2009-09-22

Das multireligiöse Paradies ist Utopie!

Von HPE @ 12:10 [ Islam ]

Autor: Daniel Wittwer - Kantonsrat - Präsident der EDU Kt. Thurgau

Unsere Gesellschaft verdrängt die frohe Botschaft von Jesus Christus und schafft dadurch Raum, dass andere Religionen gestärkt werden. Wollen wir diesen Weg weiterhin beschreiten? Nachfolgende Informationen sollten uns zum Nachdenken bringen:

Ein Informationslink der uns die Entwicklung aufzeigt:

In den Zürcher Schulen wird jetzt -Jesus als Gottes Sohn- auf Anraten des Volkschulamtes aus den Liedern entfernt http://www.winkelried.info/2009/09/02/scharia-an-zuercher-schulen-nun-offiziell/

50 Jahre erlebter Islam: "Das multireligiöse Paradies ist Utopie"

Dr. Gstrein, lebte 50 Jahre unter den Muslimen und war 30 Jahre Korrespondent für die NZZ und DRS. Auf welche Antworten warten wir noch?

http://www.ref.ch/thema/islam_gstrein.php

Integration

Unter dem Deckmantel Integration fördert man die Islamisierung. In Frankreich, Deutschland und Österreich sind die Rufe des Muezzin Realität. Christen in islamischen Ländern und konvertierte Muslime bestätigen, dass der Islam kein Miteinander kennt. Warum glauben wir es besser zu wissen?    

Bei der Abstimmung über den Bau von Minaretten geht es nicht um die Diskriminierung von muslimische Menschen, auch nicht um die Einschränkung der Glaubensfreiheit. Der muslimische Glaube solle jedoch nicht durch Machtsymbole die Glaubensfreiheit aller Menschen gefährden (auch unter Muslimen gibt es verschiedene Glaubensgruppierungen). Wussten Sie, dass es islamische Länder gibt welche den Bau von Minaretten verbieten um dadurch Machtansprüche zu verhindern? Selbstverständlich ist der Bau von Gebetsräumen, Moscheen, Tempel usw. von der Minarettinitiative nicht betroffen.    

 


2008-05-20

Peaceful Moslems? Friedvolle Moslems?

Von HPE @ 11:12 [ Islam ]

Author: Unknown Canadian photograph and journalist

Makes you wonder doesn't it….can you imagine having a Christian demonstration against Islam in downtown Baghdad!  View the pictures below and decide how you really feel about the future of the Western World.
These pictures are of Muslims marching through the streets of London during their recent 'Religion of Peace Demonstration.
Why would anyone think that we should be at war with such nice, peaceful Muslims?!
All Christians need to know.   You need to forward this one to everyone!   These pictures tell it all! Muslims have stated that England will be the first country they take over! These are pictures not shown on American TV or in American Newspapers (as they might help Bush's war on terror), but were forwarded by a Canadian who thought All Christians ought to know!
Du bist verwundert! Nicht wahr? Kannst Du Dir eine christliche Demonstration gegen den Islam im Zentrum von Bagdad vorstellen! Sieh Dir die nachstehenden Bilder an und stelle in Dir fest wie Du Dich fühlst beim Gedanken über die Zukunft Europa’s.

Die Bilder zeigen Moslems wie sie durch die Strassen von London marschieren während einer ihrer kürzlichen „Friedens-Demonstration.“ Weshalb sollten wir uns Gedanken machen mit solch netten und friedvollen Moslems im Krieg zu sein?! Alle Christen sollten es wissen. Du solltest dieses zu allen Deinen Bekannten weiterleiten. Die Bilder selbst erklären alles. Moslems haben ausgesagt, dass England das erste der Länder sein wird, das sie übernehmen werden! Es sind Bilder die nicht am amerikanischen Fernsehen oder in der Presse erschienen sind (sie könnten ja Georges Bush in seiner Antiterrorhaltung unterstützen). Die Bilder wurden von einem Kanadier geschossen und verteilt in der Meinung, dass alle Christen darüber informiert sein sollten.

PS: Übrige Bilder sind anzusehen unter Galerie Islam

MoslemLondon1MoslemsLondon2MoslemsLondon9

 


2008-05-17

Auf dem Weg zum Kalifat?

Von HPE @ 09:06 [ Islam ]
Autor: Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Grosse Feier am Pfingstsamstag in St. Fiden, einem Aussenquartier St. Gallens. Ein bosnisches Gebetshaus wurde eingeweiht. Ein illustrer Gast aus Sarajewo war dazu angereist. Das St. Galler Tagblatt berichtete von einer Idylle der Integration. Die bosnische Moslem-Gemeinschaft zu St. Fiden, einem Aussenquartier von St. Gallen, erwarb eine Liegenschaft im Gewerbegebiet. Darin wurde ein Gebetshaus eingerichtet – bestehend aus Gebets-, Schulungs- und Jugendräumen. Am Pfingstsamstag wurde das Gebäude eingeweiht. Mit einem Fest, das man sich – so berichtete das St. Galler Tagblatt – schweizerischer eigentlich gar nicht vorstellen könne. Nur die Kopftuch-Trägerinnen und die Imame im Sonntagsstaat hätten daran erinnert, dass ein muslimisches Fest gefeiert wurde. Lob der Integration Der St. Galler Integrationsbeauftragte, Beda Meier, nutzte die Gelegenheit, seine von Steuerzahlen ungefragt zu finanzierende Funktion gehörig ins rechte Licht zu stellen. Dass Moslems Liegenschaften für Gebetshäuser neuerdings nicht mehr bloss anmieten, vielmehr käuflich erwerben würden, sei erfreuliches Zeichen positiver, fortschreitender Integration. Eine Demonstration des Integrationswillens. Das St. Galler Tagblatt sah im Fest überdies auch eine Antwort auf die Minarett-Initiative und die «Kultur des Misstrauens», aus der diese Initiative entstanden sei. Die Demonstration des am Fest manifestierten Integrationswillens wische den Generalverdacht, unter dem Muslime hier stünden, wirkungsvoll vom Tisch. Meinte das Blatt. Imam Mustafa Ceric Als Attraktion des Tages richtete der eigens aus Sarajewo hergereiste höchste Imam Bosniens, Mustafa Ceric, das Wort an die Gemeinde. Er habe, berichtet das St. Galler Tagblatt, sowohl eindrücklich aktuelle Fragen aufgeworfen, zusätzlich aber auch witzig gesprochen. Als die zwei grössten Probleme der Menschheit habe er die Klima-Erwärmung und den interkulturellen Dialog ins Zentrum seiner Rede gesetzt. Diese Probleme zu lösen sei höchste Zeit; Voraussetzung dazu wäre allerdings, «die Herzen zu ändern». Der kantonale Integrationsbeauftragte überbrachte die Grüsse der sanktgallischen Regierungspräsidentin Kathrin Hilber (SP) und stellte, die Bedeutung seiner Funktion gebührend hervorstreichend, fest, dass es «zur Integration keine Alternative» gebe. In seiner Begeisterung scheint es dieser staatlich besoldete Amtsträger freilich unterlassen zu haben, sich über Person und Funktion des geladenen Gastes aus Sarajewo etwas näher ins Bild zu setzen. Hätte er wenigstens das Internet konsultiert, wäre er auf aufschlussreiche Positionsbezüge des Imam Mustafa Ceric gestossen. Im vergangenen Dezember veröffentlichte dieser Exponent des europäischen Islam nämlich einen Aufsatz in der Zeitschrift «European View», Organ einer Brüsseler Denkfabrik (Center for European Studies, CES), worin er seine Position zur Integration ganz ungeschminkt präsentierte: Grossmufti Mustafa Ceric formulierte eine klare Absage an die Demokratie. Alle Anhänger des Islam in Europa verpflichtete er wörtlich auf folgenden Standpunkt: «Demzufolge ist die islamische Verpflichtung auf die Scharia immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet.» Die Scharia, so Ceric, sei die Basis, von der aus «alle Muslime in allen Generationen das Recht und die Pflicht haben, über gut und böse, richtig und falsch zu urteilen, in Kontext von Zeit und Raum und in Übereinstimmung mit den eigenen erfahrungen». Lautes Lob Ungeschminkte Aussagen, welche die Idylle der Integration, der sich die Medien und der Integrationsbeauftragte zu St. Gallen so lustvoll hingaben, wohl etwas hätten stören können. Weshalb man sich mit ihnen lieber schon gar nicht befasst. Dafür wird der Präsident des islamischen Dachverbandes Ostschweiz, Hisham Maizar gelobt, der das Ereignis von St. Fiden feiert als «ein Ja zum Respekt gegenüber der Verfassung und den Werten der Schweiz, ein Ja zur Integration, … ein Nein zu Extremismus, Terrorismus, Polarisierung und der Schaffung von Parallelgesellschaften.» Der Grossmufti aus Sarajewo sieht das freilich ziemlich anders. Die Extremismus-Expertin der deutschen CDU, Kristina Köhler, kommentiert Mustafa Cerics in «European View» zum Ausdruck gebrachte Ansprüche wie folgt: Seine Forderungen liefen darauf hinaus, «dass alle Muslime in Europa unter einem gemeinsamen politischen und geistigen Führer und unter der Herrschaft der Scharia leben – und der Staat soll diese Parallelwelt auch noch per Vertrag garantieren». In der Konsequenz führe das zu einem «europäischen Kalifat». So äusserte sich Kristina Köhler gegenüber «Welt Online». In St. Gallen glaubt man derweil, dass die so idyllisch dargestellte Gebetshauseinweihung von St. Fiden der Integration dienen werde. Angesichts des Positionsbezugs des ausländischen Gastes, Mustafa Ceric, fragt sich nur, wer sich langfristig eigentlich wem zu unterwer-fen habe... Peinlicher Schlusspunkt Den Hinweis auf das Fest in St. Gallen und die Position des Stargastes zu diesem Anlass, Mustafa Ceric, verdanken wir dem deutschen Moslem-Experten Udo Ulfkotte, Autor des Buches «Heiliger Krieg in Europa» (Eichborn, Frankfurt a. M. 2007) und Herausgeber des Info-Dienstes «Whistleblower» (siehe im Internet unter www.akte-islam.de bzw. www.ulfkotte.de). Bei der Konsultation des auf der Website des St. Galler Tagblatts aufgeführten Artikels zur Einweihung des Muslim-Gebetshauses in St. Fiden machte Ulfkotte zusätzlich folgende, für das St. Galler Tagblatt doch recht peinliche Entdeckung: Just hinter dem Artikel fand sich eine Bannerwerbung mit dem Titel «Muslimische Frau heiraten – attraktive muslimische Frauen zum Heiraten finden». Per Mausklick können Leser also gleich einen aktiven Beitrag dazu leisten, dass unser Land noch schneller islamisiert wird. Und das St. Galler Tagblatt verdient daran…

Iman Cedric


2008-04-13

Ein Saudi attackiert Geert Wilders

Von HPE @ 11:06 [ Islam ]

Anti-Islam-Film

Mit der Veröffentlichung seines Kurzfilmes „Fitna“ (Spaltung) hat sich der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders eine gezielte Provokation geleistet.  

Proteste gegen Wilders-Film
Ein Blogger aus Saudi-Arabien hat im Internet einen ironischen Kurzfilm gegen das Christentum veröffentlicht, in dem er den Stil von Wilders Film imitiert. Einer Reporterin der saudischen Zeitung „Arab News“ (Donnerstagausgabe) sagte der Internet-Autor Raid al-Saed, er habe den Film produziert, um zu zeigen, dass es einfach sei, Vorurteile und Hass zu erzeugen, wenn man – wie der Rechtspopulist Wilders – willkürlich Zitate aus einem heiligen Buch mit Bildern von Gewalt illustriere. Wilders Zusammenschnitt von Gewaltszenen, Koranversen und Hasstiraden islamischer Prediger war auf Empörung gestoßen. Viele religiöse Vereinigungen und Regierungen in der islamischen Welt haben den Film scharf kritisiert und die niederländische Regierung aufgefordert, gegen Wilders vorzugehen.

Genauso wie Wilders, der Szenen der Terroranschläge vom 11. September 2001 mit Bildern von Müttern mit Kopftuch mischt, so hat auch Al-Saed einen knapp zehnminütigen Film produziert. Auch er verunglimpft in seinem Kurzfilm ein heiliges Buch als Pamphlet, das seine Leser zu radikalen Ideen und grausamen Taten inspiriert: die Bibel. Dazu präsentiert er Bilder von Angehörigen christlicher Sekten, die in religiöser Verzückung das Leiden von Jesus Christus am Kreuz nachstellen. Er zeigt US-Soldaten, die auf Iraker einprügeln, und die Angehörigen der Opfer des Massakers von Srebrenica. Dann wieder sieht man einen Demonstranten, der ein Pappschild mit der Aufschrift „Lasst uns für Geoge W. Bush beten“ hochhält. All dies hat Al-Saed so zusammengeschnitten, dass ein völlig ahnungsloser Betrachter daraus den Schluss ziehen könnte: Ja, wirklich, die Christen sind aggressive Menschen, die aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen morden.
Überraschende Wende
Wer die ersten Minuten des Films anschaut, könnte meinen, hier habe sich ein wütender Muslim, der sich in der virtuellen Welt an Wilders rächen will, ausgetobt. Doch wer den englischsprachigen Kurzfilm mit dem Titel „Schism“ (Spaltung) bis zum Ende anschaut, erlebt eine überraschende Wende. Denn im Prolog heisst es: „Bitte fühlen Sie sich von diesem Film nicht beleidigt.“ Al-Saed erklärt im Abspann, dass er diesen Kurzfilm keineswegs gedreht habe, um Christen zu beleidigen, sondern um zu zeigen, mit welchen billigen Tricks Menschen wie Wilders, die den Hass zwischen Christen und Muslimen schüren wollten, arbeiten. „Dieser Film ist Mist, genauso wie der Film von Wilders“, schreibt Al-Saed.Oelbereg


2008-04-12

Aus einer Rede Geerd Wilders im holländischen Parlament

Von HPE @ 19:05 [ Islam ]
„....Vor ungefähr 1400 Jahren wurde uns der Krieg erklärt durch eine Ideologie des Hasses und der Gewalt, die zu jener Zeit entstand und die durch einen Barbaren verkündigt wurde, der sich Prophet Mohammed nannte. Ich spreche vom Islam.....Lassen sie mich mit den Fundamenten des islamischen Glaubens begin-nen, mit dem Koran. Das zentrale Thema des Korans ist die Pflicht aller Muslime, Nicht-Muslime zu bekäm-pfen, ein islamischer Mein Kampf, in dem Kampf Krieg bedeutet, Jihad. Der Koran ist in erster Linie ein Kriegs-buch: ein Ruf alle Nicht-Muslime abzuschlachten (2:191, 3;141, 4;91, 5:3) sie zu rösten (4;56, 69:30-32), unter ihnen Blutbäder anzurichten (47.4). Juden werden mit Affen und Schweinen verglichen (2:65, 5:60, 7:7166), während Mensch, die glauben, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist, nach dem Koran bekämpft werden müssen (9:30).
Der Westen hat kein Problem mit Juden oder Christen, aber er hat Probleme mit dem Islam. Es ist für Muslime sogar heute  noch möglich auf Grund des Korans, den sie als für alle Zeiten gültig ansehen, die Freiheite zum Töten zu haben. Und genau das passiert. Der Koran ist so geschrieben, dass seine Instruktionen den Musli-men aller Zeiten gelten, auch für heutige Muslime. Dies im Gegensatz zu den Texten der Bibel, die eine An-zahl historischer Begebenheiten erzählen, die sich in einer viel früheren Zeit abspielten. Lasst uns daran er-innern, dass es Muslime waren und keine Juden oder Christen, welche die katastrophalen Terrorangriffe in New York, Madrid und London ausführten, und dass es kein Zufall war, dass Theo van Gogh durch den Muslim  Mohammed Bouyeri brutal ermordet wurde.
Ich anerkenne, dass es Leute gibt, die sich Muslime nennen und unsere Gesetze respektieren. Meine Partei, die Freiheitspartei, hat natürlich nichts gegen solche Menschen. Aber der Koran hat etwas gegen sie. Denn es steht im Koran geschrieben (2:85), dass jene Gläubige, die nicht an alles glauben, was im Koran steht, ge-demütigt werden und die härteste Strafe bekommen. Das bedeutet, dass sie in der Hölle geröstet werden. In anderen Worten Menschen, die sich Muslime nennen und beispielsweise nicht  an Sura 9:30 glauben, die besagt, dass Juden und Christen bekämpft werden müssen, oder an Sura 5:38, die besagt, dass die Hand eines Diebes abgehakt werden muss, solche Menschen müssen gedemütigt werden und in der Hölle ver-schmachten. Ich habe das nicht erfunden. All das kann im Koran gefunden werden. Der Koran erklärt ebenfalls, dass Muslime, die nur an einen Teil des Korans glauben, Abtrünnige sind, und wir wissen, was mit Abtrünnigen geschieht. Sie müssen getötet werden.
Der Koran ist ein Buch, das zu Gewalt aufruft. Ich erinnere den Rat, dass das Verteilen solcher Texte nach Artikel 132 unseres Strafgesetzes gesetzeswidrig ist. Zudem ruft der Koran zu Hass auf, zu Mord und schwerer Körperverletzung. Das Verteilen solcher Texte ist nach Artikel 137 strafbar. Der Koran ist ein äusserst gefähr-liches Buch, ein Buch, das total gegen unsere gesetzliche Ordnung und demokratischen Institutionen ist. Aus diesem Grund ist es eine absolute Notwendigkeit, dass der Koran verboten wird zur Verteidigung und Unter-mauerung unserer Zivilisation und unsereres auf einer Verfassung beruhenden Staates....
Es gibt keinen ‚gemässigten Islam‘..... Wie der türkische Premierminister kürzlich sagte. ‚Es gibt keinen ge-mässigten oder ungemässigten Islam. Islam ist Islam. Punkt.‘...Islam sucht die Herrschaft. Er fordert weltweit seine imperialistischen Ansprüche durch Macht (8:39). Das wird durch die europäische Geschichte bestä-tigt. Glücklicherweise wurde der ersten islamische Invasion 732 in Poitiers ein Riegel geschoben, und der zweiten 1683 in Wien. Machen wir sicher, dass der dritten islamische Invasion, die momentan in vollem Gang ist, ebenfalls ein Riegel geschoben wird trotz ihrer heimtückischen Art und trotz der Tatsache, dass es im Un-terschied zum 8. oder 17. Jahrhundert, keiner islamischen Armee bedarf, weil die verängstigten ‚Dhimmis‘ im Westen, auch jene in der holländischen Politik, dem Islam und den Muslimen die Türen weit geöffnet haben. Der Islam ist eine Ideologie ohne Respekt für andere, seien es Christen oder Juden, Ungläubige oder Abtrün-nige. Der Islam will herrschen, töten und Krieg führen. [Die radikalen Islamisten  (Wahabisten), die von  Saudi Arabien  (und von den Ölkonsumenten) finanziert werden, kontrollieren zum grossen Teil weltweit die Moscheen. In den Moscheen wird u.a. gegen den Westen, die Juden  und gegen jene Araber aufgehetzt, die mit den Juden Geschäfte machen. ]

Der islamische Einfall muss gestoppt werden. Der Islam ist das trojanische Pferd in Europa. Wenn wir die Isla-misierung heute nicht stoppen, wird Eurabia oder Niederabia nur eine Sache der Zeit sein. Vor einem Jahr-hundert gab es in Holland nur etwa 50 Muslime. Heute sind es etwa eine Million. Wo wird das enden? Wir bewegen uns auf das Ende der europäischen und holländischen Zivilisation zu wie wir sie kennen. Wo steht unser Premierminister in dieser Angelegenheit? Als Antwort auf meine Anfrage im Parlament sagte er ohne Wimperzucken, dass unser Land fraglos islamisiert wird. Diese Antwort war eine historischer Fehler im Mo-ment, in der sie ausgesprochen wurde. Sehr viele holländische Bürger erfahren die islamische Gegenwart überall. Und ich kann berichten, dass sie genug haben von Burkas, Kopftüchern, Ritualschlachtungen, soge-nannten Ehrenrache......und der riesigen Überrepresentation von Muslimen – inklusive von marokkanischen Strassen-Terroristen - in der Kriminalszene.....“

http://www.michaelsavage.com/savage-geert-wilders.html

MoslemGebet


2007-12-16

The Hajj Pilgrimage

Von HPE @ 10:31 [ Islam ]
Author: HOPE Nazareth
The 9th day of the month of Hajj marks a significant day for Muslims, yet it is a day not so well known or talked about in the rest of the world. The day is called the Day of Arafat, the middle east is uniting together in prayer & fasting on Arafat day on Dec the 19th, and we believe it is a day the Lord would have His people pray for the Muslim world!
Background: The Hajj Pilgrimage - Journey of a Lifetime:
One fifth of humankind shares a single aspiration. That is, to complete, at least once, the spiritual journey called the Hajj. In Arabic, Hajj literally means “a resolve” i.e.; to resolve to some magnificent duty. The Hajj is also the 12th month of the Islamic lunar calendar. The first 10 days of this month are especially significant and include both Arafat Day and Eid al-Adha (Festival of Sacrifice) which is the 10th day of the month. Even for those who are not travelling for the pilgrimage, this month and especially these two days are a special time to remember Allah and spend extra time in devotion and good deeds.
Mecca, Saudi Arabia
Countless millions of Muslims, men and women from the four corners of the earth, have made the pilgrimage to Mecca, Saudi Arabia, the birthplace of Islam. In carrying out this journey they fulfil one of the five “pillars” of Islam (a pillar is a central religious duty for the believer). The Prophet Muhammad said, “He who performs the Hajj with no obscenity or evil practices will come out as a newly born baby free from all sins”. For Muslims, the pilgrimage is therefore much more than something to be done. It is a sacred and revered journey. They believe that if they do not do this journey, have less chance of getting into paradise.
Spiritual Climax
Whether a pilgrim spends years walking from his nomadic home in Africa, or several hours on a plane from Asia, there is little doubt that the pilgrimage to Mecca, Saudi Arabia, will be the spiritual climax of his life. The pilgrimage takes place every year to commemorate Abraham’s attempted sacrifice of his son (who Muslims believe was Ishmael, rather than Isaac). The Hajj, lasting for 30 days, begins two months and ten days after Ramadan.
Preparation
Before setting out a pilgrim should redress all wrongs, pay all debts and plan to have enough funds for his own journey and for the care of his family while he is away. Certain Governments even allocate funds to assist pilgrims. Many religious rites are performed according to the Qur'an and tradition. The pictures we usually see are of a great throng of humanity circling the Ka’bah (a cubical structure made of stone). Their circling of the Ka’bah, the symbol of God’s oneness, implies that all human activity must have God at its centre. It also symbolizes the unity of God and man. It is circled seven times and a prayer is recited each time around. According to some traditions, the Ka’bah is the sole remnant of the original altar built by Abraham and Ishmael. While making their circuits pilgrims may kiss or touch the black stone. Perhaps the single most important reason for kissing the stone is that Muhammad did so.
Stoning of Satan
Another rite is The Stoning of Satan. According to the Qur'an, Satan tempted Abraham and Ishmael three times to stop the sacrifice. Each time they responded by throwing stones at Satan. As pilgrims throw seven pebbles at the three pillars, they remember the story of Satan’s attempt to persuade Abraham to disregard God’s command to sacrifice Ishmael. Throwing the pebbles is symbolic of man’s attempt to cast away evil and vice; the number seven symbolising infinity.
Arafat Day and it’s Significance
On the first day of the hajj, pilgrims sweep out of Mecca toward Mina, a small uninhabited village east of the city. As their throngs spread through Mina, the pilgrims generally spend their time meditating and praying, as the Prophet did on his pilgrimage. During the second day, the 9th of Dhu al-Hijjah, pilgrims leave Mina for the plain of Arafat. The Prophet is reported to have asked Allah to pardon the sins of pilgrims who stood at Arafat, and was granted his wish. Thus, the hopeful pilgrims prepare to leave this plain joyfully, feeling reborn without sin and intending to turn over a new leaf.
Just after sunset, the mass of pilgrims proceed to Muzdalifah, an open plain halfway between Arafat and Mina. There they first pray and then collect pebbles to use on the following days. The next day begins the Eid holiday or Eid al-Adha, the festival of sacrifice.
Why Arafat Day??
For years the whole Christian community was praying for Ramadan, the power day at Ramadan (day 27), the Hajj season, and many other Muslim occasions, but this year the Lord opened our eyes about the importance of Arafat day, which the Muslim prophet Mohammed said * the Hajj is Arafat*.
That is the only day through the other Muslims events that all the Muslims gather together at Arafat Mountain in Unity praying and fasting for there god, at that day thousands of Muslims stoning the devil whom they thought that he tried to stop there father Ebrahim from offering Ishmael and offer Isaac instead ..They declaring that Ishmael is the son of the promise not Isaac, after that they offer Sacrifices as a remembrance that Father Ebrahim offered Ishmael not Isaac in deed and as a sacrifice for there sins to be forgiven .(who ever go to Hajj and completed from the Muslims , all there sins before the Hajj are forgiven )
In that day the devil is confirming to the sons of Ishmael that Ishmael was the sacrifice not Isaac by that the devil is deceiving the Muslim and confirming that Jesus is not the true sacrifice through Isaac.
Every year the devil is strengthen the blindness and increase the disinclination towards the Jews and the sons of Isaac.
The Aim of praying & fasting in unity during Arafat day generally:
We felt that from last year 2006 that we would like to start praying at that day (it varies each year) in unity the whole body of Christ at the Middle East to counter attack the spirits that strengthen the blindness over our brothers and sisters eyes.
We felt that this day prophetically will break the blindness over there eyes and see the truth of the real promise through Isaac in Jesus Christ and that the Muslims are the sons of Ebrahim and they have the rights at the promises which is through Isaac not in Ishmael.
That is why year 2006 theme was: Arafat Day 2006 – A day to break the blindness
As the devil is still holding millions in bondage with this lie that Ishmael is the promised seed, We need to look to the Lord for guidance and Anointing to pray.
Remember, though the devil has replaced Isaac with Ishmael, we believe as the Lord has repeatedly spoken prophetically many times over that these regions which are under the influence of Ishmael--the lies --will see the birthing of ISAAC coming forth the promised spiritual SEED.
TRUTH WILL SPRING UP.
As the Lord spoke it is not ISHMAEL but ISAAC is the promised seed. In the same way it is the SEED of Isaac through the Messiah that will take this land from the devil and set the captives free.
The ground fact seem to convey something else but the Lord said In Hab.2:3 ' THE VISION (PROMISE, PROPHECY) IS FOR AN APPOINTED TIME......THOUGH IT TARRY,WAIT FOR IT; BECAUSE IT WILL SURELYCOME, IT WILL NOT TARRY .
GAL. 4:4 says when the Fullness of time came God sent His Son Jesus
The Vision-Prophecy-Promise is there for this region and its for an APPOINTED TIME, WE NEED TO WAIT FOR IT, FOR IT WILL SURELY COME. BUT HOW TO WAIT?
Does this has any connection with Arafat day??
Many years ago, The Lord promised Abraham that he will have a son Isaac and through him the promised messiah would come.
 
But Abraham had to wait for many years before the fulfilment happened. In the waiting period Ishmael came but the Lord said he is not the SEED. ARAFAT DAY reiterates the lie that Ishmael is the seed.
In genesis 18:14 When Sarah doubted that she could never bring forth the seed Isaac, as her womb was dead. The Lord says “AT THE APPOINTED TIME I WILL RETURN UNTO THEE,....AND SARAH SHALL HAVE A SON .
That means, AT THE APPOINTED TIME, GOD'S TIME -THE DEAD WOMB WILL COME BACK TO LIFE AND BRING FORTH ISAAC.
Gen 21:1,2 says The Lord visited Sarah as He had Promised and Sarah’s womb came back to life and The promised SEED CAME REPLACING ISHMAEL.
My dear prayer partner, THIS IS THE LORD'S APPOINTED TIME FOR THIS REGION.
The dead womb of Sarah carried no seed but it was filled with the Promise of God and that made it to come back to life and bring forth Life.
In the same way this region, which is like Sarah’s dead womb will come back to life and bring forth Life.......The spiritual SEED of Isaac through the Messiah - Jesus of Nazareth.
GOD SAYS, ' THE VISION IS FOR AN APPOINTED TIME.......WAIT FOR IT...FOR IT WILL SURELY COME.
HOW ARE WE GOING TO WAIT?
On this day the December 19th 2007 ( which is Arafat day)
1. Let us unite as body of Christ in true Unity for a day of fasting and prayer.
Thus countering the false unity of the devil.
2. Let us declare the Prophecies and the Word of God, countering the Lies of the devil.
3. Let us counter their blood sacrifice by taking part in the Lord's supper and declare that there is no more need of any blood but the Blood of the Son of God was already shed and more than enough!
Apostolic/prophetic Declaration:
LET US DECLARE THAT THE SPIRITUAL SEED OF ISAAC WILL TAKE OVER THIS REGION.
WHAT SHOULD YOU DO?
PRAY AND GATHER AS MANY BELIEVERS IN CHURCHES, HOMES OR THROUGH YOUR WEB SITES AND PRAY TOGETHER, AND SHARE THESE PRAYER REQUESTS WITH AS MANY. LET’S WAIT IN PRAYER AND FAITH AS ABRAHAM DID UNTIL ISAAC'S SPIRITUAL SEED TAKES OVER THIS REGION.
When?
(for every year ,Arafat day comes after 70 days after the starting of Ramadan)
In year 2007 the Arafat day will be Wednesday 19th.Dec.
In year 2008 the Arafat day will be Sunday 7th.Dec.
In year 2009 the Arafat day will be Thursday 26th.Nov.
In year 2010 the Arafat day will be Monday 15th.Nov.
In year 2010 the Arafat day will be Saturday 5th.Nov.

MoslemGebetLandkarte


2007-05-06

Die Welt & Israel im Kreuzfeuer des Islam

Von HPE @ 08:57 [ Islam ]

Autor: Hans Peter Ehrsam - Schmiedgasse 40a - CH-9100 Herisau

hp.ehrsam@bluewin.ch - http://menorha.blueblog.ch

Die Wurzeln der Juden-bzw. Israelfeindlichkeit der Nationen

Es ist eine geschichtlich überprüfbare Tatsache, dass die Juden, d.h. das Volk Israel von alters her schon immer verfolgt worden ist. Verfolgt sowohl von den Christen, wie auch von den Moslems.

Weshalb sind die Moslems den Juden feindlich gesinnt?

Die Antworten auf diese Frage sind sehr komplex. Einer der Hauptgründe scheint zu sein, dass Gott nicht den von Hagar geborenen Erstgeborenen von Abraham, d.h. Ismael, segnete, sondern Isaak den von sei-ner richtigen Frau Sarah geborenen zweiten Sohn. Im Gegensatz zur Bibel wird Ismael im Koran immer als Erstgeborener dargestellt und als der von Gott auserwählte und zum Segen gesetzte Sohn. So steht in Sure 2:141: „Oder wollt ihr sagen, dass Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und die Stäm-me Juden oder Christen gewesen sind?“ Sprich: „Wisst ihr mehr als Allah?“ Wer ist aber frevelhafter als der, welcher das Zeugnis Allahs verheimlicht. Allah ist nicht unbekannt, was ihr tut.“

In Genesis 21:12-13 aber steht: „Aber Gott sprach zu Abraham: Denn nur nach Isaak soll dein Geschlecht benannt werden. Doch auch den Sohn der Magd will ich zu einem Volke machen, weil er deines Stammes ist“. (Lesen Sie dazu: Amos 9:11-15).

In den ersten Ausgaben des Korans waren mehr Suren enthalten, als dies heute der Fall ist. Salman Rusdhie hat mit seinem Buch: „Die Satanischen Verse“ darüber geschrieben und darin unter anderem dargestellt, dass der hinter dem Islam stehende Geist dämonischer Art ist. Aufgrund dieser Aussage wurde er vom damals führenden Imam zu Tode verurteilt. Der Islam unterscheidet nur zwischen zwei möglichen Zuständen eines Menschen, bzw. einer Nation: „Entweder sie befindet sich im Dar Al-Salam, d.h. im Haus des Friedens oder im Dar Al-harb d.h. im Haus des Krieges.“ Ist das letztere der Fall so müssen sie noch überzeugt, bzw. erobert werden.

Dies geht eindeutig aus Sure 9:29 hervor wo steht: „Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichtet haben“ (und sich unterwerfen). Sure 2:192 präzisiert dann das weitere Vorgehen: „Tötet sie, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; Vertreiben ist schlimmer als töten. Greifen sie euch aber bei heiligen Stätten an, erlegt sie auch da; dies sei das verdiente Schicksal der Ungläubigen.“

Desgleichen wird im Koran auch mit den Christen abgerechnet. In Sure 5:18 steht: „Wahrlich, das sind Ungläubige, welche sagen: „Allah ist doch Christus, der Sohn Marias.“ So schreibt dann Sure 4:92 vor: „Die Muslime sind angehalten, sie zu töten, wo immer ihr sie findet.“ Diese Feindschaft wird im Weiteren noch präzisiert in Sure 5:82: „Die Juden sind unversöhnliche Feinde der Muslime, Ihnen am meisten zugeneigt sind die Christen. Wenn wir als Juden und Christen behaupten, die Erzväter seien Juden gewesen, so ist dies eine böswillige Lüge: Sie waren Muslime, genau wie sämtliche biblische Propheten sowie Jesus und die Jünger-Apostel.“

René Marcus schreibt in einem Beitrag in der Weltwoche: So könnte man noch lange mit dem zitieren von hasserzeugenden Suren fortfahren. Aber steht nicht auch anderes im Koran? Man zitiert heute gern Vers 5:33, wo es heißt: „Wer einen umbringt, nicht um zu vergelten oder weil dieser Verderben auf der Erde anrichtete, es so sei, als habe er alle Menschen umgebracht. Wer andererseits eines einzigen Menschen Leben rettet, nur einen am Leben erhält, sei angesehen, als habe er das Leben aller Menschen erhalten.“ Also kurz gefasst: Wer eine Seele tötet, der tötet die ganze Menschheit. Ein wahrhaft erhabener Vers, würdig einem allgemeinen Menschheitsethos als Leitsatz voran zu stehen. Allerdings währt die Freude nicht lange, denn unmittelbar im Anschluss daran heißt es: „Der Lohn derer, die gegen Gott und seinen Gesandten in den Krieg ziehen und Verderbnis im Land verbreiten, ist, dass sie hingemetzelt werden oder ihnen die Hände und Füße überkreuzt abgeschnitten werden oder sie aus dem Land verjagt werden (5:34). Eben noch die Gleichsetzung des Tötungsopfers mit der ganzen Menschheit; und sofort danach dieses: Metzelei, Kreuzigung, kreuzweises Abhacken von Händen und Füssen oder, gnädigerweise, Vertreibung. Die Regeln der Humanität gelten nur für die Gläubigen. Für die Ungläubigen hingegen gilt Folgendes: „Verflucht sind sie, daher sollen sie, wo man sie auch finden mag, ergriffen und getötet werden.“ (33:62).

Zusammenfassung: Im Vergleich von Islam-Judentum und Christentum ist klar zu erkennen, dass in der Bibel die Liebe das zentrale Thema ist. Im Koran ist das zentrale Thema aber die Unterwerfung, der Kampf (Islam / muslimun = Unterwerfung; Hingabe).

Hier noch einige Gegenüberstellungen von Koran zur Bibel:

Islam: Die Bibel ist verfälscht, obwohl sie stellenweise Gottes Wort enthält.

Christentum: Die Bibel ist Gottes zuverlässiges Wort an uns. Der Geist überwacht sie.

Islam: Die Bibel wird durch den Koran ergänzt und korrigiert.

Christentum: Die Bibel wird durch nichts korrigiert und bleibt in Ewigkeit Gottes Wort.

Islam: Der Islam ist die Aufforderung, sich Gott zu unterwerfen und gerecht zu leben.

Christentum: Das Evangelium ist Gottes Angebot, das Rettungswerk Jesu Christi am Kreuz von Golgatha anzunehmen und von Gott gerechtfertigt zu werden.

Annette Walder, Geschäftsführerin von CSI (Christian Solidarity International) schreibt in Idea Spektrum 35/2006: Es ist mir schleierhaft, wie Theologen das Wesen des Islam nicht als dem christlichen Glauben diametral entgegengesetzt erkennen. Der Islam hat sich längst als eine weltweite und gewaltbereite Ideologie etabliert, die Parallelen zum Faschismus aufweise. Führende islamische Geistliche lesen neben dem Koran auch Hitlers „Mein Kampf,“ ein Buch, das etwa in der Türkei frei am Kiosk erhältlich sei (Ende Zitat).

Der Koran bezeichnet sich selbst als Scheide-Instrument, als Werkzeug der Trennung. Der Koran unterscheidet zwischen den „Unterwürfigen“ (muslimun) und den „Ungläubigen“ (kafirum). Erstere kommen ins Paradies; Letztere in die Hölle. Der Koran, vom Propheten Mohammed empfangen, ist die letzte, endgültige Botschaft Gottes an die Menschen. Unmissverständlich wird klargelegt, wie die Gläubigen die Ungläubigen zu behandeln haben: „Tötet sie, wo ihr sie findet.“ (4:92)

Der Koran ist heilig, unveränderlich, unhinterfragbar. Jeder kann sich darauf berufen. Die Urbotschaft kann in jedem historischen Moment neu aktualisiert, immer wieder neu radikalisiert werden. Seit diese Botschaft in der Welt ist, zerfällt die Menschheit in das „Haus des Islam“ und „das Haus des Krieges.“

So wie Salman Rusdhie der Meinung ist, dass der Koran satanischen Ursprungs ist, genau so spricht es auch Jesus Christus als Gottes Sohn in Johannes 8:44 aus:

Ihr (die Schriftgelehrten) stammt vom Teufel als eurem Vater und wollt die Gelüste eures Vaters tun. Der war von Anfang an ein Menschenmörder und stand nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm.“

Betende Moslems