2009-09-20

Ist Impfen sinnvoll oder tatsächlich ein furchtbarer Fehler?

Von HPE @ 21:13 [ Impfen ist Gotteslästerung! ]

Aussage vom Vater der Impfungen, Edward Jenner:

„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungheuerliches geschaffen habe."

(Zitat von Edward Jenner (1749-1823), dem ,Vater’ der Impfungen).

"Kinderlähmung ist bitter - Impfen ist süß" plakatierte man vor 40 Jahren für die Polio-Schluckimpfung für zig Millionen Mark. Nur, erst die Polio-Schluckimpfung führte zu Kinderlähmung. Die so Gelähmten können sich für die heissen Sprüche der damaligen Schulmedizin aber nichts kaufen, sie bekommen nicht einmal eine Rente!

Mitte der 70er Jahre stellten die Frühförderungseinrichtungen der ,Lebenshilfe’ plötzlich einen markanten Rückgang an geistig behinderten Kindern fest. Man fand dafür keine Erklärung, denn die Zahl der behinderten Kindern war seit Jahrzehnten ziemlich stabil gewesen war. Allein der Chefarzt Gerhard Buchwald konnte einen logischen Grund angeben: „Mit dem Ende der Pockenimpfung an Säuglingen (1970) fielen einige Jahre später die Kinder weg, deren geistige Behinderung die Folge eines unerkannten Hirnschadens war, hervorgerufen durch die Pockenimpfung. Diese Entzündungen des Gehirns (,blande postvakzinale Enzephalopathien’) werden erst ab dem dritten oder vierten Lebensjahr bemerkbar. Die körperliche Entwicklung eines solchen Kindes geht ungestört weiter. Die Schädigung wird häufig erst durch eine ungenügende Sprachentwicklung bemerkbar.“

Mehr zu dieser Thematik finden Sie im nachstehenden pdf:

Impfung Quellen

2009-09-15

Nanopartikel im Schweinegrippeimpfstoff

Von HPE @ 14:37 [ Impfen ist Gotteslästerung! ]

Nanopartikel im Schweinegrippe-Impfstoff!

Die Durchführung der Schweinegrippe-Pandemie im Rahmen der Pandemie-Planung schreitet voran. …

Die beiden Pandemie-Impfstoffe für Deutschland enthalten Nano-Partikel als sogenannte Wirkverstärker, was aber von allen tunlichst verschwiegen wird.

Nano-Partikel sind kleine Teilchen, viel kleiner als Asbest-Teilchen.

Nano-Partikel zerstören die Zellen von innen her.

In letzter Zeit sind aus Japan und China zwei Studien erschienen, die aufzeigen, dass Nano-Partikel Nervenzellen[1] zerstören und ganz schnell die Lunge[2] zerstört, wenn diese winzigen Teilchen dahin gelangen.

Eine Internet-Seite für Ärzte nennt die Nanopartikel zutreffend NIEDLICHE KLEINE KILLER[3].

Hier sind zwei Aspekte zu sehen:

Einerseits das individuelle Leiden das hierdurch erzeugt wird.

Andererseits die gespritzten erforderlichen Krankheitskosten zu Lasten der Allgemeinheit.

Zu beachten ist hierbei auch, dass die Nano-Partikel zerstörerisch und irreversibel in unsere Vererbung eingreifen, besonders in unser zweites Erbgut, in das der Mitochondrien.

Insofern kann man nicht sagen, dass Nano-Partikel in den Impfstoffen denjenigen nicht berühren, der sich nicht impfen lässt.

Dabei ist auch zu sehen, dass mit der Nano-Impfung massenhafte Schäden erzeugt werden, die als das Werk der behaupteten Influenza-Viren ausgegeben werden.

In diese Panik hinein soll massenhaft Tamiflu eingenommen werden, was zum massenhaften Ersticken führt.

Die öffentliche Ordnung soll über dieses Vorgehen zusammen brechen.

Die Gesundheitsbehörden dagegen behaupten, dass die Impfung deswegen gegeben wird, damit die öffentliche Ordnung nicht zusammenbricht.

Eine bedeutende Frage bei den eingekauften Impfstoffen gegen die behauptete Schweinegrippe ist deswegen die Frage, ob die Impfstoffe Nano-Partikel enthalten.

Unter www.staatsbürger-online.de, hier Stufe II,  Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun!,geben wir Ihnen als Dateianhang einen Formulierungsvorschlag, wie Sie Klarheit schaffen können, anstatt zukünftig auch diese vermeidbaren Krankheitskosten über Ihre Krankenkassenbeiträge finanzieren zu müssen.

Diese Frage kann an Gesundheitsbehörden, an Abgeordnete auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene gesendet werden.

Noch haben wir einige Tage Zeit, die Frage nach den Nano-Partikeln in den Impfstoffen zu thematisieren und auf wahre und klare Antwort zu drängen.

Wenn es zu spät ist, dann ist es zu spät.

– Aus: Newsletter klein-klein-verlag 2.9.2009[4]

Nanu NANO?

Nano-Teilchen sind so klein, dass sie aufgrund ihrer atomaren Anziehungskräfte ganz andere Eigenschaften haben als in deren normalen Größenbereich und deswegen in der Technik und Chemie ganz fantastisch neue Möglichkeiten eröffnen. Seit dem Asbest-Skandal ist auf der anderen Seite bekannt, dass diese Teilchen im Millionsten Teil eines Meters aufgrund ihrer enormen Anziehungskräfte alle Zelltypen durchlöchern und zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen.

Einmal in den Körper eingedrungen wandern sie, unter Schädigung und Zerstörung aller Zellen, die sie treffen, immer auf die Orte mit höchstem Stoff- und Energiebedarf zu. Das sind letztendlich das Nervensystem und das Gehirn. Auf ihrem Weg dorthin hinterlassen sie sog. unspezifische Entzündungsreaktionen, d.h. ständige Zerstörung von Zellen und der Versuch des Körpers, diese wieder aufzubauen.

Dies führt zu Verhärtungen der betroffenen Organe, weil der Stoffwechsel und die Funktion der dabei auch angegriffenen Fibroblasten entgleist. Die Fibroblasten bilden die Grundsubstanz, eine Matrix, in die alle Zellen eingebettet sind. Eine funktionierende Matrix ist Voraussetzung für einen funktionieren Stoffwechsel. Die Medizin nennt diese Vergiftungserscheinung Fibrose. Folge: Organversagen.

Dem Körper gelingt es, einen Teil der Nanopartikel auf ihrem Weg ins Gehirn zu binden. Diese entzündungsbedingte Gewebeneubildungen, die gerne auch als Krebs diagnostiziert werden, um Menschen schneller zu schädigen und zu töten, werden von der Medizin als Fremdkörper-Granulome bezeichnet.

Die Nano-Partikel lösen Nerven-Bahnen auf und reißen im Gehirn, an den Umschaltstellen der aufsteigenden zu den absteigenden Nerven Löcher. Die Folgen, Müdigkeit, Konzentrations-, Schlaf- und Atemstörungen bis hin zu Lähmungen, Ersticken, MS, Parkinson, Alzheimer usw. Diese werden jetzt wider besseres Wissen als durch das fiktive H1N1-Virus verursacht behauptet.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert zur absichtlichen Täuschung der Bürger über die Gefahren der Nano-Teilchen bezahlte Auftragskiller, damit diese unter dem Namen Projekt NanoCare[*] diese Zusammenhänge leugnen, indem sie sogar in ihrer Selbstdarstellung auf dem Internet Forschung hierzu explizit ausschließen. Die anonyme Weltgemeinschaft der Wissenschaftler behauptet deswegen auch, dass Nano-Partikel nicht gefährlich seien, weil es keine Forschung gibt, die das bewiesen hätte.[5]

Nun werden ab Ende September in Deutschland freiwillig – je nach Pressemeldung – in 25%, 50% oder 80% der Deutschen, zweimal im Abstand von drei Wochen eine gigantische Menge an Nano-Teilchen, unter dem Vorwand Influenza-Impfung, implantiert. Das führt zu Tausenden bis Hunderttausenden von Toten, die jetzt schon prognostiziert werden, weil zuerst in Asthma-Kranke, Schwanger etc. geimpft werden und bei auftretenden Schäden sofort der Blutverdicker Tamiflu gegeben wird, bevorzugt in Schwangere und Babys. [Anm.: Ob die Todesfälle sofort eintreten werden oder erst nach einer gewissen Zeitspanne, kann man wohl nicht mit Sicherheit sagen; TJ]

Die Schäden werden als durch ein Virus behauptet, von dem alle Beteiligten nachweislich wissen, dass es nicht existiert, da es eine entsprechende wissenschaftliche Publikation schlichtweg nicht gibt. …

– Aus: Dr. Stefan Lanka, LEBEN MIT ZUKUNFT, Nr. 5/2009[6]

Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!

In Impfstoffen, die zuständige Regierungsbehörden für die Impfung gegen die angebliche Schweinegrippe H1N1-Influenza A zugelassen haben, sind Nanopartikel enthalten. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe »turbomäßig« verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, dass in den in Deutschland und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen angreifen und daher tödlich wirken können.

2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.«[7]

Bei den Impfstoffen, die Nanopartikel enthalten, gibt es allerdings ein kleines Problem: sie können tödlich wirken oder zumindest zu schweren irreparablen Gesundheitsschäden führen. Nanopartikel, die in den Massenmedien als neue, geradezu wundersame Revolution in der Wissenschaft gepriesen werden, sind Teilchen, die wesentlich kleiner sind als die tödlichen Asbestpartikel, die zu schweren, oft tödlich verlaufenden Lungenkrankheiten geführt haben, bevor sie endlich verboten wurden. Partikel von Nano-Größe (1 nm = 0,000000001 Meter) verbinden sich mit den Zellmembranen des Körpers. Wie neuere Studien aus China und Japan belegen, zerstören sie kontinuierlich die Zellen, wenn sie in den Körper gelangt sind. Haben sie sich erst einmal mit der Zellstruktur des Körpers verbunden, lassen sie sich nicht mehr entfernen. Die moderne Medizin spricht beschönigend von »anhaltender Entzündungsreaktion«. Seit dem Asbest-Skandal weiß man, dass Partikel einer Größe von einem Millionstel Meter mit ihrer enormen Zugkraft alle Zellen durchdringen und alles zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen.

 

Pekinger Studie bestätigt tödliche Wirkung beim Menschen

Wenn nun die Weltgesundheitsorganisation, die European Medicines Agency (EMEA, Europäische Impfbehörde) und das deutsche Paul-Ehrlich-Institut-Bundesamt für Sera und Impfstoffe (PEI) sowie andere Gesundheitsbehörden zulassen, dass die Bevölkerung mit weitgehend ungetesteten, Nanopartikel enthaltenden Impfstoffen geimpft wird, dann ist das eher ein Anzeichen für den enormen Einfluss, den die Pharmalobby auf die Politik in Europa ausübt, als für das gesunde Urteilsvermögen von Beamten, die für die öffentliche Gesundheit zuständig sind.

Die angesehene Wissenschaftszeitschrift European Respiratory Journal hat in der am 19. August veröffentlichten und seit dem 21. August online zugänglichen September-Ausgabe einen von Fachleuten begutachteten Aufsatz veröffentlicht: »Beziehung zwischen Exposition mit Nanopartikeln und Pleuraerguss, Lungenfibrose und Granulom«. Der Aufsatz beschreibt Untersuchungen an sieben jungen Frauen am Pekinger Elitekrankenhaus Beijing Chaoyang Hospital im Jahr 2008. Alle sieben Frauen im Alter zwischen 18 und 47 Jahren waren fünf bis 13 Monate lang an ihrem Arbeitsplatz Nanopartikeln ausgesetzt gewesen. Alle wurden wegen Kurzatmigkeit und Pleuraerguss, einer Flüssigkeitsansammlung in der Umgebung der Lunge, die die Atmung behindert, ins Krankenhaus eingewiesen worden. Keine der sieben hatte je geraucht, keine ließ sich einer bestimmten Risikogruppe zuordnen. Die Ärzte gingen sorgfältig jeder Möglichkeit nach und bestätigten anschließend, das Lungenproblem sei bei allen auf die gleiche Ursache zurückzuführen, nämlich das regelmäßige Einatmen von Nanopartikeln in der Fabrik. Sie waren Polyacrylat-Nanopartikeln ausgesetzt gewesen. Die Untersuchungen bewiesen, dass die Nanopartikel im Körper der Patientinnen zu einer »Super-GAU«-artigen Reaktion geführt hatten. Trotz aller Anstrengungen der Ärzte starben zwei der sieben Patientinnen an Lungenkomplikationen.[8]

Die Wissenschaftler kamen zu derart beunruhigenden Ergebnissen, dass hier ausführlich aus ihrem Bericht zitiert werden soll:

 »Es wurden immunologische Untersuchungen, bakteriologische und virologische Untersuchungen sowie eine Bestimmung der Tumormarker, Bronchoskopie, interne Thorakoskopie und videogestützte Thoraxchirurgie durchgeführt. Auch der Arbeitsplatz wurde einer genauen Überprüfung unterzogen; eine klinische Beobachtung und Untersuchung der Patientinnen sind erfolgt. Am Arbeitsplatz wurde aus Nanopartikeln bestehendes Polyacrylat gefunden. Die pathologische Untersuchung des Lungengewebes der Patientinnen ergab eine unspezifische Lungenentzündung, Lungenfibrose und Fremdkörper-Granulome des Brustfells. Bei der Transmissionselektronenmikroskopie zeigten sich Nanopartikel im Zellplasma und Zellkernplasma der Lungenepithel- und Mesothelzellen, aber auch in der Brusthöhlenflüssigkeit. Die beschriebenen Fälle geben Anlass zur der Besorgnis, dass die langfristige Exposition mit Nanopartikeln ohne Schutzmaßnahmen möglicherweise mit einer schweren Schädigung der menschlichen Lunge in Verbindung steht.«[9]

Tierstudien und In-vitro-Versuche haben gezeigt, dass Nanopartikel zu einer Lungenschädigung und weiterer Toxizität führen können, aber bislang wurde nicht über die klinische Toxizität von Nanopartikeln beim Menschen berichtet. Die Studie des Beijing Chaoyang Hospital hat jetzt schlüssig nachgewiesen, dass Nanopartikel beim Menschen zur Lungenschädigung und zu weiteren Schädigungen führen. Da nun mindestens zwei der zugelassenen Impfstoffe, die bei Massenimpfungen in Deutschland und anderen Ländern zum Einsatz kommen sollen, Nanopartikel enthalten, müssen die verantwortlichen Behörden und Epidemiologen die Auslieferung dieser Impfstoffe sofort stoppen lassen. Alles andere wäre kriminelle Fahrlässigkeit. Man kann nur hoffen, dass die verantwortlichen Behörden noch rechtzeitig handeln, um eine mögliche Katastrophe zu verhindern, die um Größenordnungen schlimmer ist, als die schlimmsten bisher gemeldeten Fälle von Schweinegrippe.

– Aus: www.GlobalResearch.ch, F. William Engdahl[10] (8. Sept 2009)[11]



[7] EPFL, »Bioengineering researchers from the EPFL in Lausanne, Switzerland, have developed an patented a nanoparticle that can deliver vaccines more effectively, with fewer side effects and at a fraction of the cost of current vaccine technologies«, einsehbar unter www.azonano.com/nanotechnology%20news.asp?catid=13.

[8] Song Y, Li X, Du X, »Exposure to nanoparticles is related to pleural effusion, pulmonary fibrosis and granuloma«, European Respiratory Journal, 9/2009, 34(3): S. 559–567.

[9] Ebenda.

[10] F. William Engdahl is author of Full Spectrum Dominance: Totalitarian Democracy in the New World Order. He may be reached via his website, www.engdahl.oilgeopolitics.net