2008-08-31

Woher Juden und Christen damals wissen konnten, dass Jesus Christus der verheissene Messias war

Von HPE @ 07:55 [ Gemeinde - Church ]

Die damaligen jüdischen Priester und Schriftgelehrten erkannten aus der Schrift, dass Jesus Christus der Messias war. Hier einige Beispiele aus dem Alten Testament:

  1. Geburtsort Bethlehem, in Micha 5, 1
  2. Geburtszeit, in Daniel 9, 25-27
  3. Jungfrauengeburt und Jesu Name, in Jesaja 7, 14
  4. Nachkomme Abrahams, Isaaks, Jakobs (neuer Name: Israel), in 1. Mose 12, 2.3; 22, 18; 21, 12; 35, 10-12; 4. Mose 24, 17
  5. Aus dem Stamm Juda, in 1. Mose 49, 10
  6. Aus dem Geschlecht Isais, in Jesaja 11, 1.10
  7. Aus dem Hause Davids, in Jeremia 23, 5; 2. Samuel 7, 12-16; Psalm 132, 11
  8. Von Weisen beschenkt, in Psalm 72, 10; Jesaja 60, 6
  9. Jesu Ankündigung durch seinen Vorläufer, in Jesaja 40, 3; Maleachi 3, 1;
  10. Beginn in Galiläa, in Jesaja 8, 23
  11. Von Wundern begleitet, in Jesaja 35, 5.6
  12. Verkündigung von Gleichnissen, in Psalm 78, 2
  13. Der Einzug im Tempel, in Maleachi 3, 1
  14. Der Einzug in Jerusalem, in Sacharja 9, 9
  15. Den Juden ein “Stein des Anstosses”, in Psalm 118, 22; Jesaja 8, 14; 28, 16
  16. Den Heiden ein Licht, in Jesaja 60, 3; 49, 6

28 Prophezeiungen, die sich innerhalb von 24 Stunden, für viele sichtbar, der Reihe nach erfüllten:

  1. Verrat von einem Freund, in Psalm 41, 10; 55, 13-15
  2. Für 30 Silberlinge verraten, in Sacharja 11, 12
  3. Verräterlohn in den Tempel geworfen, in Sacharja 11, 13
  4. Preis für den Töpferacker, in Sacharja 11, 13
  5. Von seinen Jüngern verlassen, in Sacharja 13, 7
  6. Von falschen Zeugen angeklagt, in Psalm 35, 11
  7. Stumm vor seinen Anklägern, in Jesaja 53, 7
  8. Verwundet und zerschlagen, in Jesaja 53, 5; Sacharja 13, 6
  9. Geschlagen und angespuckt, in Jesaja 50, 6; Micha 4, 14
  10. Verspottet, in Psalm 22, 8.9
  11. Die zu schwere Last des Kreuzes, in Psalm 109, 24.25
  12. Hände und Füße durchbohrt, in Psalm 22, 17
  13. Mit Verbrechern gekreuzigt, in Jesaja 53, 12
  14. Fürbitte für seine Peiniger, in Jesaja 53, 12
  15. Vom eigenen Volk verworfen, in Jesaja 53, 3
  16. Gehasst ohne Grund, in Psalm 69, 5
  17. Freunde halten sich fern, in Psalm 38, 12
  18. Das Kopfschütteln der Leute, in Psalm 109, 25; 22, 8
  19. Angestarrt, in Psalm 22, 18
  20. Kleidung verteilt und verlost, in Psalm 22, 19
  21. Durst, in Psalm 69, 22
  22. Schrei der Verlassenheit, in Psalm 22, 2
  23. Befahl sich Gott an, in Psalm 31, 6
  24. Beine nicht gebrochen, in Psalm 34, 21; 22, 15.18
  25. Sein gebrochenes Herz, in Psalm 22, 15
  26. Seine durchstoßene Seite, in Sacharja 12, 10
  27. Die Finsternis, in Amos 8, 9
  28. Begraben im Grab eines Reichen, in Jesaja 53, 9

Diese Prophezeiungen wurden von verschiedenen Propheten innerhalb eines Zeitraums von 500 Jahren aufgezeichnet, und zwar in der Zeit zwischen 1000 und 500 v. Chr.

Die jüdischen Priester wollten ihn nicht anerkennen, weil sie durch ihn ihre Macht verloren hätten. Der Jerusalemer Talmud gibt sogar selbst zu:

Vierzig Jahre vor der Zerstörung des Tempels, also im Jahr 30 n.Chr., wurde den Juden das Recht zur Erteilung der Todesstrafe entzogen.
Sanhedrin, folio 24b; Talmud Yerushalmi/166

Das war ein Jahr vor der Kreuzigung Christi. Die jüdischen Führer wussten also ganz genau, was sie taten, als sie Jesus zu Pontius Pilatus brachten, und dass ihre Tat rechtswidrig gegenüber ihren eigenen Gesetzen war.

Wer trägt letztendlich die Verantwortung für den Tod des Messias?

Mit den heutigen Priestern und Päpsten ist es nicht anders. Der Papst will Christus auch nicht anerkennen, weil er durch ihn seine Macht verliert. Deswegen wird ihn Jesus Christus bei seiner Wiederkunft “umbringen mit dem Geist seines Mundes” (2. Thess. 2, 8).

Welch interessante Parallele zu den heutigen Kirchen mit ihren eigenen Kirchenlehren und Menschensatzungen, einzig und allein bestrebt, die eigene Macht zu erhalten. Von Jesus Christus, dem Messias, haben sie keinerlei Vollmacht erhalten. Und das interessiert sie auch nicht. Der Papst hat sich einfach selbst als Stellvertreter Christi ernannt und die Petruslüge erfunden, um zu vertuschen,

1. dass er der 8. König von Rom ist: http://bibelmail.de/?p=141

2. dass das Papsttum das kleine Horn in Daniel 7 ist: http://bibelmail.de/?p=183

Makaber ist, dass viele intelligente Menschen die monotone Verbreitung dieser Lügen glauben, ohne zu prüfen! Und das, obwohl wir alle in 1. Thess. 5, 21.22 aufgefordert werden:

“Prüfet alles, und das Gute behaltet. Meidet allen bösen Schein.”

Für das heutige Priester- und Pfarrertum findet sich im Wort Gottes keinerlei Existenzberechtigung. Im Gegenteil, Christus hat durch seinen Tod das damalige Priestertum abgeschafft und dies in Offenbarung 1, 5.6 bestätigt. Dies steht der Papst-Lüge entgegen, Christus hätte ausgerechnet die römisch-katholische Kirche, mit dem für seinen Tod verantwortlichen Pontifex Maximus an der Spitze, gegründet, wo er doch alle Menschen eindringlich vor ihr warnt und ihre Mitglieder auffordert, aus ihr auszutreten (siehe Offenbarung 18, 4.5).

Stattdessen hat Christus jeden einzelnen seiner Nachfolger und Freunde zu einem Priester gemacht, weil wir alle direkt mit Gott kommunizieren können (1. Petrus 2, 4-10).

Schon Martin Luther hat während seiner Bibelübersetzung den Papst als den biblisch prophezeiten Antichrist entlarvt. Aber, die Schrift muss sich erfüllen. Deshalb fliegen alle so genannten “Christen” auf ihn, wie die Motten zum Licht. Sie kommen alle um, wie die Motten, weil sie auf den babylonischen Zauber hereinfallen. Auch die Protestanten sind bereits “katholisch”! Sie haben schon ihre Seele(n) verkauft.

Die Mitgliedschaft in einer Kirche ist deshalb nicht heilsnotwenig, sondern eher schädlich!

Alle Menschen, welche die “Liebe zur Wahrheit” nach 2. Thess. 2, 10 nicht haben, fallen auf den päpstlichen Antichrist mit seinen gefälschten Zehn Geboten und seinen Lügen zum “Siebenten-Tags-Sonntag” herein, beten seinen falschen Gott, Satan, den Fürst dieser Welt an, weil ihnen Gott persönlich den Satan sendet, damit sie der Lüge glauben. Das hat ihnen Gott versprochen (2. Thess. 2, 9-12). Und dieses Versprechen hält er.

Bibellesen und danach handeln rettet auch Dein Leben!


2007-12-16

Der immerwährende Wert des Abendmahles

Von HPE @ 16:45 [ Gemeinde - Church ]
Autor: Wade E. Taylor - übersetzt & modifiziert von H.P Ehrsam
Wenn wir die Facetten eines Diamanten anschauen, dann sieht es aus als ob gewissen Facetten anderen entgegengestellt wären. Aber es ist ja eher so, dass dieses einander gegenüberliegen die Schönheit eines Diamanten ausmacht.
So ist es auch mit dem Teilnehmen am Abendmahl mit unserem HERRN. Auch hier gibt es viele Arten des Verständnisses und Erfahrungen. Viel von uns empfangen das Abendmahl in einem mehr rituellen Rahmen; alles spielt sich mehr oder weniger im Natürlichen und nicht im geistlichen Rahmen ab in den wir zuerst hineingehen müssten. Dazu braucht es eine Zeit von Vorbereitung damit wir in Echtheit am Abendmahl teilnehmen können.
So wie es nicht möglich ist für uns auf IHN zu warten und seinen Namen zu erheben ohne dass wir nicht zuerst vom Natürlichen in die geistliche Sphäre hineingegangen sind, genauso können wir auch nicht den Leib und das Blut Jeschua’s empfangen, wenn wir nicht diesen Austausch gemacht haben. Die dafür nötige Veränderung muss in uns selbst passieren und nicht im Brot oder der Frucht des Weinstocks. Das Wort „Kommunion“ hat mit Kommunikation zu tun. ER spricht und wir hören. Wir sprechen und ER hört. Vertraute Kommunikation entsteht aus einer vertraut-intimen Beziehung und Nachfolge. So wie wir mit IHM in Verbindung treten und mit IHM eins werden, genau dadurch werden wir zu Teilhabern an seinem Leben.
Dazu gibt es aber grundlegende Prinzipien, im Wort Gottes festgehalten, die für unser Teilhaben am Abendmahl zu berücksichtigen sind.
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. a 2Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes (Römer 8, 1-2).
Diese „Verdammnis“ ist das Gericht (Tod), das Adam wegen seinem Übergriff (Sünde) getroffen hat. Dieser „Prozess des Todes“ kam auf jeden von uns herab.
Wir sind vom “Gesetz” der Sünde freigemacht durch das Blut und den Tod Jeschua’s am Pfahl. Wir sind vom „Gesetz“ des Todes freigemacht durch die Auferstehung Jeschua’s als ein Leben gebender Geist.
Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, «wurde zu einem lebendigen Wesen» (Leben gebend) (1. Mose 2,7), und der letzte Adam zum cGeist, der lebendig macht (1. Kor 15, 45).
Jeschua sagte, dass ER gekommen sei, damit wir Leben haben und dieses Leben im Überfluss. Dies beinhaltet göttliche Gesundheit und ein langes Leben. Diejenigen die dieses Geschenk von „Leben“ von Jeschua erhalten werden sich von allen anderen in Qualität und Länge ihrer Lebensspanne, abheben. Jeschua gab der Menge mit fünf Broten und zwei Fischen zu essen. Aber als sie zurückkehrten und nach noch mehr fragten, sagte ER zu ihnen, dass er für sie etwas Besseres hätte. ER sagte:
Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns eßt und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch (Joh 6, 53b). ER sagte auch: Es ist nicht wie bei den Vätern, die gegessen haben und gestorben sind (Joh 6, 58b). Jeschua bietet ihnen ein höheres Leben, an diesem sie nicht sterben werden. Die Bedingung dafür ist, dass sie nicht Brot und Fische essen, sondern sein eigenes Fleisch und Blut. Dies betrifft in erster Linie unsere ewiges Leben im Himmel. Aber da gibt es eine „Anwendung“ die unser gegenwärtiges Leben betrifft.
Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. 5Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben (Joh 15, 4, 5a).
Ein Zweig kann nur vom Weinstock etwas empfangen; damit dies geschieht muss er mit ihm richtig verbunden sein. Wenn seine Rinde rund um ihn herum abgerissen wird fängt der Prozess des Todes an. Der Baum kann dann nicht mehr Leben aus den Wurzeln empfangen und wird bald sterben. So auch die Zweige (wir) müssen richtig verbunden sein mit dem Weinstock (Jeschua), so dass sein Leben spendender Geist in uns hineinfließen kann. Die Nahrung die unserem Körper die Kraft erhält ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit. So ist auch die Teilhaberschaft am Leben Jeschua’s keine Option. Das Teilhaben am Fleisch und am Blute Jeschua’s muss deshalb öfter geschehen als nur am ersten Sonntag im Monat. Als Zweige müssen wir regelmäßig teilhaben am Leben spendenden Weinstock, ansonsten wir geistlich leiden und verkümmern. Nach der Übertretung von Adam sprach JAHWEH:
Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, daß er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! (Genesis 3, 22).
Vor Zeiten glaubte ich, dass Adam ewige Existenz gegen wurde und dass er für immer leben würde, wenn er nicht diese Übertretung gemacht hätte. Aber Adam wurde aus dem Staub dieser Erde gemacht die von einem abhängigen Dasein spricht. Da es unmöglich ist aus Erde etwas zu formen ohne Feuchtigkeit dazu zu geben, so musste Adam regelmäßig zum Baum des Lebens kommen um sein Leben dadurch zu erhalten. Genau so entscheidend ist es deshalb auch für uns, dass wir teilhaben am Weinstock von dem das Leben kommt.
Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, daß er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!
Plötzlich wurde mir bewusst, was hier gesagt wurde wenn wir das Abendmahl zu uns nehmen, wir “strecken unsere Hand aus und nehmen und essen.“ Adam kam und nahm regelmäßig teil und als Resultat davon fuhr er fort zu leben. Aber als er die Übertretung beging war er verhindert teilzuhaben am Baum des Lebens (Kommunion zu halten) und er fing an zu sterben. Wenn Adam fähig gewesen wäre weiterhin zu essen, dann hätte er auch ewig weitergelebt. Aber der Urteilsspruch für seine Übertretung lautete: Tod. Das einzige was der JAHWE daher machen musste war es, Adam daran zu hindern Kommunion zu haben (seine Hand ausstrecken um zu essen und zu leben). Aus diesem Grund stellte JAHWEH einen Engel mit einem flammenden Schwert vor den Baum des Lebens der Adam daran hindern sollte weiter teilzuhaben.
Das flammende Schwert wurde am Fest von Pfingsten als Hinderungsgrund zum Zutritt weggenommen. Es stieg herab und setzte sich auf einen jeden der 120 im Obergemach versammelten Jünger als feurige Zungen. Es kam dort zu einem Halt, weil es notwendig ist IHN in unsere Mitte einzuladen. Israel wurde die sprichwörtliche Gegenwart Gottes am Berg Sinai angeboten, doch weigerten sie sich es anzunehmen. Deshalb erwartet Jeschua eine Einladung von uns, dass ER in seiner Auferstehungsherrlichkeit, als Leben spendender Geist (das flammende Schwert) in unserem Leben willkommen ist, d.h er mit uns Kommunion halten kann.
Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem eBaum des Lebens, der im Paradies Gottes ist
(Offb 2, 7b).
Wenn wir die Verbindung (Kommunio) mit Jesus suchen, dann geht für uns der Zugang zum Leben spendenden Baum auf und wir können an seinem Leben teilhaben, da Jeschua der Lebensbaum selbst ist.
Als die Menge herbeikam um die Wunder zu sehen, wurden sie hungrig und Jeschua vermehrte die fünf Brote und die zwei Fische und sie wurden alle satt (Joh 6, 1-26). Später kamen sie dann zurück und wollten mehr und Jesus sagte ihnen, dass sie sein Fleisch essen und sein Blut trinken sollten, woraufhin sie ihn auslachten und von ihm weggingen. Zu dieser Zeit konnte ER noch nicht erklären wie sie teilhaben könnten an seinem Fleisch und an seinem Blut, da ER seinen Auftrag noch nicht ausgeführt hatte am Pfahl für unsere Sünden zu sterben um dann nach seiner Auferstehung zu einem Leben spendenden Geist für die zu werden, die an IHM teilhaben wollten.
Als sein Dienst vollständig war, am Abend bevor er am nächsten Tag sein Leben am Pfahl dahingab, war Jeschua in der Lage darüber zu sprechen.
Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmt ihn und teilt ihn unter euch; 18denn ich sage euch: Ich werde von nun an nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes kommt. 19aUnd er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. 20Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird! (Luk 22, 17-20).
Bemerket wohl, dass ER sagte: “Dies ist meine Leib. ER sagte nicht: Dies ist ein Symbol oder Kennzeichen für meinen Leib. ER sagte: ES ist! Dann nahm ER den Kelch und sagte: „Dies ist mein Blut. Und dann sagte ER noch, dass ER es nicht mehr feiern werde mit uns, bis ER es zusammen mit uns in seinem Reich einnehmen werde.
Das Wort sagt: Ohne dass ihr nicht werdet wie kleine Kinder, könnt ihr nicht eingehen in das Königreich der Himmel (Matth 18,3). Wenn wir Abendmahl feiern sehen wir Brot (dies ist mein Leib) und die Frucht des Weinstockes (dies ist mein Blut) aber, da wir ja den Geist eines Kindes haben glauben wir was Jeschua sagte und glauben nicht dem was wir sehen! Die Katholiken sagen, dass das Brot und die Frucht des Weinstockes zuerst umgewandelt werden müssten in den Leib und das Blut Jeschua’s. Der Priester macht dies dann für die Gläubigen. Martin Luther sagte, dass wir dies für uns selbst tun könnten, ohne Priester.
Doch haben beide unrecht, da es nicht nötig ist, dass das Brot und der Wein eine Umwandlung erfahren müssen. Wir glauben ganz einfach, was Jeschua sagte und werden so zu Teilhabern am Brot und an der Frucht des Weines, im Glauben teilnehmend am Leib und am Blut des HERRN.
Jeschua sagte auch es in Erinnerung an IHN zu tun. Wir sollten dabei nicht allzu sehr uns zurückerinnern an seinen Tod am Pfahl, sondern vielmehr an die Zeit denken als er zur Menge sagte: Dass sie von seinem Fleisch essen und von seinem Blut trinken sollten. ER konnte damals noch nicht sagen wie man daran teilhaben kann, doch heute kann ER es.
Als ein Ergebnis von Glauben von dem was Jeschua sagte, sind wir wortwörtlich Teilhaber an seinem Leib und Blut, das durch seine Auferstehung zum Lebensspender wurde. In seiner Auferstehung wurde Jeschua zum Leben spendenden Geist, da ER selbst der Lebensbaum ist.
Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, «wurde zu einem lebendigen Wesen» (1. Mose 2,7), und der letzte Adam zum cGeist, der lebendig macht (I. Kor 15, 45 KJV).
Wenn wir also das Abendmahl feiern, dann essen und trinken wir das wahre LEBEN desjenigen der fähig ist Leben zu spenden. ER ist die Wurzel aus trockenen Grund, so wie es in Jes 53, 2 heißt: „Er schoß auf vor ihm cwie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte.“ Aus diesem Grund kann gesagt werden, dass ER der Baum des Lebens in einer mystischen Form ist, erkennbar für diejenigen die geistliche Ohren und Augen haben.
Der Mensch dprüfe aber sich selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke aus diesem Kelch. 29Denn wer so ißt und trinkt, daß er eden Leib des Herrn nicht achtet, der ißt und trinkt sich selber zum Gericht (1. Kor 11, 28-29). Das Abendmahl (Kommunion) ist daher die mystische Form des Baum des Lebens, verborgen für diejenigen die geistlich blind sind. Jeschua sagte, dass wenn wir am Mahl teilhaben wir dies nicht in unwürdiger Art und Weise tun sollten, da ER ja selbst dieser Baum des Lebens ist, denn wer achtlos teilnimmt an diesem Prozess des Sterbens oder an seinem Tod – der isst und trinkt sich selbst Verdammnis, da er den Leib des HERRN nicht unterscheidet. Wir essen dann nur einfach Brot und trinken Wein, eine andere gute Mahlzeit und wir kommen so dem Tod näher als vorher. Aber wenn wir teilnehmen in geistlichem Verständnis, wohl wissend was wir tun, dann werden wir nicht länger schwach, krank sein und frühzeitig sterben. Im Gegenteil, wir haben dann den Leben spendenden Geist empfangen und wir werden leben.
Denn sooft ihr von diesem Brot eßt und aus dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bbis er kommt (1. Kor 11, 26).
So oft wir dies tun, offenbaren wir den Tod der HERRN. Dies heißt, dass wir seinen Wert aus IHM heraus demonstrieren. Wenn wir so sterben würden wie alle anderen Menschen, dann würden wir überhaupt nichts demonstrieren. Wenn wir aber am Leben teilhaben, dann empfangen wir das Leben das aus Jeschua kommt – überfließendes Leben. Paulus sagt uns, dass wir von Gesetz der Sünde und des Todes freigemacht worden sind. Wir sind frei von Sünde weil wir uns mit dem Tod Jeschua’s am Pfahl identifizieren und wir haben Vergebung empfangen durch das für uns vergossene Blut. So wie wir am Brotbrechen teilhaben (sein Leib) identifizieren wir uns mit seinen Striemen an seinem Körper und wir empfangen HEILUNG; und so wie wir uns mit seinem Tod am Pfahl identifizieren, empfangen wir Vergebung. Voraussetzung ist, dass wir uns würdevoll beteiligen.
Dann identifizieren wir uns mit Jeschua im Kelch (sein Blut), in seiner Auferstehung als lebendig machender Geist und durch diese Identifizierung werden wir freigelassen aus dem Prozess des Todes. Wenn ich z.B. teilnehme am Brot, im Glauben, dass es sein Leib ist, dann identifizieren ich mich mit Jeshua (seinem Leib) am Pfahl und ich werde freigesetzt vom Gesetz der Sünde durch das Blut das er für mich vergossen hat. Dann wenn ich den Kelch nehme, glaubend, dass es sein Blut ist, identifiziere ich mit mit Jeschua (seinem Blut) in seiner Auferstehung und werde so freigesetzt vom Gesetz des Todes.
In anderer Weise benütze ich die folgenden Worte um dies zu proklamieren:
Jeschua, so wie ich jetzt dieses Brot zu mir nehme identifiziere ich mich mit Deinem Leib. Da Deinem Leib Striemen zugefügt wurden und von Deinem Leib Dein Blut geflossen ist, empfange ich Heilung. Du starbst am Pfahl und indem ich mich mit Dir und Deinem am Pfahl vergossenen Blut  identifiziere, empfange ich Vergebung meiner Sünden.
Jeschua, ich beteilige mich am Kelch, der Frucht des Weines und identifiziere mich mit Deinem Auferstehungsblut, der Kraft ewigen Lebens. Indem ich mich mit Dir, dem Baum des Lebens identifiziere, entlasse ich meinen Körper aus dem Kraftfeld des Todes und empfange an dessen Stelle ewig währendes Leben.
Wenn wir dies oft tun, dann sollten wir nicht mehr krank sein und sterben, aber in völliger Gesundheit und Stärke leben. So wie Adam müssen auch wir zum Baum des Lebens kommen um weiterhin Leben zu können; oder wir werden nach und nach sterben. Wenn wir deshalb verstehen, dass das Abendmahl der Baum des Lebens ist und so wie wir teilnehmen auch zu Teilhabern und zu Lebensbäumen werden, werden wir mehr und mehr die Fülle des Lebens erfahren und nicht sterben. Der HERR ist dabei diese Zusammenhänge zwischen Abendmahl und dem Baum des Lebens denjenigen zu offenbaren, die ER selbst die „Übriggebliebenen“ nennt. Dies ist ein Endzeitprinzip das uns in der jetzigen Zeit in der wir leben offenbart wird. Paulus sagte: „Daß wir, die wir leben und übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn“ (1. Thess 4, 15b).

Jeschua wurde am achten Tag zur Darreichung und Beschneidung in den Tempel gebracht. Dort waren zwei Menschen zugegen, Channa und Simeon. Die Channa war schon alt, aber Simeon hatte ein Wort von JAHWEH, dass er den Tod nicht sehen werde bevor seine Augen nicht den Messias gesehen hätten. Channa war am leben, aber Simeon war übriggeblieben! Wir sehen hier also zwei Arten von Menschen. Paulus sagte, dass zur Zeit der Rückkehr unseres HERRN diese zwei Arten von Menschen da sind; diejenigen die durch das gewöhnliche Leben leben und die anderen „Übriggebliebenen,“ deren Lebensspanne erweitert worden ist. Diese “Übriggebliebenen,“ sind diejenigen die vor der Zeit der Wiederkehr unseres HERRN in einer erweiterten Spanne leben. Diese haben das Prinzip der Kommunion begriffen. Sie sehen über das religiös-liturgische Zeremoniell hinaus in die geistliche Dimension und nehmen so im Glauben teil, wissend, dass sie das Fleisch essen und das Blut von Jeschua trinken, der der Baum des Lebens ist. Und wenn wir teilhaben an der Quelle des Lebens, dann werden wir aus Jeschua leben. Das Wort sagt, dass wir oft teilhaben sollen. Das Abendmahl kann so oft genommen werden wie wir es wünschen. Wenn wir dies begreifen, dann haben wir Anteil an HEILUNG und LEBEN und wir werden es so oft feiern wie wir nur können. AMEN.

Menorah

The Lasting Value of Communion

Von HPE @ 11:39 [ Gemeinde - Church ]

Author: Wade E. Taylor
As the "facet" in a diamond are viewed, some appear as being opposite other facets; but rather, the beauty of the diamond is because they "complement" each other.  So also, the partaking of  "communion" with our Lord has many different ways in which it may be understood and experienced.
Many receive communion in somewhat of a ritualistic state; partaking in the realm of the natural, rather than first being lifted into the spiritual.  There must be a time of preparation for us to truly partake of "communion" with the Lord.
Just as it is not possible for us to "wait on the Lord" or to "worship Him" until we have passed from the natural into the spiritual realm, it is not possible for us to "receive" the body and blood of the Lord, until we exchange realms.  The necessary change is in us, not the bread and fruit of the vine.
The word "communion" has to do with communication  He speaks and we listen.  We speak and He listens.  Intimate communion is birthed out of intimate relationship and fellowship.  Thus, as we enter into communion with Jesus and become "one" with Him, we are able to partake of His very life.
There are foundational principles established in the Word of God, which apply to our partaking of communion.
"There is therefore now no condemnation to them which are in Christ Jesus ... For the law of the
Spirit of life in Christ Jesus has made me free from the law of sin and " (Romans 8:1a, 2).
This "condemnation" is the judgment (death), which was given Adam for his transgression (sin). This "process of death" has been handed down to each of us.
We are set free from "the law of sin," through the blood and death of Jesus on the cross.  We are set free from ?the law of death,? through the resurrection of Jesus as quickening, life-giving spirit.
And so it is written, The first man Adam was made a living soul; the last Adam (Jesus) was made a quickening (life giving) spirit.? I Corinthians 15:45,  comments added.
Jesus said that He came that we might have life, and have that life "more abundantly."  This includes divine health and longevity of life.  Those who receive this gift of "life" from Jesus will stand out from all others in the quality and length of their life span. Jesus fed the multitude with five loaves and two fishes. But when they returned to ask for more, He told them that He had something better for them, and said:
"Except you eat the flesh of the Son of Man, and drink His blood, you have no life in you." (John 6:53b).
He also said,
Your fathers did eat manna, and are dead: he that eats of this bread shall live for ever” (John 6:58b).
Jesus is offering them a higher life, in which they will not die.  The condition being that they eat, not loaves and fishes, but His very flesh and blood.  This word primarily applies to our eternal life in heaven.  But there is an "application" that affects us in this present life.
“Abide in Me, and I in you.  As the branch cannot bear fruit of itself, except it abide in the Vine; no more can you, except you abide in Me.  I am the Vine, you are the branches” (John 15:4, 5a).
A branch can only receive its life from the Vine; thus, it must be properly connected to the Vine.  If a strip of bark is totally cut around a tree and removed, the process of death will begin.  The tree can no longer receive the life that is drawn up from the root system, and will soon die.  So also, the branch (us) must be properly connected to the vine (Jesus) so His life, as "quickening spirit," can flow into our lives.
Our eating food to sustain our natural body is not an option; it is a necessity.  So also, our "partaking" of the life of the Lord is not an option.  The partaking of the "body" and "blood" of Jesus must take place more often, than only on the first Sunday of each month.  Rather, we must partake of the life of the "vine"? (Jesus) flowing into us, the branch, on a regular basis, or we will suffer loss, spiritually.
After Adam transgressed:
"The Lord God said, Behold, the man is become as one of Us, to know good and evil: and now, lest he put forth his hand, and take also of the tree of life, and eat, and live for ever." (Genesis 3:22).
I once thought that Adam had eternal existence built within him and would have lived forever, if he had not transgressed.  But Adam had been formed from "dust," which speaks of a created dependency.  Since it is impossible to form anything from dust, unless moisture is added, Adam had to come to the tree of life on a regular basis, in order to maintain his life.  So also, it is essential that the "life" which flows from the Vine into the branch, must be partaken of by us.
"Lest he put forth his hand and take also of the tree of life, and eat, and live forever."  Suddenly, I saw what was being said - when we take communion, we "put forth our hand and take and eat."  Adam came regularly and partook, and as a result, he continued to live.  But when he transgressed, he was hindered from partaking of the Tree of Life (taking communion), and he began to die.
Had Adam been able to continue to eat, he would have continued to live.  But the judgment for transgression was death.  Therefore, all the Lord needed to do was to prevent Adam from taking communion (put forth his hand .. take  and eat, and live). Therefore, the Lord placed the angel with a flaming sword before the Tree of Life, to prevent Adam from partaking.
This flaming sword was removed as a hindrance, and became a means of access, on the day of Pentecost.  It descended and sat upon the head of each of the one-hundred-twenty who were present, as a tongue of fire.  It stopped there, because it had to be invited to come within.  Israel had been offered the manifest presence of the Lord and rejected it.  Therefore, Jesus is seeking an invitation from us, that He is welcomed in His resurrection glory, as quickening, life giving spirit (the flaming sword), to come within our lives, to commune with us.
To him that overcomes will I give to eat of the tree of life, which is in the midst of the paradise of God (Revelation 2:7b).
As we enter into communion with Jesus, the way of entrance to the Tree of Life is opened to us, and we can partake of His very life, as Jesus is the Tree of Life.
When the multitude, who came to see miracles, became hungry, Jesus multiplied five loaves and two fishes, and they were fed to the full (John 6:1-26).  Later, they came back for more, and when Jesus told them that they were to eat His flesh and drink His blood, they scorned Him, and ridiculed Him, and left.  At that time, He could not explain how to partake of His flesh and drink His blood, as He had not fulfilled His preparation to die upon the cross for our sin, and then in resurrection, become the ?quickening? life-giving spirit that we could partake of.
When His ministry was completed, the evening before He was to give His life on the cross, Jesus was now able to speak.
He  took bread  and when He had given thanks, He broke it, and said, Take, eat: this is My body, which is broken for you: this do in remembrance of Me. After the same manner also He took the cup, when He had supped, saying, This cup is the new testament in My blood: this do you, as often as you drink it, in remembrance of Me (I. Corinthians 11:23b-25).
Notice that He said, This is My body.  He did not say, This is a symbol or an emblem of My body.  He said, It isThen He took the cup and said, This is My blood.  Jesus then said that He would not partake again with us, until we partook together with Him, in the Kingdom.
The Word says, unless you are converted and become as little children, you will by no means enter the kingdom of heaven (Matthew 18:3).   As we partake of communion, we see bread (this is My body), and the fruit of the vine (this is My blood), but, having the mind of a child, we believe what Jesus said, not what we see.
The Catholics teach that the bread and the fruit of the vine must first be transformed into the body and the blood of Jesus.  The priest seeks to do this for the believer.  Martin Luther said that we can do this for ourselves, without the priest.
However, both are wrong, as we do not need to transform the bread and fruit of the vine.  We simply believe what Jesus said, and partake of the bread and the fruit of the vine, in faith partaking of the body and blood of the Lord.
Jesus said that we are to do this in remembrance.   Rather than referring to our remembering His death on the cross, He is directing our thoughts back to the time when he told the multitude that they were to eat His flesh and drink His blood.  He could not explain how to partake then, but now, He can.
As a result, in faith, believing what Jesus said, we are literally partaking of His body and blood - which in His resurrection, became ?quickening, or, life giving.  In His resurrection, Jesus became a life-giving Spirit, as He is the Tree of Life.
And so it is written, The first man Adam was made a living soul; the last Adam was made a quickening
(life giving) spirit. (I. Corinthians 15:45 KJV).
Thus, when we partake of Communion, we are eating and drinking the very life of the One who is able to impart life.  He is a root out of dry ground (Isaiah 53:2); therefore, it can be said that He is the Tree of Life in mystical form, recognizable only to those who have spiritual ears and eyes.
But let a man examine himself, and so let him eat of that bread, and drink of that cup. For he that eats and drinks unworthily, eats and drinks damnation to himself, not discerning the Lord’s body. For this cause many are weak and sickly among you, and many sleep  (I. Corinthians 11:28-29).
Communion, then, is the mystical form of the tree of life, hidden from the spiritually blind.
Jesus said that if we partake, not understanding  (unworthily, or, without understanding), that He Himself is the Tree of Life, we are merely partaking of the process of dying, or death - eats and drinks damnation to himself, not discerning the Lord’s body.  We are simply receiving bread and the fruit of the vine, another good meal, and we are that much closer to death.
But if we partake with spiritual understanding - knowing what we are doing, we will no longer be weak, sickly, and dying prematurely.  Rather, we have received quickening life-giving spirit, and we will be living.
For as often as you eat this bread, and drink this cup, you do show the Lord’s death till He come  (I. Corinthians 11:26).
As often as we do this, we are showing the Lord'’s death.  This means that we are demonstrating? the value of it. If we die the same as other people, we are not demonstrating anything.  When we partake of Life, we are receiving the Life that Jesus came to offer -  Life more abundantly.
Paul tells us that we have been set free from the law of sin and death. We are free from sin, because, as we identify with Jesus in His death on the cross, we are forgiven through the blood that He shed in our behalf.  As we partake of the bread (His body), we are identifying with the stripes that Jesus bore in His body and we receive healing; and also, we are identifying with His death on the cross, and we receive forgiveness.  Thus, we are partaking, worthily.
We then identify with Jesus through the cup (His blood), in His resurrection as quickening spirit, and in that identification, we are released from the process of death.
For example, as I partake of the bread, believing that this is His body, I (in faith) identify myself with Jesus (His body) upon the cross, and I am set free from the law of sin, through the blood that He shed in my behalf.  Then (in faith), as I partake of the cup, believing that this is His blood, I identify myself with Jesus (His blood) in His resurrection, and I am set free from the law of death.
In varied forms, I use the following words:
Lord, as I receive the bread, I identify with Your body; for in Your body, You bore stripes and through the blood that flowed from those stripes, I receive healing. You died upon the cross, and in identification with You, and the blood You shed in Your death on the cross, I receive forgiveness  of sin.
Lord, I partake of the cup, the fruit of the vine, in identification with You, in Your resurrection blood, the power of an endless life.  In identification with You as being the Tree of Life, I release my body from the power of death,
and I receive longevity of life. 
As we do this often, we should no longer be sick and dying, but living in health and strength.
Just as Adam, we must come to the Tree of Life in order to continue to live; or we will progressively die.  Therefore, if we understand that communion is the Tree of Life, and then we, in faith, partake of communion as being the Tree of Life, we will live the fullness of the time given us, and not die.
The Lord is beginning to reveal the connection between communion and the Tree of Life, to those whom He is calling to become remaining ones. This is an end-time principle that is being revealed at this present time. 
Paul said: We which are alive and remain to the coming of the Lord (I. Thessalonians 4:15b).
Jesus, on the 8th day of his life, was taken into the temple to be dedicated.  There were two people there, Anna and Simeon.  Anna was old, but Simeon had a word that he would not see death until he saw the anointed of the Lord.  Anna was alive, but Simeon was remaining.  Thus, two classes of people were present.
Paul said that in the time of the return of our Lord, these two classes would be present; those who are alive through the normal course of life, and those remaining,whose lives have been extended.
These remaining ones are those who, in the time of the return of the Lord, are living beyond their normal span of life. These have learned the principle of commu nion.  They are looking beyond liturgical religious forms, into spiritual reality and are partaking in faith, knowing that they are eating the flesh, and drinking the blood of Jesus, who is the Tree of Life.  And, if we partake of the source of Life, Jesus, we will live.
The word says, as often as you partake.  Communion can be taken as often as we desire.  If we realize we are partaking of healing and life, we will do it as often as we can. Amen.

Menorha


2006-07-10

Israel und die Gemeinde

Von HPE @ 19:25 [ Gemeinde - Church ]
Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass Jesus Christus (Jeschua HaMaschiach) primär zur Erlösung Israels in diese Welt gekommen ist. So lautete sein Auftrag an seine 12 Jünger in Matth.10, 5-6: „Begebet euch nicht auf die Strasse der Heiden und betretet keine Stadt der Samariter; gehet vielmehr zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.“ Der Apostel Paulus schreibt in Römer 11, 26ff: „Aus Zion wird der Erlöser kommen und die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden;“ und das ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.“ Nach dem Evangelium zwar sind sie Feinde um euretwillen, nach der Erwählung aber Geliebte um der Väter willen.“ Und in Römer 11,18ff: „Rühmst du dich aber, so wisse, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich!“
Woher kommt der in vielen christlichen Gemeinden feststellbare Antisemitismus (Judenfeindlichkeit ist eine pauschale Ablehnung der Juden. Diese waren und sind seit mehr als 2000 Jahren weltweit oft - besonders in Europa - Anfeindung, Unterdrückung, Diskriminierung, Verfolgung, Pogromen, Vertreibung und Ermordung ausgesetzt). Wie kommst es, dass so viele Christen in aller Welt glauben, dass sie das „Neue Israel“ seien, d.h. Israel seine Erwählung verloren hat?“. In Amerika geht man davon aus, dass etwa 60% aller wiedergeborenen Christen in der „Ersatztheologie“ verstrickt sind. In einem Gottesdienst der Schleife sprach Gerry Keller nach der Botschaft von Benjamin Berger die Teilnehmer auf diese Tatsache an und stellte fest, dass er den Eindruck hätte, dass viele der Anwesenden „Judenfeindlichkeit“ in ihren Herzen hätten. Er schlug vor, dass die davon Betroffenen dies dadurch bekennten, dass sie aufstünden und er in einem Gebet dafür Busse täte und sie freispreche. Ich dachte bei mir selbst, das gibt es doch nicht, dass ein an Jesus Christus Gläubiger etwas gegen seine Brüder haben könnte! Weit gefehlt! Nach dem Aufruf aufzustehen, standen etwa 2/3 der Anwesenden auf, was für mich dazumal ein grosser Schock war! Wie konnte es nun zu dieser Judenfeindlichkeit kommen?
Um diese Frage zu beantworten müssen wir kurz in der Kirchengeschichte zurückblättern. Ramon Bennett schreibt dazu in seinem Buch: „Wenn Tag und Nacht vergehen: Viele habend darauf hingewiesen, dass diejenigen die die Juden getötet und verfolgt haben, keine wahren Christen gewesen seien. Aber können wir wirklich behaupten, einige der berühmtesten Kirchenväter seien keine wahren Christen gewesen? Zum Beispiel wird Johannes Chrysostomos (347-407) von vielen für den grössten christlichen Prediger aller Zeiten gehalten, sogar für grösser als Spurgeon, der als Fürst der Prediger gilt (Chrysostomos=Goldmund1). Doch obwohl er als hervorragender Theologe, Prediger und Heiliger anerkannt war, war Chrysostomos ein fanatischer Antisemit! In der gesamten Kirchengeschichte steht Chrysostomos unvergleichlich da und mit Hilfe seiner hohen Stellung und der von ihm publizierten hervorragenden theologischen Werke, gebrauchte er seine sprachliche Kraft um den entscheidenden Grund für den zukünftigen Antisemitismus in der Kirche zu legen. So sagte er u.a.: Wie können es die Christen wagen, mit den Juden, den elendsten aller Menschen, die…..wollüstige, räuberische, habgierige, heimtückische Verbrecher sind, auch nur den geringsten Umgang zu haben? Sind sie nicht eingefleischte Mörder, Zerstörer, vom Teufel besessene Menschen, die aufgrund von (so wörtlich!) Ausschweifung und Trunkenheit die Natur von Schweinen und geilen Böcken angenommen haben2? Gott hasst die Juden und hat sie schon immer gehasst. Und ich hasse die Juden ebenso2.
Ist es da noch verwunderlich, dass Chrysostomos „Herde“ nach einigen seiner Predigten im Jahre 388 anfing, die Synagogen niederzubrennen?
Ein weiterer sehr bekannter Kirchenvater war Augustinus. Obwohl er ein grosser „Heiliger“ war, weist sein Wissen bezüglich Kreuzigung Christi einige traurige Mängel auf – aus Unwissenheit oder Absicht werden wir wohl nicht in Erfahrung bringen. So war auch Augustinus der Meinung, dass die Juden für die Kreuzigung Jesu Christi verantwortlich seien. Er sagte: Die Juden haben IHN festgenommen; die Juden haben ihn beleidigt; die Juden haben IHN gebunden; sie haben IHN mit Dornen gekrönt, IHN entehrt indem sie IHN bespuckten, sie haben IHN gegeisselt, sie haben IHN mit Schmähungen überhäuft, sie haben IHN ans Holz gehängt, sie haben IHN mit einem Speer durchbohrt.“ Es gab aber auch noch andere bekannte bedeutende Männer, die in der gleichen Richtung wie Chrysostomos und Augustinus argumentierten. So nannte Ephraim der Syrer die Juden: „Beschnittene Hunde3.“ Hieronymus brandmarkte die Juden, obwohl er von ihnen Unterricht in der hebräischen Sprache erhalten hatte, als: „Jüdische Schlangen, deren Vorbild Judas selbst war.“ Gregor von Nyssa sagte in einer Predigt über die Auferstehung von den Juden, sie seien: „Widersacher der Gnade, Feinde Gottes, Fürsprecher des Teufels, Natternbrut, ein Sanhedrin von Dämonen3.“ Diese Liste von „Antisemiten“ liesse sich noch lange fortsetzen, doch wollen wir es bei einem letzten bewenden lassen. Es betrifft dies den grossen Reformator Martin Luther. Nachdem Luther gut angefangen hatte und auch die Juden mit dem Evangelium zu erreichen hoffte, kehrte sich dieser von ihnen ab, da sie auf seine „Bekehrungsversuche“ nicht entsprechend reagierten. Er wütete gegen sie mit einer Sprache, die in ihrer Gewalttätigkeit allem, was davor oder danach gegen sie geäussert wurde, im mindesten ebenbürtig war. Er sagte u.a.: „Die Juden sind Giftmischer, Ritualmörder und Wucherer; sie sind die Parasiten der christlichen Welt; sie sind übler als die Teufel; es ist schwerer sie zu bekehren, als Satan selbst; sie sind zur Hölle verdammt2. Adolf Hitler gebrauchte Luthers Aussagen als Legitimation das ganze Judentum auszurotten um das Endziel einer reinen arischen Rasse zu verwirklichen.
Die Christlichen Konzile
Das Christentum wurde im Jahre 312 nach Christus in Rom zur staatlich anerkannten Religion. Kaiser Konstantin blieb den Juden gegenüber ganze 13 Jahre tolerant. Anlässlich des Konzil’s von Nizäa im Jahre 325 nach Christus wurde nicht nur das einmalige Nizänische Glaubensbekenntnis erarbeitet, sondern es wurde ganz bewusst auch der Beschluss gefasst alle Verbindungen mit den Juden abzubrechen. Konstantin rief die Bischöfe auf: „Wir wünschen keine Gemeinsamkeiten mit diesem verhassten Volk zu haben, denn der Erlöser hat uns einen anderen Weg gezeigt4. So wurden an vielen dem Konzil von Nizäa folgenden Konzilen Beschlüsse gegen die Juden gefasst. Am Konzil von Wien beschloss man im Jahre 1311: „Es sollte keinem Juden Zutritt zu öffentlichen Badeeinrichtungen, Gasthöfen etc. gewährt werden. Das dritte und vierte Konzil von Orleans erliess Gesetze, nach denen es den Juden verboten war, während christlicher Feiertage auf die Strasse zu gehen, „…..da ihre Gegenwart eine besondere Beleidigung für die Christenheit bedeuten würde3.“ Eine der furchtbarsten Heimsuchungen, die für die Juden noch schrecklicher als der Tod selbst waren dann später die Zwangstaufen2. Auch wurden viele Kinder und Eltern mit Geisseln und Ruten gewaltsam voneinander getrennt; dann wurden die armen Kinder an ihren Haaren zum Taufbecken gezogen und danach Christen übergeben, damit sie als Christen auferzogen würden3.
Die Wurzel des Problems
Seit nunmehr mehr als 2'000 Jahren ist die christliche Gemeinde in dem festen Glauben, dass ihre Lehre richtig sei, und erwartet, dass die Welt ihr jeden Augenblick zu Füssen fallen würde. Doch noch nie waren die Gemeinden so zerspalten wie dies heute der Fall ist. Sie wird von innen und aussen angegriffen, Einer der vielen möglichen Gründe für die Schwachheit der meisten christlichen Gemeinden könnte darin liegen, dass sie sich an den Platz von Israel gesetzt hat. In ihrer Überzeugung , das neue „neue, wahre Israel“ zu sein hat die Gemeinde mit ihrer Überlegenheit über das jüdische Volk, dem „natürlichen Israel“, geprahlt und dabei übersehen, dass es Israel ist, das die Gemeinde trägt: „Wenn aber nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden und du, der du aein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, 18so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, daß bnicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich“(Röm 11,17-18). Die ausgebrochenen Zweige sind das im Unglauben verharrende jüdische Volk. Aber nicht alle waren ungläubig, und die Heiden sind als „wilder Ölzweig in den Ölbaum,“ also in Israel, den natürlichen Ölbaum, eingepfropft worden. Es ist äußerst wichtig zu erkennen, dass die Heiden in die Juden hineingepfropft worden sind, und nicht umgekehrt. Der gläubige Überrest Israels ist die „Wurzel“, die die Gemeinde trägt.
Schlussfolgerungen
Aufgrund des Beiseiteschiebens des Erben Israel konnte die christliche Gemeinde ihren Auftrag, das Evangelium bis an die Enden der Erde zu tragen, nur teilweise erfüllen. In viele Gemeinden fehlt aufgrund dieser Tatsache die Vollmacht, das Wachstum und der ihr verheißene Überfluss. Der eine neue Mensch, den der HERR im Sinn hat, ist nichts anderes als das „neue Israel.“ Der Unterschied zwischen dem „neuen Israel“ Gottes und dem „neuen Israel“ der Gemeinde besteht darin, dass der HERR darin den Juden eine sehr wichtige und aktive Rolle zugedacht hat. Wir stehen am Schnittpunkt zweier Epochen. Mit der Geburt der christlichen Gemeinde begann ein neues Zeitalter für die Menschheit. In dem Masse wie die heidnischen Völker in den Bereich der Gnade Gottes hineinkamen, bewegte sich das jüdische Volk aus ihm heraus und damit in seine längste und schlimmste Leidenszeit hinein. Heute gibt es einen modernen, neu geschaffenen Staat Israel. Der HERR wirkt zudem tagtäglich Wunder, durch die er Israel wieder zu einem Volk, zu einer Nation und zu einer starken Militärmacht werden lässt. Ganz offensichtlich treten die Juden wieder in den Bereich der Gnade Gottes ein, während sich die heidnischen Nationen aus ihm herausbewegen. Wir befinden uns im Schnittpunkt zweier Epochen, am ende der einen und am Beginn der anderen. Diese Epoche wird von Paulus in Brief an die Christen in Ephesus wie folgt beschrieben: Denn er ist unser aFriede, der aus beiden beines gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Durch das Opfer seines Leibes 15hat er cabgetan das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen, damit er in sich selber aus den zweien einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache 16und die beiden versöhne mit Gott in einem Leib durch das Kreuz, indem er die Feindschaft tötete durch sich selbst. 17Und er ist gekommen und hat im Evangelium dFrieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren. 18Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den eZugang zum Vater (Eph 2, 14-18).
Gebet: Lieber Herr Jesus Christus, danke, dass wir an der Schwelle zu diesen neuen Epoche stehen, einer Zeit, in der du dich in der Gemeinde verherrlichen wirst. Danke, dass dein Ratschluss in Erfüllung gehen wird und Juden und Heiden zusammengefügt werden, um den „einen neuen Menschen“ zu bilden. Danke, dass du das Natürliche wiederherstellst, damit schließlich das Geistliche hervorkommen kann. Bitte lass mich und meine Gemeinde an diesem entscheidenden Zeitpunkt auf deiner und Israels Seite stehen. Amen.

Bibliographie:
Ramon Bennett: Wenn Tag und Nacht vergehen (2. Auflage 1996; ISBN 3-86098-161-7).
1)The Oxford Dictionary of the Christian Church (Oxford University Press, New York 1990).
2) Flannery, Edward H.: The Anguish of the Jews; Macmillan, New York 2965
3) Baron, David: The Shepherd of Israel; Morgan & Scott, London 1915
4) Eusebius, Pamphilus: Ecclesiastical History (Baker; Michigan 1991).