Macht in der West-bank an sich zu reissen und sämtliche Gebiete zu beherrschen.

Fast alle Israelis unterstützen öffentlich einen Palästinenserstaat, falls er zu einem stabilen Frieden führt. Muslime, die für einen Frieden mit Israel bereit sind, sind immer noch in der Minderheit. Sie sind zu ängstlich, mehr als „privat“ darüber zu sprechen. Diese Ungleichheit erklärt, warum der Konflikt weitergeht, wer dafür verantwortlich ist, und was nötig ist um die Situation zu ändern.

Gestern, am 14. Juni 2009 hat Bibi Netanyahu seine Grundsatzrede an der Bar Ilan-Universität gehalten. Die Mehrzahl der Israelischen Staatsbürger werden den Inhalten seiner Rede im Grossen und Ganzen zustimmen. Netanyahu hat sehr klug den Ball an die Palästinenser und an die Führer der arabischen Staaten zurückgespielt. Nun geht es darum wie sich die westliche Welt zum Inhalt seiner Rede stellen wird. Es geht nun darum wie sich die Staaten dieser Welt entscheiden: Für oder GEGEN Israel. JHVH sagt ganz eindeutig, dass er mir den Staaten die sich gegen sein Volk wenden abrechnen wird. So ist beim Propheten Zephanja wie folgt zu lesen: Siehe, ich will's mit allen denen aus machen zur selben Zeit, die dich bedrängen, und will den Hinkenden helfen und die Verstoßenen sammeln und will sie zu Lob und Ehren machen in allen Landen, darin man sie verachtet 20Zu der Zeit will ich euch hereinbringen und euch zu der Zeit versammeln. Denn ich will euch zu Lob und Ehren machen unter allen Völkern auf Erden, wenn ich euer Gefängnis wenden werde vor euren Augen, spricht der HERR.

Wir leben in der letzten Zeit, in der Zeit von der Jeschua sagte:  An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter gewinnt, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist. 33Also auch wenn ihr das alles sehet, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist. 34Wahrlich ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis daß dieses alles geschehe. 35Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen 36Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater.

Jeschua segne dich, während du das Kommen der Wiederkehr des Jeschuas beschleunigst und Israel segnest, indem du für die Verteidigung ihres Rechtes einstehst, in dem Land zu leben, dass der Gott Israels dem Jüdischen Volk gegeben hat. Schweige nicht, sondern bezeuge dies gegenüber deinen Geschwistern, deinem Pastor und jedem, mit dem du darüber sprechen kannst. Lasst uns auch für den Durchbruch bei den Moslems beten.

Gebet für Israels Regierung

2009-05-22

The swine-flu panic

Von HPE @ 13:58 [ Analysen & Kommentare ]

Author: Dr. Matthias Rath -  Owner of the Matthias Rath B.V. - NL-Almelo

If you want to know more about the hidden interests in the so called swine-flu inflenza, you may read the following article:

 

 

The Swine-Flu Influenza

2009-05-01

Information zur Schweine-Grippe-Hysterie

Von HPE @ 07:49 [ Analysen & Kommentare ]

Autor: Forschungsgruppe der Dr. Matthias Rath B.V. - NL-Almelo

Nach SARS und der Vogel-Grippe wird unser Planet in diesem Jahrzehnt bereits zum dritten Mal mit einer Hysterie im Zusammenhang mit einer Virus-Erkrankung überzogen, diesmal die Schweine-Grippe!

Angesichts dieser Angst-Kampagnen sind die wichtigsten „Hygiene”-Maßnahmen die Aufklärung der Bevölkerung über:

  1. die tatsächlichen wissenschaftlichen Fakten,
  2. die Nutznießer, die diese Hysterie aus ökonomischen und politischen Gründen im Weltmaßstab anheizen.

Der deutsche Wissenschaftler Dr. med. Matthias Rath und sein Forschungsteam haben bereits bei der Vogel-Grippen-Epidemie 2006 mit ihren bahnbrechenden Forschungsergebnissen - und deren Veröffentlichung in der New York Times - zu einer Versachlichung der öffentlichen Diskussion entscheidend beigetragen. Vor dem Hintergrund einer jetzt erneut anlaufenden Hysterie ist sinnvoll, die Menschen weltweit über die wissenschaftlichen Fakten zur natürlichen Kontrolle der Influenza-Viren zu informieren. Zusammengefasst kann ausgesagt werden, dass durch die Einnahme von Mikronährstoffen (Vitamine; Mineralien, Sekundäre Pflanzenstoffe etc) folgende Wirkungen erzielt werden:

  1. Die Aktivität des für die Infektiosität des Virus verantwortlichen Enzyms Neuraminidase kann in Gegenwart von Mikronähr stoffen um bis zu 70% gesenkt werden.

2.  Die Vermehrung von Influenza-Viren in infizierten Zellen kann in Gegenwart von Vitamin C, Polyphenolen (Grüner Tee) und anderen Mikronährstoffen vollständig zum Stillstand kommen.

3.  Mikronährstoffe hemmen die Bildung von Enzymen (Kollagenasen), die für die Zerstörung von Bindegewebe und  für die Ausbreitung von Viren im Körper verantwortlich sind.

Schweine-Grippe-Information

 


2009-04-29

Mexican Flu Outbreak 2009

Von HPE @ 12:25 [ Analysen & Kommentare ]

Der Ausbruch der Schweine-Grippe in Mexiko:

Spezialbericht von Dr. Leonhard Horowitz

Dieses nicht vorhersehbare H1Ni-H5N1-Grippe Virus bringt die Anglo-Amerikanische Impfstoffversorgungspipline ins Spiel, sagt der weltführende Gesundheitsschützer, Dr. Leonhard Horowitz.

Beachte den Höhenflug der Novavax Inc am Aktienmarkt, hinaufgeschleudert von dutzenden von Grippetoten in Mexiko. Danach studiere das Anglo-Amerikanische Netzwerk von Gen manipulierenden Ingenieuren, die Viren mutieren zu verstehen und diese dann verteilen. Dieser Vorfall zwingt uns zu Gunsten der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit darüber nachzudenken, ja sogar einen Gedanken der Verschwörung nicht auszuschliessen und auch die Möglichkeit eines Genocids (Völkermordes) der von diesen hoch spezialisierten und in Harvard ausgebildeten Wissenschaftler bezüglich plötzlich auftauchender Erkrankungen, ausgehen könnte.

Aufgrund dieser Fakten fordert Dr. Horowitz eine Untersuchung der Tätigkeiten von Dr. James S. Robertson, Englands berühmtester Bio-Ingenieur von Grippeviren für die Pharmazeutische Impfstoffindustrie und gieriger Werber von Regierungsauf-trägen hinsichtlich lukrativen Bio-Abwehr-Verträgen, zusammen mit Mitarbeitern beim US-Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention.(CDC). Diese Gruppe von Individuen hat Novavax Inc in Bethesda in Maryland geholfen genetisch verändertes und rekombiniertes Material vom Avian-Schwein und vom spanischen Grippevirus, H5N1 und H1N1, die fast identisch sind mit dem unvorgesehen mexikanischen Virus das sich jetzt beim Abfassen dieses Berichtes,  sehr rasch von Mexiko nach den USA ausbreitet.

Dieser Ausbruch war zeitlich genau geplant mit der von der Firma vorgesehenen Werbekampagne für ihr neues Forschungszentrum und dem übergrossen Lager an Impfstoffen.

Wissenschaftler am US-Zentrum für die Kontrolle von Krankheiten (CDC) sind mit eingebunden in die Publikationen die auf privater Vertragsbasis laufen mit Novavax, eine Firma die zu ihren biologischen Simulationsmöglichkeiten kommt über den zum CDC gehörenden Grippeabteilung, geleitet von Ruben O. Donis und Dr. Rick Bright, der zuvor mit Donis beim DCD gearbeitet hat und heute Vice-Präsident bei Novavax ist, zuständig für globale Grippe-Programme.

Die Beschreibung dieses Virus ist Pathognomie, oder Diagnostik eines Virus das aus dem Freundeskreis von Robertson kam, sagt Dr. Horowitz. Keine andere Gruppe in dieser Welt nimmt H5N1, bekannt für die asiatische Grippe, bringt diese nach Europa, extrahiert aus ihnen ihre DNA, kombiniert deren Eiweiss mit H1N1, Virus von 1918 aus der spanischen Grippe, isoliert diese und fügt dann das Gen von der Schwein-Grippe bei und bringt dann die Ingenieure dazu Menschen damit zu infizieren.

Das Endprodukt konnte nur so in Mexiko via die USA angekommen sein, aus Grossbritannien zu Händen der CDC. Die CDC ihrerseits sandte die Sache zu Novavax, in der Rick Brights Team nun dabei ist verschwörungsgemäss Völkermord zu begehen – Massen von Menschen zu töten für deren Gewinn!

 http://www.youtube.com/watch?v=GBeKB7aKzOs  28 April 2009
 
This unprecedented H1N1-H5N1 flu outbreak implicates the Anglo-American Vaccine Pipeline, says world leading consumer health protector, Dr. Leonard Horowitz

Consider the skyrocketing stock values of Novavax, Inc., precipitated by dozens of alleged flu deaths in Mexico. Then investigate the leading Anglo-American network of genetic engineers manipulating, mutating, and distributing these viruses. The evidence compels you, for the benefit of public health and safety to seriously consider, even decree, a conspiracy to commit genocide, according to this Harvard trained expert in emerging diseases.

Here, Dr. Horowitz urges an investigation of Dr. James S. Robertson, Englands leading bioengineer of flu viruses for the vaccine industry, and avid promoter of U.S. Government funding for lucrative biodefense contracts, along with collaborators at the US Centers for Disease Control & Prevention (CDC). These suspects helped Novavax, Inc., in Bethesda, Maryland, produce genetically-modified recombinants of the avian, swine, and Spanish flu viruses, H5N1 and H1N1, nearly identical to the unprecedented Mexican virus that is allegedly spreading to the United States at the time of this posting. The outbreak was precisely timed to promote the companys new research and huge vaccine stockpiling contracts.

Scientists at the U.S. Centers for Disease Control (CDC) are implicated through collaborations and publications involving private contracts with Novavax, a company that obtains its biosimulars through CDC Influenza Branch director, Ruben O. Donis, and Dr. Rick Bright, previously working with Donis at the CDC, now Novavaxs Vice President of Global Influenza Programs.

Descriptions of this virus is pathognomonic, or diagnostic, of a virus that came from Robertsons circle of friends, Dr. Horowitz charges. No other group in the world takes H5N1 Asian flu infected chickens, brings them to Europe, extracts their DNA, combines their proteins with H1N1 viruses from the 1918 Spanish flu isolate, additionally mixes in swine flu genes from pigs, then reverse engineers them to infect humans. The end product could only have ended up in Mexico via the United States from Britain in care of the CDC. The CDC had to have sent them to Novavax, where Rick Brights team is now implicated in a conspiracy to commit genocide—the mass killing of people for profit.

Was sagt Jeschua (Jesus) zu Pest & Seuchen in unserer Zeit?

Von HPE @ 11:25 [ Analysen & Kommentare ]

Die Meldungen über Seuchen & Erdbeben in allen möglichen Ländern dieser Welt fangen sich an zu häufen. So werden weitere Krankheitsfälle unter anderem aus Deutschland, den USA, Kanada und Costa Rica gemeldet. Der mexikanische Gesundheitsminister José Angel Córdova sagte bei einer Pressekonferenz, nach zuletzt 152 Fällen werde nun in 159 Fällen vermutet, dass die Schweinegrippe zum Tod geführt habe. Die Zahl der bestätigten Todesfälle durch Schweinegrippe setzte Córdova hingegen von bislang 20 auf sieben herab. Er verwies darauf, dass für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nur in sieben Fällen die Kriterien erfüllt seien.

Die Angst vor der Schweinegrippe legte das öffentliche Leben in Mexiko weitgehend lahm. Schulen und Universitäten blieben weiter geschlossen, in Mexiko-Stadt zudem alle Sportstätten, Kinos und Theater. Die archäologischen Stätten im Land, darunter weltberühmte Bauwerke der Azteken und Maya, wurden bis auf weiteres geschlossen. Zahlreiche Länder, darunter die Schweiz, raten mittlerweile vor Reisen nach Mexiko ab.

Die Staaten Mittelamerikas ersuchten die internationale Gemeinschaft um Hilfe. Bei einem Treffen in der nicaragischen Hauptstadt Managua baten die Gesundheitsminister dieser Länder insbesondere um Medikamente für antivirale Behandlungen, falls sich die Grippe weiter ausbreitet.

Im Falle einer Ausbreitung der Grippe würden Medikamente für rund drei Millionen antivirale Behandlungen benötigt, schrieben die Minister in einem Brief an die WHO in Genf.

In den USA stieg die Zahl der bestätigten Erkrankungsfälle auf 66. US-Präsident Barack Obama forderte den Kongress auf, rund anderthalb Milliarden Dollar zur Bekämpfung der Schweinegrippe zu bewilligen.

Am Morgen wurde erstmals ein Fall von Schweinegrippe in Deutschland bestätigt. Bei einem Patienten in Bayern wurde das Virus nachgewiesen. Zuvor waren bereits Fälle in Israel, Spanien und Großbritannien nachgewiesen worden.

Diese Meldungen aus Mexiko und anderen Ländern über ein neues Grippevirus das über Schweine übertragen wird hat uns veranlasst im Wort JHWH’s (Gott) nachzuschlagen was Jeschua (Jesus) in seinen Endzeitreden ab Matthäus Kapitel 24 dazu sagte. Jeschua prophezeit dort wie folgt:

Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe. 5Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: "Ich bin Christus" und werden viele verführen 6Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschreckt euch nicht. Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. 7Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. 8Da wird sich allererst die Not anheben. 9Alsdann werden sie euch überantworten in Trübsal und werden euch töten. Und ihr müßt gehaßt werden um meines Namens willen von allen Völkern (Matth 24, 4-9).

Wir sehen aus diesem Text, dass das was heute in der Welt geschieht exakt dem entspricht was Jeschua damals schon vorausgesagt hatte. Die Frage die sich noch stellt heisst: Wen werden sie hassen? Werden es diejenigen sein die an JHWH glauben und auf sein Wort hinweisen oder kommt es wieder so weit, dass man sein auserwähltes Volk, das Volk Israel, für all das was geschieht und noch geschehen wird, verantwortlich machen wird? Falls dies geschieht dürfen wir die Verheissungen in Psalm 91 in Anspruch nehmen:

Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und deine Zuversicht wird sein unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, 5daß du nicht erschrecken müssest vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, 6vor der Pestilenz, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die im Mittage verderbt. 7Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. 8Ja du wirst mit deinen Augen deine Lust sehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird. 9Denn der HERR ist deine Zuversicht; der Höchste ist deine Zuflucht. 10Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird zu deiner Hütte sich nahen. 11Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen, 12daß sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.


2009-02-25

Militärische Analyse des Gazakrieges

Von HPE @ 11:36 [ Analysen & Kommentare ]

Militärische Analyse des Gazakrieges vom 27. Dezember 2008 bis zum 17. Januar 2009

Von Dr. Peter Forster, Chefredaktor der Militärzeitschrift SCHWEIZER SOLDAT (Auflage 38'000, mit 80’000 Lesern), Oberst der Schweizer Armee, von 1996 bis 2004 Kommandant des Inf Rgt 1

Im siebenten Nahostkrieg schwächten die israelischen Streitkräfte die palästinensische Terrororganisation Hamas empfindlich. Aus der Luft, zu Lande und vom Meer aus nahm Israel den Gazastreifen unter Beschuss. Der Gazakrieg begann am 27. Dezember 2008 mit einem verheerenden Überraschungs-schlag der israelischen Luftwaffe. Nach 22 Tagen, am 17. Januar 2009, flauten die Kämpfe ab, als sich erste israelische Panzerverbände aus der Stadt Gaza zurückzogen.

Vorsicht mit Verlustzahlen

Schon mit den zivilen arabischen Verlustzahlen ist mit Vorsicht umzugehen; noch skeptischer muss man die Behauptungen der Hamas aufnehmen, was ihre eigenen Verluste an Kämpfern angeht. Die Hamas will nur 48 Kämpfer verloren haben; Israel dagegen spricht von mehreren 100.

Die israelischen Streitkräfte verloren zehn Soldaten – deutlich weniger als im 34-tägigen Libanonkrieg vom Sommer 2006. Alle israelischen Gefallenen des Gazakriegs hatten im Heer gekämpft. Die Luftwaffe und die Marine meldeten keine Toten oder Verletzten. Im Heer erlitten vor allem Panzer- und Infanterieverbände Verluste.

Neuer Generalstabschef

Die israelischen Angriffsspitzen gingen wesentlich geschickter vor als seinerzeit im zweiten Libanonkrieg. Der israelische Generalstab hatte noch im Herbst 2006 die Lehren gezogen.

General Gabi Ashkenazi, der neue Generalstabschef, schulte die Kampftruppen gründlich im Gefecht der verbundenen Waffen. Er bildete die Berufs- und Milizverbände wieder besser aus. Und er sorgte dafür, daß die Logistik ihre Mängel endlich behob.

Als Verteidigungsminister hatte Ehud Barak den militärisch unerfahrenen vormaligen Gewerkschaftsführer Amir Peretz abgelöst. Barak hatte in jungen Jahren die Elitekompanie «Sayerat Matkal» geführt und war in der Armee bis zur Spitze aufgestiegen. Ashkenazi und Barak planten den Gazakrieg sorgfältig. Sie arbeiteten schon im Vorfeld besser als Amir Peretz und der alte Generalstabschef Dan Halutz.

Operation «BLEIGUSS»

Der Gazakrieg begann am 27. Dezember 2008 um 11.30 Uhr mit einem gewaltigen Luftschlag. Die Operation «BLEIGUSS» setzte mit F-16- und Apache-Angriffen auf Hamas-Stellungen ein. Zerstört wurden das Hauptquartier, mehrere Kommandoposten, Gefechtsstände, Waffen- und Trainingslager. Insgesamt flog die israelische Luftwaffe am ersten Kriegstag 180 Einsätze.

Die wichtigsten Ziele lagen in Tel Zaatar (im Flüchtlingslager Jabaliya nördlich von Gaza), in der Stadt Gaza selber, in Tel al-Hawa südlich von Gaza und beim Flüchtlingslager al-Burej im Mittelabschnitt des Gazastreifens. Schon in der ersten Welle schalteten die F-16 und die Apache-Helikopter Kassam-Raketen-Stellungen aus. In aller Regel befanden sich die Stellungen in unmittelbarer Nähe zu bewohnten Häusern. Während des ganzen Krieges benutzte die Hamas in zynischer Art Zivilpersonen als «menschliche Schutzschilde».

Den israelischen Fliegern kamen die Nachrichten zugute, die der Geheimdienst aus Gaza geliefert hatte. Die Luftwaffe wusste, wo die Hamas-Führer wohnten und wo genau sie sich aufhielten. Bis zum letzten Kriegstag schlugen die Piloten gezielt gegen Hamas-Kommandanten zu, deren Standort ihnen gemeldet worden war.

In die Kniescheiben

Als es darum ging, Nachrichten zu beschaffen, zog der israelische Geheimdienst reichen Nutzen aus versprengten Fatah-Zellen, die es in Gaza noch immer gab. Wohl hatte die Fatah im Juni 2007 den fünftägigen Bürgerkrieg gegen die Hamas verloren. Aber ganz war die Fatah nicht vertrieben – nun bedienten ihre Anhänger die israelischen Agenten noch so gerne.

Im neuen Gazakrieg schaltete die Hamas zahlreiche Fatah-Kämpfer aus, die sie im Jahr 2007 nicht hatte vertreiben können. Die Hamas tötete mehrere Fatah-Persönlichkeiten in Gaza; oder sie schoss jungen Fatah-Anhängern gezielt in die Kniescheiben, um sie für einen späteren Bürgerkrieg kampfunfähig zu machen.

Zu den prominenten Opfern des ersten Kriegstages zählte Tawfiq Jabber, der Hamas-Polizeichef von Gaza. Er war ursprünglich ein Vertrauter des Fatah-Chefs Arafat gewesen, schwenkte dann aber zur Hamas, als diese die Fatah unterdrückte. Getötet wurde ebenso Oberstleutnant Ismail al-Jaabari, der die Leibwache der Hamas-Spitze kommandiert hatte.

Israels Kriegsziele

Am 27. Dezember 2008 umschrieb Verteidigungsminister Barak die israelischen Kriegsziele wie folgt:

- «Primär sollen die Einwohner der Ortschaften im südlichen Israel wieder in Sicherheit leben können.»

- «Dazu sind die Raketenstellungen der Hamas im Gazastreifen auszuschalten.»

- «Zudem soll das Terror-Netzwerk der Hamas im ganzen Gazastreifen zerstört werden. Die Hamas-Führung muss gelähmt und ausgeschaltet werden.»

Seit dem Jahr 2001 hatten die Menschen im westlichen Negev und am Mittelmeer nördlich von Gaza in steter Angst vor den Hamas-Raketen gelebt. Bis zum 26. Dezember 2008 waren 3984 Raketen und 3943 Mörsergranaten auf israelisches Territorium gefallen. Lange erreichte die Hamas mit ihren Kassam-Geschossen «nur» nahe Ortschaften wie den Grenzort Sderot oder die Küstenstadt Ashkelon.

Im Februar 2008 schlugen Hamas-Kämpfer eine Bresche in die Abschrankung entlang der Philadelphia-Strasse am Südende des Gazastreifens. Von da an gelangten 122-Millimeter-GRAD-Raketen zur Hamas.

Bis Beersheva und Ashdod

Mit den GRAD-Geschossen erreichten die Terroristen nun auch die Städte Beersheva und Ashdod – beide rund 40 Kilometer vom Gazastreifen entfernt. Beersheva – der «Brunnen der Sieben» – ist die Hauptstadt des Negev. Ashdod beherbergt – nach Haifa – den zweitwichtigsten Hafen von Israel.

Am 28. Dezember 2008 attackierte die israelische Luftwaffe noch einmal 90 Ziele. In einem Vier-Minuten-Angriff zerstörten die Flieger bei der Stadt Rafah 40 Geheimtunnels. Unter der Philadelphia-Strasse hatte die Hamas mehrere 100 Tunnels gegraben, durch die sie auch Waffen und Munition einschleuste (siehe SCHWEIZER SOLDAT, Dezember 2008, Seite 31).

Der Ausschaltung der Versorgungstunnels mass der israelische Generalstab in der operativen Zielplanung in allen drei Kriegswochen hohe Priorität bei.

Marine greift ein

Am 29. Dezember 2008 griff auch die israelische Marine in die Kämpfe ein. Vom Mittelmeer aus zerstörte sie mehrere Hamas-Kommandoposten und Ausbildungslager. Gesamthaft schalteten die israelischen Streitkräfte 30 Raketenstellungen aus; doch feuerte die Hamas ihre Geschosse weiter auf israelische Ortschaften ab.

In Ashdod starb an einer Busstation eine Frau, in Ashkelon auf einer Baustelle ein Beduine. Wie im Libanonkrieg hatten die Israeli wenig Zeit, Raketenstellungen unter Beschuss zu nehmen. 2006 versteckte die Hisbollah ihre Katjuscha-Rampen in Olivenhainen, in Häusern und in Bunkern. In Gaza brachte die Hamas ihre Kassam-Rampen konsequent in den Ortschaften und in Tunnels unter.

Man darf sich den Abschuss einer Kassam-Rakete nicht wie das Einrichten, Feinjustieren und Schiessen der Artillerie vorstellen. Die Rampen werden ruckartig in Stellung gerissen, notdürftig ausgerichtet und nach dem Abschuss sofort wieder in Deckung gezogen.

Drohnen klären auf

Die Israeli verfügen über eine vorzügliche Luftaufklärung, vor allem auch mit Drohnen. Sofort meldet die Aufklärung die Koordinaten des gegnerischen Mündungsfeuers. Aber bis der israelische Pilot oder die israelische Artillerie geschossen hat, ist oft das Ziel wieder verschwunden – rechtzeitig in Sicherheit gebracht von der Hisbollah oder der Hamas.

Am dritten Kriegstag öffnete Israel den Grenzposten Kerem Shalom ostwärts von Gaza. 60 Lastwagen und zehn Ambulanzen brachten der notleidenden Bevölkerung Hilfe. Später unterbrachen die israelischen Truppen die Kämpfe jeden Tag für drei Stunden.

Krieg der Bilder

 Bei Jabalyia zerstörte die israelische Luftwaffe einen Lastwagen, von dem Hamas-Kämpfer GRAD-Raketen abluden. Die Hamas behauptete nachher, es habe sich nur um Sauerstoffflaschen gehandelt. Der israelische Film zeigt aber, wie die Männer die schlanken Raketen einhändig abluden. Für Sauerstoffflaschen hätten sie beide Hände gebraucht.

Panzer greifen an

Am 30. Dezember 2008 zerschlug die israelische Luftwaffe den Häuserblock, in dem Ismail Haniya, der oberste Chef der Hamas-Verwaltung in Gaza, sein Büro geführt hatte. Im Quartier von Tel al-Hawa bombardierten die Piloten das Schatzamt, das Aussenamt und das Arbeitsministerium der Hamas. Die Marine zerstörte Hamas-Boote und -Häfen. Am 3. Januar 2009, nach achttägigem Bombardement aus der Luft und vom Meer her, griff das israelische Heer in den Krieg ein. Um 16 Uhr legte die Artillerie mit einem langen Feuer los, das fast den ganzen Gazastreifen belegte.

Schwerpunkte lagen im Norden auf den Raketenstützpunkten von Beit Lahiya und Beit Hanoun. Im Süden lag schweres Feuer auf der Ortschaft Kahn Yunis. Es war der erste israelische Artillerie-Angriff seit dem Ende des Libanonkriegs am 14. August 2006. Gleichzeitig riegelte die Marine am Mittelmeer die Küste vollständig ab. Auf einer Tiefe von 32 Kilometern verhängte Israel eine Blockade, die fortan jeglichen Seezugang nach Gaza verhinderte.

Die Landstreitmacht setzte sich aus Panzer-, Panzergrenadier-, Infanterie- und Genietruppen zusammen, verstärkt durch namhafte Nachrichtenkräfte. Auf der Höhe der 2005 geräumten Kampfsiedlung Netzarim schnitten die Israeli den Gazastreifen von Osten nach Westen entzwei.

Nord-Süd unterbrochen

Von da an war der Nord-Süd-Verkehr des Gegners unterbrochen. Hauptziele bildeten im Norden die Stadt Gaza und die Raketenstellungen, im Süden der Philadelphia-Korridor mit den Tunnels, die endgültig nur von Bodentruppen zugeschüttet werden konnten. Als Hauptwaffe führte die israelische Armee den MERKAVA-Panzer ins Treffen (siehe SCHWEIZER SOLDAT, gleich anschliessend auf den Seiten 34 bis 36). Unverwüstliche M-113- und neuere ACHZARIT-Schützenpanzer trugen den Angriff der Panzergrenadiere vor.

«Grausame Frau»

Der ACHZARIT beruht auf dem Chassis der T-55- und T-62-Panzer, die Israel 1967 und 1973 in grosser Zahl erbeutet hatte. Die Israeli entfernten den Turm und bauten einen Transportraum für Grenadiere ein – mit einer Tür am Heck.

Der ACHZARIT (hebräisch für grausame Frau) führt den Panzerkommandanten, den Fahrer, den Schützen und sieben Grenadiere mit. Er verfügt über drei 7,62-Millimeter-Maschinengewehre und einen Dieselmotor von 650 PS (Mk 1) oder 850 PS (Mk 2). Ein Maschinengewehr wird aus dem Panzerinnern bedient. Der ACHZARIT wiegt 44 Tonnen. Ebenfalls am 3. Januar 2009 mobilisierte das israelische Kriegskabinett mehrere 1000 Reservisten. Das Gros gehörte zu den Kampfverbänden und ein Teil zu den Territorialtruppen.

Im Libanonkrieg waren Reserveverbände ohne Training in den Kampf geschickt worden. Jetzt aber zog die israelische Führung die Reservisten im Negev zusammen, wo sie eine spezielle Ausbildung im Orts- und Häuserkampf erhielten. Erst nach mehreren Übungen überschritten sie die Grenze in den Gazastreifen.

Raffinierte Container

Bei der Seeblockade entdeckte die israelische Marine raffinierte Behälter, die von iranischen Frachtern im Mittelmeer ins Wasser gelassen worden waren. An Bord der Frachter befanden sich iranische Offiziere, die überwachten, dass die Behälter am richtigen Ort und in der richtigen Tiefe freigegeben wurden.

Unterwasserströme trieben die Container in Richtung Gaza-Küste. Ein eingebauter Mechanismus trieb die Behälter dort wieder an die Oberfläche. Am Strand standen arabische Fischer bereit, die Fracht zu bergen.

Zu Beginn der Bodenoffensive leisteten Hamas-Kämpfer den langsam vordringenden Israeli heftigen Widerstand. Vom 4. Januar 2009 an änderte die Hamas ihre Taktik. Ihre Kassam-Brigaden vermieden die direkte Konfrontation. Dafür versuchten sie die israelischen Angriffe zu kanalisieren – und zwar in Richtung der Ballungszentren, besonders in Richtung Gaza-Stadt, wo die Hamas die Bevölkerung als «Schutzschilde» nutzte. Die Israeli trugen der gegnerischen Taktik Rechnung und liessen sich nur vereinzelt in Fallen locken.

Eigenes Feuer

Am 4. Januar 2009 feuerte ein israelischer Panzer eine Granate auf ein verlassenes Haus, in dem israelische Golani-Truppen Zuflucht gefunden hatten. Das Haus stürzte ein und begrub Major Dagan Vertman, Wachtmeister Niti Stern und Korporal Yusuf Muadi unter sich.

Oberst Avi Peled, der Kommandant der Golani-Brigade, wurde verwundet; dennoch leitete er die Evakuierung der anderen Verletzten. Er sorgte dafür, dass die Artillerie und die Luftwaffe den Rückzug deckten.  An anderer Stelle fiel Hauptmann Yehonatan Netanel, der Kommandant einer Fallschirmkompanie, ebenfalls eigenem Feuer zum Opfer.

Zivile Kleider

Vom 6. Januar 2009 an setzte die Hamas Suizid-Bomber, Heckenschützen und Sprengfallen ein. Wenn sich ein Selbstmord-Attentäter israelischen Soldaten näherte, dann jagten ihn diese mit Schüssen in den Sprengstoffgürtel in die Luft.

Einzelne Hamas-Führer hatten den Luftkrieg überlebt. Sie scharten sich nun in Gazastadt, wo sie sich in zivilen Kleidern unter die Bevölkerung mischten.

Im Verlauf der Kämpfe entdeckten die israelischen Genietruppen in Gaza und den Flüchtlingslagern riesige Tunnelanlagen, die sie konsequent sprengten. Die Tunnels hatten dazu gedient, Truppen, Waffen und Munition zu verschieben. Entdeckt wurden Tunnels in Richtung Israel; im Mai 2006 war der israelische Korporal Gilad Shalit durch einen solchen Tunnel verschleppt worden.

Die israelischen Streitkräfte warnten die Bevölkerung von Gaza mit Flugblättern, Telefonanrufen und Radiobotschaften. Der Text lautete einheitlich: «Israel führt Krieg gegen Organisationen, die Israel mit Terror überziehen. Die israelischen Streitkräfte zerstören jedes Haus und jeden Ort, wo die Terroristen Munition und Waffen verstecken. Von jetzt an ist das Leben aller Menschen in Gefahr, die Munition und Waffen verbergen. Verlassen Sie Ihr Haus sofort. Sie sind hiermit gewarnt!»

Mit Blick auf die Politik

Am 14. Januar 2009 hatte die israelische Armee Gaza-Stadt eingeschlossen. Generalstabschef Ashkenazi gab bekannt, die Kriegsziele seien praktisch erreicht. Am 17. Januar, am 22. Kriegstag, verhängte Israel eine einseitige Waffenruhe – gerade noch rechtzeitig auf die Amtseinsetzung des amerikanischen Präsidenten Obama am 20. Januar.

Nisa Rijan: Das Ende des palästinensischen «Lehrerkämpfers»

«Wenn ich die Wahl hätte, von einer Bombe getroffen zu werden oder auf dem Schlachtfeld zu sterben, dann würde ich das Schlachtfeld wählen», pflegte der Hamas-Führer Nisa Rajan zu sagen.

Sein letzter Wunsch sollte nicht in Erfüllung gehen: Am 27. Dezember 2008 starben er, seine vier Frauen und neun seiner zwölf noch lebenden Kinder im Bombenhagel der israelischen Luftwaffe.

So verblendet war der Hamas-Führer mit dem Spitznamen «Lehrerkämpfer», dass er sogar einen eigenen Sohn auf eine Selbstmordmission sandte.

In der israelischen Siedlung Nissanit sprengte sich der Halbwüchsige bereits im Jahr 2001 in die Luft..

Brigadegeneral Eyjal Eisenberg kommandiert die Gaza-Division

Die israelische Gaza-Division wird seit dem Herbst 2008 vom 45-jährigen Brigadegeneral Eyjal Eisenberg geführt. Eisenberg dient seit 1981 in der Armee. Als Hauptmann befehligte er eine Aufklärungskompanie der Givati-Brigade. Dann übernahm er in der gleichen Brigade, einem Eliteverband, das Shaked-Bataillon.

Im Jahr 2003 wurde Eisenberg zum Kommandanten der Givati-Brigade ernannt. Anschliessend übernahm er für drei Jahre eine Fallschirmdivision.

Eyjal Eisenberg absolvierte die Kommandanten- und Generalstabsausbildung der israelischen Streitkräfte und bestand an der Universität Tel Aviv das Studium in Business Administration. Die israelische Armee verlangt von den Bewerbern um einen Generalsrang, dass sie vorgängig ein Hochschulstudium abschliessen. Das führt dazu, dass an den Hochschulen stets etliche Obersten im Alter um die 40 Jahre studieren.

Brigadegeneral Eisenberg übernahm die Gaza-Division im November 2008 zu einem Zeitpunkt, als der sechsmonatige Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas schon sichtbar zu Ende ging.

Die israelische Generalität kennt nur drei Rangstufen. Der Generalstabschef (Ramatkal) trägt als einziger den Rang Raw-Aluf. Ihm folgen die Kommandanten  der Teilstreitkräfte (Aluf ) und der grossen  Verbände (Tat-Aluf).

GazaI 

 

GazaKrieg 

 


2009-01-30

Strategische Gebetspunkte Für Die Nächsten Wochen

Von HPE @ 15:30 [ Analysen & Kommentare ]

Autor: David Silver - Address: Apt # 2, 9 Sachlav St, Ramat Almogi,Haifa  34792,  ISRAEL. Tel:  00972 4 8245590 Email: kiwi@netvision.net.il Website: www.out-of-zion.com

Jakobus 5,16:

Viel vermag eines Gerechten Gebet in seiner Wirkung. (Rev. Elberfelder)
Nachdem es so aussieht, als sei der Israel-Gaza-Krieg gegenwärtig beendet, möchten wir euch danken für eure Gebete und Fürbitte während des 22-tägigen Krieges. Die geringe Anzahl der getöteten und verletzten israelischen Soldaten war wirklich übernatürlich. Jordans Berichten zufolge gab es innerhalb von Gaza sehr intensive Kämpfe. Nachdem das Leben im Süden Israels inzwischen zur Normalität zurückgekehrt ist, müssen wir unseren Gebetsschwerpunkt auf andere Punkte richten. Es ist unser Privileg, gemeinsam mit euch und dem Heiligen Israels unseren Teil dazu beizutragen, bedeutende Veränderungen in folgenden Situationen herbeizuführen ….
See Genezareth Die Wasserreserven des Sees sind jetzt auf einem extrem kritischen niedrigen Niveau. Der Wasserstand ist bis auf genau 15 Zoll (38,10 cm) oberhalb der Grenze gesunken, die zu irreparablen Schäden („Umkippen“) des Sees führt. Die Jerusalem Post berichtet, dass wegen des bedrohlich niedrigen Wasserstandes des Sees, der das bedeutendste Trinkwasserreservoir Israels ist, von Amts wegen, seit Montag kein Wasser abgepumpt werden darf. Israel befindet sich seit Einführung der offiziellen Messungen vor 80 Jahren mitten im trockensten Winter mit nur 50 % der durchschnittlichen saisonbedingten Regenmenge bis heute. Und das nach 4 Jahren unterdurchschnittlichen Regenfalls, was bedeutet, dass in Israel vor Beginn dieses Winters bereits ein großes Wasserdefizit bestand. Wir brauchen nicht nur Regen, wir brauchen eine Unmenge/Sintflut!!! Bitte betet täglich, besser mehrmals täglich zum Herrn um Gnade, dass Er für den Rest des Winters Regen freigibt.
Wahlen in Israel
Das Ergebnis der Wahlen, die für den 9. Februar geplant sind, wird sehr strategisch sein – nicht nur für Israel, sondern für den gesamten Nahen Osten, für Europa und sogar darüber hinaus. Israel braucht einen Führer aus dem rechten Flügel, der sich weder von der neuen US-Regierung noch von den Meinungen der restlichen Welt manipulieren lässt, einen Führer, dessen Politik die Sicherheit und den Fortschritt des Staates und der Menschen Israels fördert. Wir glauben, der Vorsitzende der Likudpartei Benjamin Netanjahu sollte in der bevorstehenden Wahl gewählt werden – auch wenn er nicht perfekt ist und als ehemaliger Premierminister Israels Fehler gemacht hat.  Die meisten Israelis bevorzugen Netanjahu als nächsten Premierminister vor allen anderen Kandidaten, so auch 29 % aller an einer Umfrage Beteiligten. 16 % der Befragten sagten sie bevorzugten Außenministerin Tzipi Livni von der Kadima Partei, aber nur 9 % sagten, sie würden den Verteidigungsminister und Vorsitzenden der Labourpartei Ehud Barak unterstützen. Lasst uns auch täglich  bis zu den Wahlen beten, dass der Herr Netanjahu (sein Name bedeutet „Sohn der rechten Hand - Geschenk Gottes“) eine neue Chance gibt, Israel zurückzuführen zur vollen Kraft und dazu, das GANZE Land zu behalten, das Er dem jüdischen Volk gegeben hat.
Obama's Nahost Pläne
Obama hat bereits begonnen, politische Erklärungen bezüglich des Nahen Ostens abzugeben. Obama glaubt – wie alle seine Vorgänger, dass er derjenige ist, der Frieden zwischen Israel und den so genannten Palästinensern schaffen wird. Er will die Gründung eines Palästinenserstaates erreichen – in dem Land, das Gott dem jüdischen Volk gegeben hat. Das IST NICHT der Wille des Herrn. Bitte betet mit uns gegen jeden Versuch von Obama oder irgendjemand Anderem, solch eine Gotteslästerung zu errichten. Wir sollten dafür beten, dass Gott Seinen Plan für ein vereintes Jerusalem als Hauptstadt eines größeren Israel verwirklicht, das er zum Lobpreis für die ganze Erde macht – Jes. 62, 6 + 7.

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