2010-01-29

Welches ist der von Gott bestimmte Ruhetag für den Menschen?

Von HPE @ 11:12 [ Thora - Tennach ]

Bis noch vor 3-4 Jahren habe ich über diese Frage nicht nachgedacht, war für mich doch klar, dass der Sonntag der Ruhetag wäre und dass der Samstag (Shabbat) der Ruhetag für das Volk Gottes, die Israeliten, sei! Je länger ich mich aber mit dem Tanach (5 Bücher Moses und die Propheten) beschäftigte umso unsicherer wurde ich in meinem Denken. Sehr wertvolle Hinweise erhielt ich dann durch die Lehrvorträge von Prof. Dr. Walter Veith, ein ehemaliger Katholik, aus Südafrika. In seinen verschiedenen Vorträgen zeigt er auf in wie vielen falschen, Menschen gemachten Systemen wir durch die damalige, allein selig machende katholische Kirche, gekommen sind. Schon der Prophet Daniel hatte dies vorausgesagt: Er wird den Höchsten Lästern und die Heiligen des Höchsten verstören und wird sich unterstehen, Zeit und Gesetz zu ändern. Sie werden aber in sein Hand gegeben werden eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit“ (Dan 7:25).

Die Katholische Kirche beansprucht die Autorität zur Änderung der Zeiten für sich und sagt, dass die protestantische Kirche, die auch den Sonntag heiligt im Grunde genommen etwas beansprucht das ihr gar nicht zusteht, müsste sie doch gemäß der Schrift den Samstag heiligen!

Nun gibt es auch viele Reformierte die sogar sagen, dass es überhaupt keine Rolle spielen würde welchen Tag der Woche man als Ruhetag heiligen würde! Dies kann so aber nicht richtig sein, da im Gegensatz zum Wort Gottes, das die Tage nur nummeriert und nur dem Shabbat einen Namen gegeben hat, alle anderen Tage durch Menschen mit dem Namen eines Gottes belegt worden sind. So huldigt man am Montag, dem Mondgott; am Dienstag dem Zeus, am Mittwoch dem Merkur, am Donnerstag dem Donar und am Freitag, der Göttin Freia! Oft wird gesagt, dass wir in Christus Jesus nicht mehr unter dem Gesetz sind, sondern unter der Gnade! Dazu kann man nur sagen, dass wenn es kein Gesetz gäbe, auch keine Gnade nötige wäre! Das Gesetz ist aber gegeben um die Sünde offenbar zu machen. Weiter wird gesagt, dass in Kolosser 2, 16 stehen würde, dass das Einhalten vom Shabbat oder den Festen nicht mehr nötig wäre, da diese ja nur ein Schatten des Zukünftigen seien. In der Konkordanten Übersetzung steht dort aber ganz richtig: „Daher richte euch niemand in Speise oder Trank oder in Einzelheiten eines Festes, Neumonds oder Shabbats!“ Dies heißt doch nichts anderes als dass wir uns nicht Sorgen müssen wenn wir die Jüdischen Feste als dazu gestoßene Heiden nicht so feiern wie sie ursprünglich von JHVH gedacht waren. Wichtiger ist es doch, dass wir überhaupt einmal anfangen die ewigen Ordnungen JHVH’s zu respektieren!

Walter Veith bringt im nachstehend aufgeführten Vortrag:

http://www.youtube.com/watch?v=WgAVkeLrpgs&feature=related

noch weitere Fakten die einem für die Wahrheit offenen Menschen aufzeigen, dass er aus dem System, in dem er gefangen ist, herausgehen sollte.

2010-01-26

Die teletransportablen strahlenden Prinzen

Von HPE @ 18:11 [ Miscelaneous - Verschiedenes ]

Die beiden Tiere aus Offenbarung 13 werden von Walter Veith kompetent ausgelegt und in Zusammenhang mit dem Weltgeschehen gebracht. Der 9-teilige Video findet man unter: http://video.aol.co.uk/video-detail/prof-dr-walter-veith-r7-19-die-teletransportablen-nachhaltigen-strahlenden-prinzen-teil-1/955059998

Und ich trat an den Sand des Meeres und sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern Namen der Lästerung. 2Und das Tier, daß ich sah, war gleich einem Parder und seine Füße wie Bärenfüße und sein Mund wie eines Löwen Mund. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Stuhl und große Macht. 3Und ich sah seiner Häupter eines, als wäre es tödlich wund; und seine tödliche Wunde ward heil. Und der ganze Erdboden verwunderte sich des Tieres 4und sie beteten den Drachen an, der dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich, und wer kann mit ihm kriegen? 5Und es ward ihm gegeben ein Mund, zu reden große Dinge und Lästerungen, und ward ihm gegeben, daß es mit ihm währte zweiundvierzig Monate lang. 6und es tat seinen Mund auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und seine Hütte und die im Himmel wohnen. 7Und ward ihm gegeben, zu streiten mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ward ihm gegeben Macht über alle Geschlechter und Sprachen und Heiden 8Und alle, die auf Erden wohnen, beten es an, deren Namen nicht geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes, das erwürgt ist, von Anfang der Welt. 9Hat jemand Ohren, der höre! 10So jemand in das Gefängnis führt, der wird in das Gefängnis gehen; so jemand mit dem Schwert tötet, der muß mit dem Schwert getötet werden. Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen. 11Und ich sah ein anderes Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner gleichwie ein Lamm und redete wie ein Drache. 12Und es übt alle Macht des ersten Tiers vor ihm; und es macht, daß die Erde und die darauf wohnen, anbeten das erste Tier, dessen tödliche Wunde heil geworden war; 13und tut große Zeichen, daß es auch macht Feuer vom Himmel fallen vor den Menschen 14und verführt, die auf Erden wohnen, um der Zeichen willen, die ihm gegeben sind zu tun vor dem Tier; und sagt denen, die auf Erden wohnen, daß sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war. 15Und es ward ihm gegeben, daß es dem Bilde des Tiers den Geist gab, daß des Tiers Bild redete und machte, daß alle, welche nicht des Tiers Bild anbeteten, getötet würden. 16Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn 17daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens. 18Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.

 


Die Suche eines Juden

Von HPE @ 13:28 [ Thora - Tennach ]
Ich wurde in eine jüdisch-orthodoxe Familie hineingeboren. Wir lebten in Litauen. Meine ganze Kindheit hindurch wurde ich im jüdischen Glauben erzogen. Bei uns zu Hause hielten wir alle biblischen und traditionellen Feiertage. Das Essen auf unserem Tisch war koscher, den Sabbat hielten wir sehr streng. Soweit ich zurückdenken kann, hat mein Vater mich immer mit in die Synagoge genommen. Zudem rezitierten wir oft ganz bestimmte Gebete. Ich durchlebte beide Weltkriege. Im ersten Weltkrieg wurden viele Juden, die in Litauen und den baltischen Staaten wohnten, nach Russland umgesiedelt. Meine Familie musste auch an diesem erzwungenen Exodus teilnehmen. Es blieben uns nur wenige Tage der Vorbereitung. Als Gepäck durfte nicht mehr als eine Pferdekutsche voll zum nächsten Bahnhof mitgenommen werden. Von dort aus waren wir wochenlang unter schwierigsten Bedingungen in Güterzügen unterwegs. Einige Zeit später starben während der Russischen Revolution viele Juden an den Folgen der Kälte, des Hungers und an Krankheiten. Andere wurden wegen ihrer politischen Anschauung zum Tode am Galgen verurteilt. Nach dem Ersten Weltkrieg kehrte ich schließlich nach Litauen zurück, um einen Neuanfang zu wagen.
Wer gerne den ganzen Beitrag lesen möchte kann dies HIER tun: Die Suche eines Juden

    Dürfen wir andere Menschen richten?

    Von HPE @ 07:49 [ Followship - Nachfolge ]

    RICHTET NICHT – ODER RICHTET DOCH?

    Der in charismatischen Freikirchen bekannte David Wilkerson schrieb:
    " Der Spruch :" Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet" Matthäus 7,1
    sei Satans Nebelvorhang, hinter dem die Christen das Böse verstecken wollen!" Immer wieder bekommen Gläubige gesagt, sie sollen nicht richten, wenn diese lediglich Missstände aufzeigen oder die Frommen dazu aufrufen, das Böse zu meiden und wachsam zu bleiben, ja dem Frieden nachzujagen etc...

    Leider hat man dieses "Verbot zu Richten" auch in allerlei Weise verbogen und falsch verstanden. 

    Haben Christen Narrenfreiheit ?

    Jesus hat doch gesagt, man solle nicht richten. Und so glauben viele Christen, sie hätten Narrenfreiheit und könnten tun und lassen was sie wollen und auch die Gebote Gottes übertreten  bis er in sein Verderben rennt. Oder nicht? Wir wollen ja nicht "richten".

    Nein, das kann mit dem "Nicht-Richten" wohl kaum gemeint sein. Jesus und seine Apostel haben uns genug klar gemacht, daß wir uns umeinander kümmern, einander ermahnen, drohen etc...sollen. Und wenn einer unbekümmert ein Gebot Gottes nach dem anderen "überfährt", wie andere rote Ampeln überfahren dann kann ein aufrichtiger Gläubiger wohl kaum dazu schweigen. Dann muß man einmal "reinschwätzen", selbst wenn das unangenehm für alle Beteiligten ist.

    Wer nicht richten darf.

    Ein Gläubiger ,der selbst in Sünde lebt darf natürlich kein anderer Bruder/Schwester richten, der auch in Sünde lebt. Wenn sich jemand zum Beispiel an der Spendenkasse vergreift ,so kann nur einer, der selber rein ist, über das  falsche Verhalten des Diebes richten.(Ihm den Splitter aus dem Auge ziehen). Hat der Kritiker aber selbst Sünde "Steuerhinterziehung, Hurerei etc... dann steht es ihm nicht zu, dem Bruder den Splitter aus dem Auge zu ziehen und seinen eigenen Balken zu übersehen.

    Christen sollen sogar richten! Es steht geschrieben:

    Wir gebieten euch aber, liebe Brüder, in dem Namen unsers HERRN Jesu Christi, daß ihr euch entzieht von jedem Glaubensbruder / Schwester, der /die da unordentlich wandelt und nicht nach der Satzung, die er von uns empfangen hat.12Denn was gehen mich die draußen an, daß ich sie sollte richten?  Richtet ihr lieber, die drinnen sind... damit ist gemeint, dass man nicht die Ungläubigen richten soll, sondern jene die sich Christusnachfolger nennen, aber dem Wort Gottes nicht gehorchen. Menschen die sich als Gläubige ausgeben aber gegen das erste Gebot mit Verheißung (die Elternehre)  verstoßen, Hurerei betreiben, stehlen, lästern, über andere spotten, lügen etc.... über diese soll sogar gerichtet werden.

    13Gott aber wird, die draußen sind, richten. (die Ungläubigen)

    Den Gläubigen gebietet er:

    Tut von euch selbst hinaus, wer da böse ist. {5 Mose.13,6} 13,6

    Wo  ganze Gruppierungen mit ihren blinden Blindenleitern ins Verderben rennen ist es fehl am Platz die Hände in den Schoss zu legen und den Spruch zu zitieren, man dürfe schließlich nicht richten. Wer so was tut ,der liebt weder Gott noch seine Kinder. Der lebt gleichgültig.

    Man soll den Menschen lieben, die Sünde verurteilen. Barmherzigkeit üben aber Sünde nicht gutheißen.


    2010-01-20

    Millionenschwere Umtauschaktion - Der Weg zum Chip

    Von HPE @ 20:01 [ Endzeit - Endtimes ]

    Austausch von rund 30 Millionen Karten mit Chip-Fehler könnte dreistelligen Millionenbetrag kosten.

    Auf die deutschen Finanzinstitute kämen wegen des Jahr-2010-Fehlers bei EC- und Kreditkarten möglicherweise Belastungen in Millionenhöhe zu. Wie das Handelsblatt berichtet habe, werde der Austausch der betroffenen Karten erwogen, meldete SPIEGEL ONLINE am 06.01.2010:

    Der Austausch der insgesamt rund 30 Millionen Karten mit dem Chip-Fehler könnte einen dreistelligen Millionenbetrag, möglicherweise sogar mehr als eine Viertelmilliarde Euro kosten. Die Banken hofften, dass eine alternative Lösung funktioniere - vielleicht ein erneutes Software-Update, vielleicht ein Auswechseln einiger Karten. Längerfristig betroffen seien - so zitiere das “Handelsblatt” Insider - vermutlich vor allem jene Kunden, die EC- oder Kreditkarten im Ausland einsetzten. Laut Deutschem Sparkassen- und Giroverband (DSGV) sei bei den betroffenen Karten eine durch Lieferanten programmierte Software fehlerhaft und dadurch nicht in der Lage, die neue Jahreszahl 2010 korrekt zu verarbeiten. Viele Bankkunden seien daher derzeit auf Bargeld vom Schalter angewiesen, am Automaten könnten sie kein Geld abheben. Im Inland seien die Probleme zwar durch Software-Updates bei den Bargeldspendern und Bezahlterminals teilweise gelöst, im Ausland gebe es aber weiterhin Schwierigkeiten. Die Banken rieten Reisenden, zur Sicherheit Schecks mitzunehmen.

    Quelle: SPIEGEL ONLINE, 06.01.2010

    Originalartikel unter: Kartenpanne / Banken fürchten Millionenschaden durch 2010-Fehler

    Den ganzen Beitrag kann man HIER lesen: Chipkarten-Manipulation

    HIER kann man lesen wie so ein Chip funktioniert: Chip unter die Haut



    2010-01-19

    Wie kann ich erkennen wann Jesus wiederkommt?

    Von HPE @ 16:54 [ Prophetien - Prophecies ]

    Wie kann ich erkennen, wann Jesus wiederkommt?

    Eine alte Dame von 90 Jahren aus Valdres in Norwegen erhielt 1968 eine Vision von Gott. Der Evangelist Emanuel Minos hielt Versammlungen ab in dem Ort, wo sie wohnte. Er hatte sie getroffen, und sie erzählte ihm, was sie gesehen hatte. Er schrieb es auf, meinte aber doch, dass es so unglaublich klang, und legte es in eine Schublade. Dann, fast 30 Jahre später, begriff er, dass er über diese Vision mit anderen sprechen muss. Die Dame aus Valdres war eine wache und vertrauenswürdige Christin, vollkommen geistig auf der Höhe, die einen guten Ruf bei allen hatte, die sie kannten. Hier lesen wir, was sie sah:
    "Ich sah die Zeit, kurz bevor Jesus kommt und der 3. Weltkrieg bricht aus. Ich sah die Ereignisse mit meinen natürlichen Augen. Ich sah die Welt wie eine Art Globus. Ich sah Europa, ein Land nach dem anderen. Ich sah Skandinavien. Ich sah Norwegen. Ich sah gewisse Szenen, die stattfinden werden, unmittelbar bevor Jesus wiederkommt, kurz bevor das letzte Unglück stattfindet. Ein Unglück, wie wir es noch nie zuvor erlebt haben!" 

    Um den ganzen Beitrag zu lesen, klicken Sie HIER: ProphetieNorwegen


    2010-01-09

    Der Kardiologe, Dr.med. Matthias Rath schreibt an Frau Angela Merkel

    Von HPE @ 11:17 [ Medizin ]
    Dr. med. Matthias Rath an Bundeskanzlerin Merkel
    Millionen Deutsche lassen sich nicht länger für dumm verkaufen!
    Fördern Sie Gesundheit und Frieden statt das Geschäft mit Krankheit und Krieg! Ich wende mich an Sie, Frau Bundeskanzlerin, als Arzt und Wissenschaftler, der mit seinen wissenschaftlichen Entdeckungen zur natürlichen Kontrolle von Herzkrankheiten, Krebs, AIDS und anderen Volkskrankheiten beigetragen hat. Als Physikerin sind Sie ebenfalls wissenschaftlich ausgebildet und sollten daher gleichfalls den Prinzipien der objektiven, wissenschaftlichen Analyse verpflichtet sein - gerade in Ihrer politischen Verantwortung für die Menschen unseres Landes. Doch das Gegenteil ist der Fall!
    Statt sich für Gesundheit und Frieden einzusetzen, betreiben Sie das Geschäft mit Krankheit und Krieg im Interesse einer der größten und profitabelsten Investmentbranchen der Erde - der Pharma-Industrie. Ja, Ihre Regierung ist sogar einer der globalen Vorreiter dieser menschenverachtenden Interessen eines Investmentgeschäfts, dessen Grundlage die Verbreitung und Ausweitung von Krankheiten ist. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse beweisen eindeutig, dass Krankheits-Epidemien wie Krebs und AIDS längst der Vergangenheit angehören könnten, wenn sie nicht die Existenzgrundlage des "Pharma-Geschäfts mit der Krankheit" wären.

    HIER kann man den ganzen Beitrag lesen: OffenerBriefAnDieBundeskanzlerinAngelaMerkel

    Wie ich den Einen wahren Gott fand

    Von HPE @ 10:29 [ Followship - Nachfolge ]
    Autor: Karl Frei - Huggenberg 81 - CH-8354 Hofstetten - email: kbfh@bluewin.ch
    Immer wieder bin ich mit Aussagen der Heiligen Schrift konfrontiert worden die mir
    verborgen waren, die ich nicht verstehen konnte und manchmal scheinbar auch ein
    Widerspruch zum Worte Gottes selbst waren. Dass Aussagen der Heiligen Schrift sich widersprechen ist unmöglich, es sei denn die Übersetzung vom Grundtext ist nicht korrekt. Gott hat durch Inspiration sein Wort von auserwählten Menschen auf Schriftrollen schreiben lassen. Das Wort Gottes ist durch seinen Geist inspiriert geschrieben worden, daher brauchen wir die Offenbarung Gottes über sein Wort, sonst degradieren wir es zu einem Geschichtsbuch mit ein paar weisen Aussprüchen. Ohne Offenbarung geht nichts.
    Den ganzen Beitrag kann man HIER lesen: BerichtFreiKarl

    2010-01-01

    Wie ich aus der Charismatischen Bewegung herausfand

    Von HPE @ 15:26 [ Charismatische Bewegung - Charismatic movement ]
    Bericht von: Hans Peter Ehrsam - CH-9100 Herisau - hp.ehrsam@bluewin.ch
    Um was geht es bei diesem Bericht?
    Dieser Bericht zeigt auf wie ein Suchender in und durch Jesus Christus (Jeschua HaMaschiach) seinen Gott (JAHWEH) gefunden hat und wie er seinen Weg über mancherlei Umwege zurück zu den Wurzeln, nach rund 25 Jahren, zu guter letzt finden konnte.
    Bekehrung und Wiedergeburt Über mein Elternhaus berichtete ich in meinem Lebensbericht, den ich anlässlich eines Banketts der IVCG-Zürich im Jahre 1986 geben durfte. Meine “Bekehrung” war für mich in der Retrospektive das grösste Ereignis, unvergleichlich grosser als der Zeitpunkt als ich zum Offizier brevetiert worden bin oder als ich CEO der Niederlassung eines japanischen Pharmaherstellers in der Schweiz geworden bin. Meine Hinwendung zu Jesus Christus als meinem HERRN und Erlöser war radikal und ich wollte IHM mit meinem ganzen Sein dienen.
    Wer den ganzen Bericht lesen möchte kann dies HIER tun: BerichtHansPeterEhrsam

    2009-12-13

    Das Minarettverbot in der Schweiz -Ein Beitrag zur Toleranz

    Von HPE @ 09:37 [ Islam ]

    Das Minarettverbot ist ein Ja zu Toleranz

    Autor: Ayaan Hirsi Ali - Holland

    Die Abstimmung über das Minarettverbot in der Schweiz hat rund um die Welt eine Kontroverse ausgelöst. Im Gegensatz zu anderen interpretiere ich den Baustopp für Minarette als eine Zurückweisung des politischen Islams, nicht als eine Zurückweisung der Muslime. 

    Das Minarett ist ein Symbol der islamistischen Vormachtsstellung, ein Herrschaftszeichen, das im Lauf der Geschichte zu einem Symbol der islamischen Eroberung wurde. Es wurde erst Jahrzehnte nach der Gründung des Islams eingeführt.

    In Europa wie in anderen Regionen rund um die Welt diente die Moschee zu Beginn nur als Gebetshaus, als Kompass in Richtung Mekka. Die ersten grossen Moscheen mit hohen Minaretten kamen in Europa erst auf, als die Zahl der Muslime beträchtlich gestiegen war. Viele dieser Moscheen entwickelten sich von Gebetshäusern zu politischen Zentren. Imame können dort heute die Überlegenheit der eigenen Religion predigen, den Lebenswandel der Nichtgläubigen in Europa verurteilen, Juden und Homosexuelle offen verdammen und die Gläubigen auffordern, sich von Nichtmuslimen abzuschotten. So können sich Gläubige rund um diese politischen Ziele organisieren und die Einführung von Formen der Scharia fordern, als Erstes im Familienrecht. Diese Entwicklung lässt sich vielleicht nicht so stark in der Schweiz, wohl aber in vielen anderen Ländern Europas feststellen.

    Das Minarett, dessen Bau nun in der Schweiz verboten wurde, ist also eines der Symbole dieses politischen Islams, der den Muslimen nicht nur einen spirituellen Rahmen geben will, sondern vorschreibt, wie die Politik, die Gesellschaft und die Menschen funktionieren sollen. In diesem Sinn ist das Minarettverbot für mich ein Ja zu Toleranz und zum Einbezug der Muslime – Dinge, die der politische Islam ablehnt.

    Die Europäer entwickelten im Umgang mit dem politischen Islam in den letzten Jahren gegensätzliche Antworten. Die einen weisen zwar nicht die Muslime als Bürger ab, wohl aber wehren sie sich gegen umstrittene Praktiken, die im Namen des politischen Islams Einzug gehalten haben. Sie kämpfen gegen Ehrenmorde, den heiligen Krieg, die Aufrufe zur Abschottung und Ghettoisierung, kurz: gegen die Doktrin der Überlegenheit des Islams.

     Die andere Antwort auf den politischen Islam predigt den Pragmatismus und setzt auf den Dialog. Ihre Vertreter vergleichen den Islam mit dem Christentum und Judentum. Sie sind bereit, einige der umstrittenen Forderungen zu akzeptieren in der Hoffnung, dass die Radikalen sich irgendwann mässigen werden.

    Diese beiden Haltungen gegenüber den Muslimen werden von zwei sehr unterschiedlichen Gruppen vertreten. Die Gegner des politischen Islams sind vor allem in der Arbeiterklasse zu finden, viele von ihnen haben täglich Umgang mit Muslimen als Nachbarn, Klassenkameraden oder Arbeitskollegen. Die Dialogbereiten sind die kosmopolitischen Eliten von Diplomaten, Managern, Globalisierungsgewinnern, Politikern und Journalisten. Sie sorgen sich um das internationale Image ihres Landes und fürchten die Gegenmassnahmen muslimischer Länder.

    Diese Pragmatiker haben zwar teilweise Recht, wenn sie sagen, dass es sehr lange dauert, bis die Muslime in Europa integriert sind. Ihre Aufrufe zum Dialog sind durchaus vernünftig. Aber solange sie die Muslime in ihren Ländern nicht klar vor die Wahl stellen, sich zu entscheiden zwischen den Werten ihres Gastlandes und jenen ihrer alten Heimat, werden sie weiterhin Überraschungen erleben, wie wir sie in der Schweiz gesehen haben.

    Der Umgang mit dem Islam hat mit Aussenpolitik nichts zu tun.

    Die Reaktion der Eliten in der Schweiz, der EU und der Uno zeigen genau das beschriebene Muster. Die Schweizer Regierung schämt sich, die Schweden, die zurzeit die EU präsidieren, verurteilten das Minarettverbot als intolerant und fremdenfeindlich.

    Dabei ist besonders bemerkenswert, dass der schwedische Aussenminister Carl Bildt öffentlich sagte, das Abstimmungsergebnis aus der Schweiz sei „schlechte Diplomatie“. Dabei übersieht er, dass es hier um eine innenpolitische Diskussion um den Islam geht. Sie hat mit Aussenpolitik nichts zu tun. Im Gegenteil: Die Abstimmung in der Schweiz zeigt uns, dass der Umgang mit dem Islam ein rein innereuropäisches Problem ist. Es gibt zwar internationale Konfrontationen zwischen dem Islam und dem Westen – etwa im Irak, im Iran, in Afghanistan und Israel. Aber diese Auseinandersetzung sollte nie verwechselt werden mit den lokalen Problemen der Integration von dauerhaft ansässigen Muslimen in Europa.

    Die Europäer wurden von ihren politischen Führungen immer wieder aufgefordert, die Muslime zu tolerieren und zu akzeptieren. Und das haben sie bis heute  auch getan. Man sieht das an den Steuergeldern, die für Muslime ins Gesundheitswesen, in den Wohnungsbau und in die Sozialhilfe investiert worden sind. Man sieht das auch an den Hunderttausenden von Muslimen, die nach wie vor an die Türen Europas klopfen und um Einlass bitten. Wenn jene Recht hätten, die nun laut aufschreiben, Europa sei nicht tolerant, wenn es also einen weit verbreiteten Fremdenhass gegen Muslime gäbe, würden wir heute keine Einwanderung sehen, die Muslime würden im Gegenteil den Kontinent verlassen.

    Ayaan Hirsi Ali, 40, geboren in Somalia, ist Islamkritikerin, Frauenrechtlerin und war Parlamentarierin in den Niederlanden.

    Minarett 


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