2009-03-23

Das kommende Gericht über das babylonische Weltreich

Von HPE @ 18:27 [ Politik - Politics ]

Autor:  Hans Peter Ehrsam- Schmiedgasse 40a - CH-9100 Herisau- hp.ehrsam@bluewin.ch

Die Zeichen für ein sich anbahnendes Gericht sind in unserer Zeit nicht mehr zu übersehen. Was sind denn diese Zeichen ?

 

1.                  Zunehmender Antisemitismus, d.h. Ablehnung und Verurteilung von Israel durch die Völkergemeinschaft.

2.                  Zunehmende Überschuldung von Staaten und Bürgern

3.                  Zunehmende Abkehr von biblisch-ethischen Werten

4.                  Zunehmende Kriminalität & Gewalttätigkeit

5.                  Zunehmender Ungehorsam von Kindern gegenüber ihren Eltern

6.                  Gleichmachung von Mann & Frau (Gender Main-Streaming).

 

Diese Liste könnte noch lange fortgesetzt werden, doch lassen wir es bei diesen Beispielen bewenden. Pastor David Wilkerson hat in seinem Buch : »Die Vision, » schon im Jahre 1974 diese Entwicklung vorausgesagt. Auf Seite 29 seines Buches schreibt er wie folgt : Der Ruf wird immer lauter werden, alle Finanzsysteme der Welt dadurch zu stärken, dass man sie in ein einheitliches System einordnet. Ich selbst gehe davon aus, dass diese Veränderung schon sehr rasch Wirklichkeit werden kann, dann nämlich wenn die Seifenblase der Kreditspritzen platzt. Man kann davon ausgehen, dass die Staatsführer an einem der kommenden Gipfeltreffen die Weichen dafür stellen werden. Weiter schreibt Wilkerson : Irgendeine Art Weltkreditsystem wird sich entwickeln, und die Staaten werden in der Lage sein, Kredithefte einzuführen und zu verwenden. Seid nicht überrascht, wenn wir bald von einem Welthandelsabkommen hören, das von einem internationale Komitee überwacht wird. Strikte Richtlinien für den internationalen Handel werden sich entwickeln, und der Weltmarkt wird sehr genau durch die Interessen der Grossmächte überwacht werden. Heute erleben wir mit wie sich diese Dinge vor unseren Augen entwickeln.

Eine gewaltige, für die Nerven fast unerträgliche Spannung liegt auf der Menschheit : Wie werden die Mächtigen dieser Welt entscheiden ? Für Krieg oder Frieden ? Niemand will ja Krieg und Verderben. Auch in Israel sehnt sich jedermann nach Frieden und viele sind bereit irgendeinen Preis für diesen Frieden zu bezahlen ! Und doch, obwohl alle Frieden wollen, nehmen die Konflikte weltweit zu. Heute kann jederzeit eine weltumspannende Katastrophe eintreffen. Über diesen Zustand lesen wir schon im Wort Gottes :

« Die Menschen werden verschmachten vor Furcht und vor Warten der DInge, die kommen sollen auf Erden ; denn auch der Himmel Kräfte werden sich bewegen (Luk 21, 26).

Auch Jesus Christus, in Hebräisch : Jeschua HaMaschiach, hat diese Dinge schon vorausgesagt. In seinen Endzeitreden in Matthäus 24 und 25 spricht Jeschua davon :

« Bald aber nach der Trübsal derselben Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen 30Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit 31Und er wird senden seine Engel mit hellen Posaunen, und sie werden sammeln seine Auserwählten von den vier Winden, von einem Ende des Himmels zu dem anderen Endzeitrede: Ermahnung zur Wachsamkeit 32An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter gewinnt, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist. 33Also auch wenn ihr das alles sehet, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist. 34Wahrlich ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis daß dieses alles geschehe. 35Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen 36Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater. 37Aber gleichwie es zur Zeit Noah's war, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes. 38Denn gleichwie sie waren in den Tagen vor der Sintflut, sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen sich freien, bis an den Tag, da Noah zu der Arche einging. 39und achteten's nicht, bis die Sintflut kam und nahm sie alle dahin (sie wurden hinweggerafft), also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes. 40Dann werden zwei auf dem Felde sein; einer wird angenommen, und der andere wird verlassen werden 41Zwei werden mahlen auf der Mühle; eine wird angenommen, und die andere wird verlassen werden (Matth 24, 29-41).

Weggerafft oder genommen werden, bedeutet hier im Zusammenhang, dass sie im Gericht; der Flut umka-men. In der Parallelstelle im Lukas lesen wir dasselbe, obwohl wir hier einen zusätzlichen Einblick erhalten. Die Jünger fragen nämlich, wohin die genommenen gebracht werden. Luk. 17:34: Ich sage euch, in dieser Nacht werden zwei in einem Bette sein, der eine wird genommen und der andere gelassen werden. Luk. 17:35: Zwei werden miteinander mahlen; eine wird genommen, die andere wird gelassen werden. Luk. 17:36: Zwei werden auf dem Felde sein; der eine wird genommen und der andere gelassen werden. Luk. 17:37: Und sie antworteten und sprachen zu ihm: Wo, Herr? Und er sprach zu ihnen: Wo das Aas ist, da versammeln sich auch die Adler.

Der obige Vers 37 gibt uns eine klare Antwort auf diese Frage. Wir sehen, dass die Botschaft der beiden Bibelstellen ein und dieselbe ist. Menschen, die genommen werden erleiden dasselbe Schicksal wie die Menschen zur Zeit Noahs. Auf sie wartet das Gericht; denn wo das As ist, da ist der Tod. Nicht unbedingt ein Platz an den ich entrückt werden möchte…

Doch glauben viele Ausleger, dass die Hinwegnahme der Einen mit der Entrückung der Gemeinde zu tun hat. Wenn wir den Text aber im Kontext anschauen, so merken wir, dass diese Hinwegnahme mit der Sichtung von Unkraut und Weizen zu tun hat. Am Ende der Zeiten wird Jeschua die Engel als Schnitter in die Ernte senden und diese werden dann zuerst das vom Feind in den Weizen gestreute Unkraut zusammenlesen und verbrennen. Diejenigen aber die zurückgelassen werden, werden in dieser Zeit zugerüstet für die dann bald nachfolgende Entrückung der Gemeinde, zusammen mit Israel, das in einem Augenblick zur Erkenntnis seines Maschiach kommen wird.

Aufgrund des Wortes Gottes können wir wissen, dass es zwei Auferstehungen geben wird. Die erst Auferstehung ist die seiner Brautgemeinde, selig ist wer da dazugehören wird, und die zweite Auferstehung ist die für all jene die so töricht waren und die Zeichen der Zeit nicht erkannt hatten und darum nicht bereit waren für das Hochzeitsmahl zu dem Jeschua einlädt. So sagt Jeschua in Offenbarung 20, 6 :

« Die andern Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis daß tausend Jahre vollendet wurden. Dies ist die erste Auferstehung 6Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über solche hat der andere Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre. »

Was sind nun die Bedingungen für die Teilnahme an der ersten Auferstehung ? Es scheint eigentlich klar zu sein, dass eine Bekehrung und Wiedergeburt wie Jeschua sie in Johannes 3, 3 beschreibt notwendig ist. Ist dies aber ausreichend ? Aufgrund der Aussagen von Apostel Paulus im Brief an die Christen in Philippi, glauben wir dies nicht.

Paulus schreibt dort : « Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Schaden geachtet 8Ja, ich achte es noch alles für Schaden gegen die überschwengliche Erkenntnis Christi Jesu, meines HERRN, um welches willen ich alles habe für Schaden gerechnet, und achte es für Kot, auf daß ich Christum gewinne 9und in ihm erfunden werde, daß ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz, sondern die durch den Glauben an Christum kommt, nämlich die Gerechtigkeit, die von Gott dem Glauben zugerechnet wird 10zu erkennen ihn und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, daß ich seinem Tode ähnlich werde 11damit ich gelange zur Auferstehung der Toten. 12Nicht, daß ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich's auch ergreifen möchte, nachdem ich von Christo Jesu ergriffen bin (Phil 3, 7-12).

Wie wir hier sehen war sich nicht einmal der grosse Völkerapostel Paulus seiner Errettung sicher, obwohl er eine klare Bekehrung erlebt hatte und wusste, dass auch seine Charakter verändert werden musste. Wie kann dies geschehen ? Durch unsere Hingabe an Jeschua der ja sagte, dass ER der Weinstock ist und der Vater der Weingärtner. Wenn wir in Jeschua bleiben und ER in uns so werden wir viel Frucht bringen können, aber getrennt von IHM können wir überhaupt nichts tun. Wenn wir an IHM bleiben so wird der Vater den Weinstock beschneiden, so dass noch mehr Frucht aus unserem Leben fliessen kann. Was ist nun die Frucht ? Geht es darum wie viel Menschen sich durch mein Zeugnis bekehrt haben oder wie viel ich von meinem Reichtum an andere weitergegeben habe ? Nein. Die Frucht ist unsere Heiligung ohne die niemand den HERRN sehen wird. Es geht darum, dass ich alle meine unheiligen charakterlichen Schwächen in den Tod gegeben habe, ja, « Dass ich selbst mit Jeschua gestorben bin und nicht mehr ich lebe, sondern Jeschua lebt nun in mir, und alles was ich jetzt noch im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an IHN der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat (Galater 2, 20).

Es geht auch darum, dass Jeschua durch mich die Werke tun kann, die der Vater schon vor Grundlegung der Welt vorbereitet hatte. Es geht darum, dass ich mit Jeschua sagen kann :

« Meine Speise ist die, daß ich tue den Willen des, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk. 35Saget ihr nicht: Es sind noch vier Monate, so kommt die Ernte? Siehe, ich sage euch: Hebet eure Augen auf und sehet in das Feld; denn es ist schon weiß zur Ernte 36Und wer da schneidet, der empfängt Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, auf daß sich miteinander freuen, der da sät und der da schneidet. 37Denn hier ist der Spruch wahr: Dieser sät, der andere schneidet (Joh 4, 34-37).

Merken wir auch auf das Wort von Jeschua der sagte : Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren (Joh 14, 21).

Seine Gebote kennen ist das Eine, sie einhalten ist das Andere ! Wenn wir mit dem Hauptstrom der Christenheit schwimmen und den Sonntag heilige, obschon im Wort ganz eindeutig der Shabbat geheiligt werden sollte (2. Mose 20, 8ff) und wenn wir die heidnisch-christlichen Feste feiern, obschon die Feste JAHWEH’s ganz klar im 3. Mose 23 umschrieben sind, dann müssen wir uns dereinst einmal nicht wundern, wenn wir nicht zur Braut Jeschua’s gehören werden.

Im Buch von Claude Duvernoy: „Die Apokalypse hat begonnen,“ beschreib er auf Seite 129 die Geburt von Jeschua (Jesus), so wie sie der Prophet Jesaja in Kapitel 9, 5-6 beschreibt: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heisst:

 

PELE-YOETZ-ELGIBOR-AVI-AD-SAR-SHALOM!“

 

Duvernoy gibt den Namen Jesu in Hebräisch wieder und sagt, dass es der längste metaphysisch bedeutungsvollste alle biblischer Namen – aber auch derjenige, der zum verhängnisvollsten Missverständnis zwischen der Christenheit und dem Judentum geführt  und ihre Beziehungen während Jahrhunderten dramatisch vergiftet hat. Und dies infolge eines einfachen Übersetzungsfehlers (so wie auch schon in der katholischen Bibel mit den Aussagen des Engel Gabriels an Maria!) und der Unkenntnis der hebräischen Sprache. In der Tat machen die traditionellen Kirchen aus Jesus Gott, d.h. YHVH selber, dabei ist ER seine alleinige „rechte Hand,“ sein Mitregent und ohne seinesgleichen in der Engelwelt. Nachstehend nun die richtige Übersetzung:

 

„Wunderbarer Berater des starken Gottes, ewigen Vaters, Friede-Fürst.“

 

Für jeden seriösen Betrachter des hebräischen und biblischen Gedankengutes ist YHVH der alleinige Gott, und sicher ist sein Sohn der Friedefürst, der Erbprinz des ganzen Kosmos. Alles andere ist griechisch-lateinische und heidnische Umformung des hebräischen und biblischen Offenbarung.

Es genügt übrigens die Frage zu stellen: „Wie könnte der Sohn Vater genannt werden?, um gewahr zu werden, wie unrealistisch das Dogma der „TRINITÄT-DREIEINIGKEIT“ ist.

YAHWEH gebe uns erleuchtete Augen des Herzens und einen willfährigen Geist, damit wir das erkennen und tun, was JHVH in seinem ewigen Wort festgeschrieben hat. AMEN.

 

Bibliographie :

Luther-Bibel 1912

Wilkerson, David : « Die Vision. » 1974, Leuchter-Verlag,

ISBN : 3-87482-050-5

Malgo, Wim : « Lebenswichtige Entscheidung , Mitternachtsverlag, ISBN : 3-8588100773

Duvernoy, Claude: „Die Apokalypse hat begonnen“, Copyright A.C.I. Postfach 9, CH-3604 Thun, ISBN: 3-9520778 

Neue Weltordnung 

 


2009-03-06

Bundesrat macht Schweiz Tributpflichtig!!

Von HPE @ 17:29 [ Politik - Politics ]

Autor:  Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Chaos, Konzeptlosigkeit, Führungslosigkeit: Eigenschaften, die unsere derzeitige Landesregierung kennzeichnen. Die Schweiz taumelt in eine schwere Krise. Nichts weniger als die Souveränität st eht auf dem Spiel.

Jeder gegen jeden: So wird derzeit zu Bern «regiert». Es werden unkorrigierbare Tatbestände geschaffen, die zuvor - wie es scheint - nicht einmal im Bundesrat abgesprochen worden sind.

USA fordern Auskunft

Das Unheil nahm seinen Anfang im Frühsommer 2008. Die amerikanischen Steuerbehörden verlangten Auskunft zu von US-Staatsbürgern bei der UBS gehaltenen Konten, die mit Steuerbetrug in Verbindung gebracht wurden. Der Bundesrat - dieses Versäumnis ist ihm in aller Härte anzulasten - liess die mit Fristansetzung versehenen Gesuche liegen - sei es aus Nachlässigkeit, sei es aus Kopflosigkeit.

Das Bundesverwaltungsgericht wurde vom Bundesrat viel zu spät und mit ungenügenden Angaben über die Dringlichkeit aufgefordert, die erforderlichen Untersuchungen einzuleiten. Der Eclat war voraussehbar.

UBS versucht Befreiungsschlag

Im Februar überstürzen sich die Ereignisse: Die USA, der Schweiz Verzögerungstaktik vorwerfend, nimmt die UBS regelrecht in den Schwitzkasten: Wenn nicht alle Daten zu den mit Steuerbetrug in Verbindung gebrachten UBS-Konten ausgeliefert würden, würde die UBS in den USA ihre Banklizenz verlieren.

Die UBS liefert darauf - gedeckt von der hiesigen Finanzmarktaufsicht (Finma) und vom Bundesrat - unter krasser Umgehung geltenden Rechts die geforderten Daten via Finma im Eilverfahren nach Washington aus - den Vorgang zeitlich so abwickelnd, das den mit diesem Schritt geschädigten Kunden rechtzeitiger Rekurs verunmöglicht wurde.

Die UBS beugte sich zusätzlich der Forderung aus Washington, die von der Datenauslieferung betroffenen amerikanischen Bankkunden über die Tatsache ihrer Denunzierung bei den US-Steuerbehörden nicht zu orientieren.

In der Hoffnung, damit die eigene Haut zu retten, begründete die UBS ihr Handeln am Gesetz vorbei kurzerhand damit, dass der von Washington gegenüber den verratenen UBS-Kunden behauptete Steuerbetrug offensichtlich Tatsache sei. Eine Behauptung, die - wie sich rasch herausstellte - auf äusserst wackligen Füssen steht.

Wenn das Bundesverwaltungsgericht nachträglich einen einzigen, allenfalls tatsächlich offensichtlichen Fall beurteilt und das dabei gesprochene Urteil kurzerhand auf alle hängigen Fälle pauschal übertragen hat, weil man dem Gericht Einsichtnahme in die Akten aller Fälle verweigert, dürfte dies vor allem eines bewirken: Ausländische Kunden werden zu Tausenden ihre Konten bei Schweizer Banken aufheben. Denn Rechtsschutz kann die Schweiz offensichtlich nicht mehr garantieren.

Bundesrat steigert Verwirrung

 Vor allem die weiblichen Mitglieder des Schweizer Bundesrats drängen - ohne dass zu Bern irgend eine Strategie festgelegt wurde - auf «rasches Handeln». Bundesrätin Eveline Widmer eilt mit gebührender Medienbegleitung (welche wacker auf ihre Bedeutung als «Schweizerin des Jahres» hinweist) in die USA.

Zur US-Taktik im Steuerstreit mit der Schweiz gehört bekanntlich die Zweckbehauptung, der im Schweizer Gesetz festgehaltene Unterschied zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung sei für Dritte nicht nachvollziehbar. Wie begegnet die nach Washington geeilte Bundesrätin dieser Zweckbehauptung? Sie steigert die Verwirrung noch, indem sie spontan - es besteht der begründete Verdacht: ohne Absprache mit dem Gesamtbundesrat - die sog. «grobe» Steuerhinterziehung als zusätzlichen Begriff einführt - einen Begriff, den allerdings nicht einmal sie selbst verständlich zu definieren vermag. Aber dies war nicht der einzige Anfängerfehler, den Bundesrätin Widmer-Schlumpf beging.

 Bern lässt sich einbinden

Eveline Widmer fällt - wahrscheinlich aus «Übertrumpfsucht» der ebenfalls dem blinden Aktivismus verfallenen Kollegin Micheline Calmy-Rey gegenüber –
jenem Trugschluss zum Opfer, dem in der Vergangenheit auch andere Schweizer Regierungsmitglieder verfallen sind, wenn sie sich als «Staatsmänner» auf der Weltbühne profilieren wollten: Schweizer Bundesräte glauben offensichtlich, im kritischen Ernstfall brisante Verhandlungen immer höchstpersönlich führen zu müssen - womit sie sich völlig selbstverschuldet der Möglichkeit begeben, dann, wenn sie unter massiven Druck geraten, auf Zeitgewinn zu setzen. Verhandelt nämlich ein Unterhändler, dann kann dieser, wenn ihm allzu harte oder als allzu ungerecht erscheinende Forderungen präsentiert werden, immer Zeitaufschub verlangen: Er müsse die neue Situation mit seiner Regierung besprechen, von seiner Regierung neue Instruktionen einholen. Ein Begehren, das nie abgeschlagen werden kann, das immer Zeitgewinn zwecks sorgfältiger Lagebeurteilung einträgt. Verhandelt ein Regierungsmitglied persönlich, ist gleicher Aufschub unmöglich - regelmässig ein schwerwiegender Nachteil, ja ein unverzeihlicher Fehler, der zu unkorrigierbaren Fehl-Eingeständnissen verleitet.

Dieser selbstverschuldete Nachteil traf Widmer-Schlumpf sogar gleich doppelt: Denn der US-Justizminister verweigerte jede persönliche Begegnung mit der Schweizer Bundesrätin in Washington - irgend welche Vorwände ausspielend. Die Schweizer Bundesrätin sass vielmehr in der Sache versierten, vor allem auch in Druckausübung äusserst geübten US-Unterhändlern gegenüber. Die Übungsanlage war seitens der Schweiz so  anfängerhaft gewählt, dass das Einbrechen der Bundesrätin vor unmässigen US-Forderungen schlicht unausweichlich wurde.

 Schweiz übernimmt UBS-Haftung

Die Schweiz lässt sich während und nach Widmers USA-Reise schliesslich die denkbar verhängnisvollste «Lösung» aufdrängen: Die Eidgenossenschaft gestattet der UBS, die Verantwortung für die Handhabung des Bankkundengeheimnisses durch die UBS auf die Schweiz als Land zu übertragen. Die Schweiz wird damit den USA gegenüber direkt haftbar für alles, was die UBS mit dem Bankgeheimnis in ihrem operativen Geschäft angestellt hat. Hat die UBS US-Bürgern Hilfe zwecks Steuerbetrug geleistet, so haften nicht mehr die konkret Fehlbaren, so haftet jetzt die Schweiz (im Klartext: die Schweizer Steuerzahler). War das UBS-Eingeständnis, das - unter Umgehung geltender Gesetze - die Datenauslieferung an Washington hätte rechtfertigen sollen, nur Notbehelf, also nur Vorwand ohne Rechtsgrundlage, dann haftet jetzt die Schweiz gegenüber den zu Unrecht verratenen UBS-Bankkunden. Eine absurde, die Souveränität unseres Landes ins Herz treffende «Lösung», zu welcher sich der Bundesrat hinreissen liess, weil er unter dem massiven Druck der USA jegliche Handlungsfähigkeit verloren hatte.

Die USA geben sich, wie man verfolgen kann, inzwischen kaum mehr Mühe, für ihr Handeln Recht überhaupt noch zu beanspruchen. Die Privatsphäre von Bürgern ist Washington, im Sumpf seiner Billiardendefizite regelrecht versinkend, völlig gleichgültig. Die USA wollen Geld. Von dort, wo sie Geld vermuten. Mit Mitteln, die jene gefügig machen, bei denen sie Geld vermuten. Und in der Deckung hinter den USA wartet Brüssel mit Steinbrück, Eichel und Co., um aus Bern in gleicher Weise wie die USA Geld herauszupressen. Dem Bundesrat fehlt jede Strategie, fehlt selbst elementare Absprache, wie in dieser vom Steuer- zum Wirtschaftskrieg eskalierten Lage Gegenwehr einzuleiten wäre.

 Einladung zur Druckerhöhung

Die Fortsetzung ist absehbar: Mit Kaspar Villiger wurde ein ehemaliges Regierungsmitglied an die Spitze der UBS berufen. Die Angreifer aus Washington und Brüssel werden daraus den Schluss ziehen, dass die UBS noch näher an Bern heranrückt. Die UBS wird von Glück reden können, wenn es Oswald Grübel - zweifellos ein gewiefter Bank-Konzernchef - gelingt, wenigstens die profitablen Teile, die Filets der UBS einigermassen heil in die Zukunft zu retten. Was unter dem Druck anderer Staaten zusammenbricht, wird Kaspar Villiger liquidieren dürfen - auf Kosten der Bundeskasse. Das erschreckende Versagen Berns vor dem Druck aus den USA dürfte die hiesigen Steuerzahler äusserst teuer zu stehen kommen. Aber nicht nur das: Die Schweiz macht sich tributpflichtig. Die Schweiz verspielt einen tragenden Pfeiler ihrer Souveränität.


2009-02-27

Weitere Leichen im Keller

Von HPE @ 16:07 [ Politik - Politics ]

Autor:  Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Im Abstimmungskampf zur Personenfreizügigkeit wurden den Stimmbürgern die Länder Osteuropas von Bund und Wirtschaft einhellig als interessante, attraktive Wachstumsmärkte propagiert.

Die tatsächliche Lage der osteuropäischen Länder erweist sich jetzt, nach der Abstimmung, als deutlich anders, als markant schlechter als das angebliche Sachverständige im Abstimmungskampf wahrhaben wollten. Das Wachstum dort ist auf Schuldentürme gebaut. Und die Schuldentürme brechen zusammen.

Wachstum auf Schulden gebaut

Ausgeblendet wurde schon im Abstimmungskampf, dass seit dem Beitritt der Ostländer zur EU massive Kohäsionszahlungen als Osthilfe in diese EU-Neumitglieder geflossen sind. Auch die Schweiz musste dazu bekanntlich ihre Ostmilliarde beisteuern. Diese Zahlungen, die tatsächlich ein nicht unbedeutendes Bestellungsvolumen auslösten, haben die Öffentlichkeit indessen über die wahre Wirtschaftskraft der Ostländer getäuscht.

Kürzlich hat die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) mit Sitz in Basel präzise Zahlen publiziert über den Stand der Guthaben aller Euro-Länder sowie Schwedens, Grossbritanniens und der Schweiz gegenüber den EU-Ostländern sowie Russland und der Türkei. Die Zahlen dokumentieren den Zustand am Ende des dritten Quartals 2008 - also noch vor dem Ausbruch der eigentlichen, schweren Weltwirtschaftskrise wenige Wochen später. Interessant sind die BIZ-Zahlen, weil sie nicht bloss die Guthaben von Banken aus westlichen Ländern ausweisen. Sie enthalten zusätzlich eine Schätzung über die Verluste, die aus den Guthaben mangels Zahlungsfähigkeit der osteuropäischen Schuldenländer resultieren dürften. Die Resultate dieser BIZ-Berechnungen beunruhigen zweifellos auch die international tätigen Schweizer Banken erheblich.

Exorbitante Ausstände

Per 30. September 2008 betrugen die Ausstände der westeuropäischen Banken bei den erwähnten Ostländern insgesamt 1'250 Milliarden US-Dollar. Die höchsten Ausstände verzeichnen österreichische, deutsche und italienische Banken. Für Österreich ist die Situation am gefährlichsten, entsprechen die österreichischen Ausstände von rund 275 Milliarden Dollar doch einem Anteil von nicht weniger als 65 Prozent am Bruttoinlandprodukt von Österreich Schwedische Banken beziffern ihre Ausstände auf rund 105 Milliarden Dollar, was zwanzig Prozent des schwedischen Bruttoinlandprodukts entspricht. Aber
Schweizer Banken verzeichneten Ende September 2008 Ausstände von rund sechzig Milliarden Dollar - das entspricht zwölf Prozent des schweizerischen Bruttoinlandprodukts.

Massiver Abschreibungsbedarf

Alarmierend sind die BIZ-Schätzungen zum Ausmass der voraussichtlich nicht mehr einbringbaren Ausstände, deren Abschreibung durch die kreditgebenden Banken zwingend werden dürfte. Den österreichischen Banken sagt die BIZ ein Abschreibe-Volumen von sage und schreibe 50 Milliarden Dollar voraus, den Euro-Ländern insgesamt ein solches von 220 Milliarden. Schweden müsse mit Ausfällen von 29 Milliarden Dollar rechnen, die Schweizer Banken mit Abschreibungen von immerhin 15 Milliarden Dollar.

Im Klartext: Zusätzlich zu den bereits wegen maroder US-Papiere erforderlich gewordenen Mammut-Abschreibungen insbesondere der Grossbanken, welche die UBS ohne Staatshilfe in den Konkurs getrieben hätten, dürften die international tätigen Schweizer Banken weitere 15 Milliarden US-Dollar Verlust gewärtigen müssen aus schlechten Geschäften mit osteuropäischen Staaten - vor allem auch mit solchen Staaten, welche Bundesrat und Wirtschaft den Stimmbürgern vor wenigen Wochen noch als attraktive Wachstumsmärkte «verkauft» haben.

 Düstere Aussichten

Sicher: Angesichts des Volumens an Abschreibungen, die aus Spekulationsgeschäften mit maroden US-Papieren nötig wurden, nehmen sich die 15 Zusatzmilliarden, welche osteuropäische Schuldenländer den Schweizer Banken voraussichtlich einbrocken werden, fast bescheiden aus. Aber der zusätzliche Abschreibe-Bedarf trifft ein Schweizer Bankensystem, das bereits erheblich geschwächt ist. Und er resultiert aus uneinbringbaren Schulden, die allein aus Osteuropa anfallen. Auch aus andern Weltregionen werden bekanntlich schwere Wirtschaftseinbrüche gemeldet. Auch diese werden Schweizer Banken treffen.

Der Höhepunkt der Verschuldungskrise ist noch längst nicht erreicht.


2009-02-22

Elections 2009

Von HPE @ 08:41 [ Politik - Politics ]

Author: Simcha and Bella Davidov - P.O. Box – Il-4379  Ashdod   011-972-52-330-7554 -sdavidov@netvision.net.il

After the Gaza war and towards a new Israeli government

Since the one sided cease fire, Israel announced on Wednesday it would not open Gaza blockaded border crossings - a key Hamas demand - until Shalit (the kidnapped israeli soldier) is freed, as a condition that could not be compromised on in the framework of any agreement with Hamas. The Islamist group which controls Gaza, condemned the announcement, and the Egyptians are displeased with Israel's insistence linking Shalit to the truce will "hinder any chances for a ceasefire" and see it as a direct blow to their mediation efforts between the two sides.

Israel is willing to release hundreds of Palestinian prisoners in exchange for Shalit, names that were not on the original list demanded by Hamas, including hundreds of 'heavyweight' prisoners jailed for lengthy terms for the planning and execution of terror attacks. Still PM Olmert said after presenting the new list of the hundreds of PL prisoners: "Anyone who thinks that by opening the crossings we'll resolve the issue of Gilad Shalit – is wrong… It's inconceivable that after we crushed them (Hamas) we'll give in to their demands." If that's what they think, then they're wrong." Hamas is demanding release of some 1,400 prisoners, many terrorists with "blood on their hands", meaning responsible for planning of executing the killing of Israelis, including civilians and women and children. Hamas outright rejects the Gilad Shalit condition. Some Israeli senior security officials voiced harsh criticism of Olmert's decision to condition the truce on Shalit, saying the move could bring the entire mediation process to a halt.

Meanwhile amid talks of a materializing ceasefire in Gaza, terror organizations have continued to "sprinkle" S. Israel with rockets almost daily in recent weeks, and the Israeli army responded by bombing the Philadelpy border (Gaza and Sini). A rocket landed in south Ashkelon around 10 pm tonight, prompting residents to take cover in secured rooms. Earlier in the evening, two mortar shells were fired at W. Negev, after Katyusha rockets exploded in the north earlier in the day. 

Towards a new Israeli government - a very complicated situation

In the February 10 election, out of the 120 Kneset seats, Kadima (Midle road party, headed by Tzipi Livni) won 28 seats, and Likud (mild Right party headed by Benyamin Netanyahu), won 27. But Likud is in a better position to put together a coalition because of gains by Lieberman's "Israel our home", and other hard-line right wing parties. Both rivals had laid claim to victory after last week's inconclusive general election.

Anteile 

 As a significant number of parties, from both sides of the political spectrum, asked Peres to work towards securing a national unity government, and gave their recommendations, President Shimon Peres has concluded the round of talks to determine which party leader will get to be the new PM. Sixty-five MKs - all the right-wing and religious factions - recommended to Peres that he appoint Netanyahu to form the coalition; (Likud, Yisrael Beitenu - "Israel our home", headed by Lieberman - secular right wing Russian, Shas  - Sfaradic religious, United Torah Judaism - Religious party, the National Union and Habayit Hayehudi -Nationalist religious parties. Meanwhile Livni garnered the support of the 28 members of her own party. Labor, Meretz and the Arab parties (left wing parties) chose not to recommend any candidate to Peres.

Netanyahu, who was prime minister in the late 1990s, on Friday accepted the formal invitation from President Peres to form the next government, saying he feels a great responsibility to provide Israel with security and peace. 
Kadima Chairwoman Tzipi Livni informed her supporters she intends to lead the party to the opposition rather than join an 'extremist' right-wing coalition. Netanyahu called on Kadima Chairwoman Livni and Labor Chairman Barak to join a broad unity government under his leadership."let's unite to secure the future of the State of Israel. In light of the scope of the challenges Israel faces: Iran - that poses the biggest threat to Israel since the War of Independence, terrorism, the economic crisis and unemployment – a broad unity government is a must," said Likud Chairman Netanyahu.

In response, Livni said: "A broad coalition has no value if it does not lead the way. This coalition is based on a lack of our political vision, and will not allow me to exercise the way of Kadima. To join a coalition with Shas, which demanded that I stop negotiating with the Palestinians, and with Habayit Hayehudi and National Union, and with Bibi [Netanyahu] himself, who meanwhile refuses to talk about a two-state solution." She said she would not be able to explain to her voters what she was doing in such a coalition.

Netanyahu has six weeks to form a coalition cabinet and he will continue on Sun. talking to Livni, and according to sources close to him will offer Kadima senior ministerial portfolios: foreign affairs and finance, and Livni would be deputy prime minister. Some Kadima members want to be in the coalition but Livni will agree only if Netanyahu will change his position and agree to the "two lands for two nations" principle, which he dosn't so far agree to.

WE NEED TO CONTINUE TO PRAY FOR THE RIGHT GOVERNMENT TO BE FORMED, WITH THE RIGHT MINISTERS IN THE VARIOUS DEPARTMENTS.

As President Peres has stated: "The people of Israel need governmental and political stability so that we will be able to cope with the challenges standing before us. The challenges are varied and urgent. And the public expects that following the elections, a fitting government be formed that will roll up its sleeves and perform its duties faithfully."

 


2008-10-06

Der auf uns zu kommende Kollaps des Weltwirtschaftssystems

Von HPE @ 10:04 [ Politik - Politics ]

Autor: Martin Lauchenauer, Friedbergstr. 12, CH-9113 Degersheim,Phone: +41 71 370 07 27, eMail: lauchenauer.martin@bluewin.ch

Das Finanzsystem steht wegen seiner eigenen Unzulänglichkeiten vor dem Kollaps. Die Zinsen für die gigantische Verschuldung sind nicht mehr bezahlbar. Die amerikanische Volkswirtschaft, aber auch die der meisten westlichen Länder, ist deshalb bankrott, was immense Auswirkungen auf die ganze Welt haben wird. Das auf dem Mindestreserveprinzip basierende Geldsystem, ist an seine Grenzen gestoßen. Der Zusammenbruch von mehr und mehr Banken ist das Zeichen dafür.
Der Versuch der Finanzelite durch das Zuführen von gigantischen Geldmengen die Schuldenwirtschaft zu retten ist absurd, denn das Geld wird durch noch mehr Schulden produziert. Das ist ein kriminelles Pyramidensystem, und wie alle solche Systeme, werden sie zusammenbrechen.
Was können wir tun um eine Veränderung herbeizuführen?
1.
Wir müssen das Monopol der Grossbanken boykottieren. Zieht euer Geld ab, kündigt die Konten, verkauft die Aktien, gebt die Kreditkarten zurück, tilgt eure Schulden. Seid keine Sklave des betrügerischen Schulden- und Zinssystems. Überlegt euch Alternativen.
2.
Boykottiert die etablierten Medien. Sie haben nur die Aufgabe, die Finanzelite an der Macht zu halten. Sie lügen, manipulieren und zensieren die Wahrheit. Nutzt die unabhängigen Medien im Internet für eure Meinungsbildung. Schützt und fördert den freien Fluss der Information im Internet, es ist unsere einzige Rettung vor der Verdummung.
3.
Boykottiert das Militär. Erlaubt es weder euch, euren Kindern, noch euren Verwandten und Freunden dem Militär beizutreten. Dieser Apparat hat nur die Aufgabe die Macht der Finanzelite zu erhalten. Soldaten werden nur im Interesse der Großkonzerne in Kriege geschickt, nur sie profitieren davon. Die Propaganda der Medien dient nur dazu uns glauben zu lassen, es gibt einen bösen Feind, das Kriege deshalb notwendig sind, und es eine Ehre ist andere zu töten oder dafür zu sterben.
4.
Werdet so unabhängig wie möglich. Koppelt euch vom System ab. Versucht so viel wie möglich selbst zu machen. Produziert euren eigenen Strom, Energie, Lebensmittel wenn möglich. Organisiert euch in Genossenschaften, arbeitet zusammen, kauft gemeinsam ein, geht direkt zum Hersteller, fördert lokale Kleinbetriebe und boykottiert die globalen Großkonzerne. Nutzt energiesparende Transportmittel.
5.
Lehnt das politische System ab. Was uns als Demokratie verkauft wird, ist eine Beleidigung unserer Intelligenz. Solange die Finanzelite mit ihrem Geldsystem das Sagen hat, gibt es keine Demokratie. Das Spektrum der politischen Parteien sind alle im Besitz der selben Lobbyisten. Die Politiker werden von den Großkonzernen an ihren Platz gestellt, von ihren Medien ans Volk verkauft, und arbeiten dann nur im Interesse der Macht. In diesem korrupten System, hat die Auswechslung der Marionetten alle vier Jahre keine Relevanz. Statt in diesem Schmierentheater mitzumachen, sollte man sich auf dessen Überwindung konzentrieren.
6.
Werdet eine kritische Masse, organisiert und solidarisiert euch. Informiert eure Mitmenschen, fordert sie auf das gleiche zu tun. Weckt sie über dieses korrupte, menschenverachtende System auf. Zeigt ihnen was wirklich passiert und was man besser tun kann. Die Finanzelite hat nur so viel Macht über uns, wie wir es zulassen. Wenn die Menschen nicht mehr kooperieren, und stattdessen das System boykottieren, dann bricht ihre Macht zusammen und wir können eine Veränderung zum Positiven herbeiführen.
Die Entscheidung liegt bei euch. Ihr könnt weiterhin ein Sklave des Finanzsystems sein, und zuschauen wie endlose Kriege, Krisen, Ausbeutung und Ungerechtigkeit auf der Welt stattfinden, während man sich mit belangloser Unterhaltung und materialistischen Müll von der Realität ablenkt ... oder ihr konzentriert eure Energie auf eine echte, sinnvolle und nachhaltige Veränderung, welche die realistische Möglichkeit besitzt, alle Menschen auf unseren Planeten zu befreien, gute Lebensbedingungen zu geben und in eine friedliche Zukunft zu bringen.
Aber ... die wichtigste Veränderung muss in euch selber stattfinden. Die wirkliche Revolution, ist die Revolution im eigenen Bewusstsein. Jeder von uns muss das Gift des Materialismus und Egoismus, und was uns über Jahre als richtig eingetrichtert wurde, aus unserem Kopf, Herzen und Seele entfernen, um Platz für das echte und wesentliche im Leben zu schaffen.

Is television the image of the beast??

I recommend you to read the following link in this connection:http://lauchenauer.zweipage.de/a_tremendous_idol_34997601.html by DAVID NEAL

Today, I tend to say as all the technology is advancing, for sure the television is under the spirit of the Antichrist...

But the Image of the Beast might even be more:

The Greek word for "Image" of the Beast is:

"icon"

G1504

εἰκών

eikōn

i-kone'

From G1503; a likeness, that is, (literally) statue, profile, or (figuratively) representation, resemblance: - image.Watch these videos and think about it (go also to www.bilderberg/royal.htm

http://www.youtube.com/watch?v=1TG55utKToU

http://www.youtube.com/watch?v=wphytMJ_F_A&feature=related

(Take notice what they are saying at the end of the video!!!!!!!!!!!!!)

http://www.musion.co..uk/Prince_Charles.html

The Hologram of Prince Charles was created by Musion Systems to project a life-size, three-dimensional image of the Prince onto the stage of the World Future Energy Summit in Abu Dhabi, in the United Arab Emirates. His Royal Hologram as he was dubbed by press, delivered a powerful speech on the environment to the world's leaders before vanishing into thin air. By using the Eyeliner System instead of attending the summit in person, he significantly reduced his carbon footprint, saving an estimated 20 tons of carbon waste.

http://www..musion.co.uk/Al_Gore_Live_Earth_Tokyo.html

http://www.youtube.com/watch?v=HtPtSoyqCco&feature=related

http://endtimehappenings.blogspot.com/2008/10/prince-charles-and-al-gore-appear-as.html#links

(Here I put some evidence together, hopefully, it is of some help for you!)

 

 

 


2008-07-07

Die Ikarus-Sekte und ihre Pläne

Von HPE @ 14:24 [ Politik - Politics ]

Autor: Dr. Matthias Rath - Inhaber der Dr. Rath B.V. - NL-Almelo

Im Schatten der Fußball-Europameisterschaft vollzog sich in diesen Tagen ein Besuch, der uns zu großer Sorge Anlass gibt: die einwöchige Europa-Tour von George Bush.

Während in den Medien der Eindruck vermittelt wurde, es handele sich um die "Abschieds-Tour" eines scheidenden US-Präsidenten, der quasi schon handlungsunfähig ist, sieht die Realität ganz anders aus.

Die Gesprächspartner auf Bushs Europa-Tour waren handverlesen. Es waren einmal die Führer der westlichen Atom-Mächte. Noch wichtiger ist jedoch die Tatsache, dass Bush alle Mitglieder von "La Familia" besuchte - die politischen Marionetten des Pharma-Öl Kartells in Europa: Sarkoyz, Brown, Merkel und Berlusconi.

Während die Medien berichteten, dass bei Bushs Besuch angeblich Themen wie Energie-krise" und "Erderwärmung" diskutiert wurden, während im Fernsehen ein winkender US-Präsident durch Brandenburgs Straßen radelte, während also die Öffentlichkeit gezielt in die Irre geführt wurde, ging es hinter den Kulissen um ein konkrete Vorhaben: den geplanten Atomschlag gegen den Iran und damit den Beginn eines Weltkrieges.

Der Zeitpunkt für diesen unverantwortlichen Akt zu koordinieren, hätten die politischen Marionetten des Kartells kaum besser wählen können: Die ganze Welt ist geblendet durch den wahrscheinlich erscheinenden politischen Wechsel in Washington. Kaum jemand mehr macht sich die Mühe, die politische Realität sorgfältig zu analysieren. Und niemand verweist öffentlich auf die verzweifelte Situation, in der sich George Bush und die hinter ihm stehenden Milliarden-Interessen des Pharma- und Ölkartells befinden.

Dieser gefährlichen Sorglosigkeit stellt Dr. Rath seine Analyse der gegenwärtigen Weltlage gegenüber. Für ihn ist klar, dass - seit der Kuba-Krise 1963 - der Frieden der Welt nie wieder so gefährdet war, wie heute. Noch deutlicher: in den verbleibenden fünf Monaten der Bush/Cheney Administration steht die Welt am Rande eines Weltbrandes, wobei es den Verantwortlichen nicht darauf ankommt, ob sie diesen provozieren oder selbst beginnen.

Vergessen Sie nie: der einzige Weg, diese verantwortungslosen politischen und militärischen Pläne zu durchkreuzen ist das Öffentlichmachen derselben.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Team der
Dr. Rath Foundation /Dr. Rath Stiftung


Die Ikarus-Sekte